Komponist: Schubert (Franz Schubert)


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Was hör ich draußen vor dem Tor (Der Sänger)

Was hör ich draußen vor dem Tor, Was auf der Brücke schallen? Laß den Gesang vor unserm Ohr Im Saale widerhallen! Der König sprachs, der Page lief Der Knabe kam, der König rief Laßt mir herein den Alten! Gegrüßet seid mir, edle Herrn, Gegrüßt ihr, schöne Damen! Welch reicher Himmel, Stern bei Stern! Wer kennet ihre Namen? Im Saal von

Lob der Musik | Liederzeit: | | 1836


Wenn ich einst das Ziel errungen habe (Vollendung)

Wenn ich einst das Ziel errungen habe In den Lichtgefilden jener Welt, Heil, der Träne dann an meinem Grabe Die auf hingestreute Rosen fällt Sehnsuchtsvoll, mit banger Ahnungswonne, Ruhig, wie der mondbeglänzte Hain, Lächelnd, wie beim Niedergang die Sonne, Harr ich, göttliche Vollendung, dein Eil, o eile mich empor zu Flügeln Wo sich unter mir die Welten drehn, Wo im

Lieder vom Tod | Liederzeit: | 1786


Wenn ich ihn nur habe

Wenn ich ihn nur habe wenn er mein nur ist wenn mein Herz bis hin zum Grabe seine Treue nie vergißt weiß ich nichts von Leide fühle nichts als Andacht, Lieb und Freude Wenn ich ihn nur habe, laß ich alles gern folg´ an meinem Wanderstabe treu gesinnt nur meinem Herrn Lasse still die Andern breite, lichte, volle Straßen wandern

Geistliche Lieder | Grabgesänge | Liederzeit: | | 1820


Wie schön bist du freundliche Stille himmlische Ruh

Wie schön bist du freundliche Stille himmlische Ruh Sehet, wie die klaren Sterne wandeln in des Himmels Auen und auf uns herniederschauen schweigend, schweigend aus der blauen Ferne Wie schön bist du freundliche Stille himmlische Ruh Schweigend naht des Lenzes Milde sich der Erde weichem Schosse kränzt den Silberquell mit Moose und mit Blumen die Gefilde und mit Blumen die

Abendlieder | Liederzeit: | 1900


Wie strahlt in tiefer Bläue

Wie strahlt in tiefer Bläue Kornblum´ im Ährenfeldein sinnig Bild der Treuemit ihm sie steht und fälltIns goldne Halmgewimmelwob sie dieselbe Handdurch die am blauen Himmeldie Sternensaat erstand Aus ihrem Kelche trinket das Bienlein Honigseim sieh wie sie dir auch winketwas trägst du von ihr heimDir kündet ihre Bläuevom Himmel kommt dein BrotGott sorgt mit Vatertreuesei treu ihm bis zum

Geistliche Lieder | | 2009


Wo ich sei und wo mich hingewendet (Thekla)

Wo ich sei, und wo mich hingewendet Als mein flücht´ger Schatte dir entschwebt? Hab ich nicht beschlossen und geendet Hab ich nicht geliebet und gelebt Willst du nach den Nachtigallen fragen, Die mit seelenvoller Melodie Dich entzücken in des Lenzes Tagen? Nur solang sie liebten, waren sie. Ob ich den Verlorenen gefunden Glaube mir, ich bin mit ihm vereint Wo

Geistliche Lieder | | 1805




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