Komponist: Schubert (Franz Schubert)


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Laura betet Engelharfen hallen (Die Betende)

Laura betet! Engelharfen hallen Frieden Gottes in ihr krankes Herz Und, wie Abels Opferdüfte, wallen Ihre Seufzer himmelwärts Wie sie kniet, in Andacht hingegossen, Schön, wie Raphael die Unschuld malt; Vom Verklärungsglanze schon umflossen, Der um Himmelswohner strahlt. O sie fühlt, im leisen, linden Wehen, Froh des Hocherhabnen Gegenwart, Sieht im Geiste schon die Palmenhöhen, Wo der Lichtkrank ihrer harrt!

Geistliche Lieder | Liederzeit: | , | 1778


Leise flehen meine Lieder

Leise flehen meine Lieder Durch die Nacht zu dir In den stillen Hain hernieder Liebchen, komm zu mir Flüsternd schlanke Wipfel rauschen In des Mondes Licht Des Verräters feindlich Lauschen Fürchte, Holde, nicht Hörst die Nachtigallen schlagen? Ach, sie flehen dich Mit der Töne süßen Klagen Flehen sie für mich Sie verstehn des Busens Sehnen Kennen Liebesschmerz Rühren mit den

Liebeslieder | Liederzeit: | 1827


Mitten im Schimmer der spiegelnden Wellen

Mitten im Schimmer der spiegelnden Wellen Gleitet wie Schwäne der wankende Kahn; Ach, auf der Freude sanftschimmernden Wellen Gleitet die Seele dahin wie der Kahn; Denn von dem Himmel herab auf die Wellen Tanzet das Abendrot rund um den Kahn Über den Wipfeln des westlichen Haines Winket uns freundlich der rötliche Schein; Unter den Zweigen des östlichen Haines Säuselt der

Abendlieder | Lieder vom Tod | Liederzeit: | 1783


O gib vom weichen Pfühle

O gib, vom weichen Pfühle Träumend, ein halb Gehör Bei einem Saitenspiele Schlafe! Was willst du mehr Bei meinem Saitenspiele Segnet der Sterne Heer Die ewigen Gefühle; Schlafe! Was willst du mehr? Die ewigen Gefühle Heben mich, hoch und hehr, Aus irdischem Gewühle; Schlafe! Was willst du mehr? Vom irdischen Gewühle Trennst du mich nur zu sehr, Bannst mich in

Schlaflieder | Liederzeit: | 1815


Sah ein Knab ein Röslein stehn

Sah ein Knab ein Röslein steh´n Röslein auf der Heiden War so jung und war so schön Lief er schnell es nah zu seh´n sah´s mit vielen Freuden Röslein, Röslein, Röslein rot Röslein auf der Heiden Knabe sprach: “Ich breche dich, Röslein auf der Heiden.” Röslein sprach: “Ich steche dich, Daß du ewig denkst an mich, Und ich will’s nicht

Liebeslieder | Liederzeit: , | | 1771


Schlafe schlafe holder süßer Knabe

Schlafe, schlafe, holder süßer Knabe Leise wiegt dich deiner Mutter Hand Sanfte Ruhe, milde Labe Bringt dir schwebend dieses Wiegenband. Schlafe, schlafe in dem süßen Grabe, Noch beschützt dich deiner Mutter Arm, Alle Wünsche, alle Habe Faßt sie liebend, alle liebewarm. Schlafe, schlafe in der Flaumen Schoße, Noch umtönt dich lauter Liebeston, Eine Lilie, eine Rose Nach dem Schlafe werd’

Schlaflieder | Liederzeit: | 1820


Singen im Kriege (1915)

Schulgesang und Volksgesang Eine zusammenfassende Darstellung des Singens während des Krieges ist zur Zeit ausgeschlossen. Meine kurzen Ausführungen wollen auch nur einen kleinen Beitrag dazu liefern, und zwar wollen sie berichten vom Schulgesange in einer Provinzstadt, nachdem Großstädte wiederholt in Fach- und Tageszeitungen zu Worte gekommen sind. Schulgesang und Volksgesang stehen aber in in inniger Wechselbeziehung zu einander wie Anfang und Fortsetzung, so daß das Bild

Lied und Erster Weltkrieg | Liederzeit: | , , , , , , , | 2009


Über allen Gipfeln ist Ruh (Wanderers Nachtlied)

Über allen Gipfeln ist Ruh, In allen Wipfeln Spürest du Kaum einen Hauch; Die Vögelein schweigen im Walde. Warte nur, balde Ruhest du auch. Text: Goethe , 7 September 1783 auf dem Kickelhan bei Ilmenau – Melodie: Friedrich Kuhlau (1786 – 1832) , auch M. Hauptmann und Franz Schubert Weitere Strophen von J. Falk ( in Alpenrose , 1924) –

Abendlieder | Liederzeit: | 1783


Vorüber ach vorüber (Der Tod und das Mädchen)

Vorüber! ach, vorüber! Geh, wilder Knochenmann! Ich bin noch jung, geh, Lieber! Und rühre mich nicht an Gib deine Hand, du schön und zart Gebild, Bin Freund und komme nicht zu strafen. Sei gutes Muts! Ich bin nicht wild, Sollst sanft in meinen Armen schlafen Text: Matthias Claudius – 1775 Musik: Franz Schubert , 1817 in: Als der Großvater die

Trauerlieder | Liederzeit: | 1775


Wann in des Abends letztem Scheine (Lied aus der Ferne)

Wann in des Abends letztem Scheine Dir eine lächelnde Gestalt Am Rasensitz im Eichenhaine Mit Wink und Gruß vorüberwallt: Das ist des Freundes teurer Geist, Der Freud und Frieden dir verheißt Wann bei des Mondes Dämmerlichte Sich deiner Liebe Traum verschönt, Durch Cytisus und Weymutsfichte Melodisches Gesäusel tönt, Und Ahnung dir den Busen hebt: Das ist mein Geist, der dich umschwebt. Fühlst

Liebeslieder | Liederzeit: | 1794




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