Als ich gestern einsam ging auf der grünen, grünen Heid´ kam ein junger Jäger an, trug ein grünes, grünes Kleid Ja grün ist die Heide die Heide ist grün aber rot sind die Rosen, wenn sie da blüh´n Wo die grünen Tannen steh´n ist so weich das grüne Moos und da hat er mich geküßt ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1911


Jetzt kommen die lustigen Tage Schätzel Ade Und daß ich es Dir nur sage es tut mir gar nicht weh; Und im Sommer da blüht der rote, rote Mohn Und ein lustiges Blut kommt überall davon. Schätzel Ade, Ade Schätzel Ade Und morgen da müssen wir wandern Schätzel ade Und küsst du gleich einen Andern wenn ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1850


Die Reise nach Jütland die fällt mir so schwer Nun ade mein liebes Mädchen Wir sehn uns nicht mehr! Sehn wir uns nicht wieder, so wünsch ich dir Glück Du mein einzig schönes Mädchen Denk oftmals zurück Des Sonntags früh morgens kam der Hauptmann zum Rapport Nur auf, auf, Kameraden, Heut müssen wir fort Ei, ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1849


Drei Zigeuner fand ich einmal liegen an einer Weide als mein Fuhrwerk mit müder Qual schlich durch die sandige Heide Hielt der eine für sich allein in den Händen die Fiedel spielt umglüht vom Abendschein sich ein feuriges Liedel Hielt der zweite die Pfeif im Mund blickte nach seinem Rauche als ob er vom Erdenrund ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1838


Muß i denn, muß i denn zum Städele naus und du mein Schatz bleibst hier Wenn i komm, wenn i komm, wenn i wiedrum komm kehr i ein, mein Schatz, bei dir Kann i glei net allweil bei dir sein han i doch mein freud an dir wenn i komm, wenn i komm, wenn i ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1824


Wenn alle Brünnlein fließen so soll man trinken Wenn ich mein Schatz nicht rufen darf ju ja, rufen darf tu ich ihm winken Ja winken mit den Augen und treten auf den Fuß ’s ist Eine in der Stuben ju ja, Stuben und die mir werden muß Warum soll sie mir nicht werden und die ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1808


Kein Feuer, keine Kohle Kann brennen so heiß, Als heimlich stille Liebe Von der niemand nichts weiß. Keine Rose, keine Nelke Kann blühen so schön, Als wenn zwei verliebte Herzen Bei einander tun stehn. Setz du mir einen Spiegel Ins Herz hinein, Daß du kannst darinnen sehen, Wie so treu ich es mein Text: Verfasser ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1807


Bunt sind schon die Wälder gelb die Stoppelfelder und der Herbst beginnt Rote Blätter fallen graue Nebel wallen kühler weht der Wind Wie die volle Traube an dem Rebenlaube purpurfarbig strahlt Am Geländer reifen Pfirsiche mit Streifen rot und weiß bemalt Dort im grünen Baume hängt die blaue Pflaume am gebognen Ast gelbe Birnen winken ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1782


Ännchen von Tharau ist´s, die mir gefällt sie ist mein Leben, mein Gut und mein Geld Ännchen von Tharau hat wieder ihr Herz auf mich gerichtet in Lieb und in Schmerz Ännchen von Tharau, mein Reichtum, mein Gut du meine Seele, mein Fleisch und mein Blut Käm alles Wetter gleich auf uns zu schlahn, Wir ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: , | 1778


Und in dem Schneegebirge, Da fließt ein Brünnlein kalt; Und wer das Brünnlein trinket Bleibt jung und nimmer al Ich hab daraus getrunken Gar manchen frischen Trunk, Ich bin nicht alt geworden Ich bin noch allzeit jung. Ade, mein Schatz, ich scheide, Ade mein Schätzlein! Wann kommst du aber wieder Herzallerliebster mein? Wenn’s schneiet rote ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1600