Bei Duisburg sind viele gefallen Bei Duisburg gingen viele verlor´ n Da waren zwei Rotgardisten Die einander die Treue geschwor´ n. Die schworen einander die Treue Sie hatten einander so lieb Sollte einer von beiden fallen Das der andere der Mutter dann schrieb. Da kam eine feindliche Kugel Durchbohrte dem einen das Herz Für die ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 2004


Hört Ihr Leute, kommt herbei und höret nun die Mär von der neuen Welt, die man gefunden überm Wolkenmeer Es fuhr die Fähre Challenger mit Computer und Radar Gloria, Victoria! Plötzlich war sie da! Ein Mann, der sich Kolumbus nannt fand einst Amerika nun gibt es wieder neues Land und Träume werden wahr! Da gibt ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1994


Die Affen rasen durch den Wald Der eine macht den andern kalt Die ganze Affenbande brüllt: Wo ist die Kokosnuß? Wo ist die Kokosnuß? Wer hat die Kokosnuß geklaut? Die Affenmama sitzt am Fluß Und angelt nach der Kokosnuß, Die ganze Affenbande brüllt: Wo ist die Kokosnuß? Wo ist die Kokosnuß? Wer hat die Kokosnuß ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1956


Wer zettelt immer die Kriege an Es sind doch immer die Gleichen Doch nie war es der Arbeitsmann Es sind immer nur die Reichen Sie gehen über Leichen Wer liefert die Waffen in jedem Staat Ob schwarz, ob weiß oder rot Panzer, Bomben und Stacheldraht Massengräber, blutige Saat Sie verkaufen den Tod Wenn auch das ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1950


Unser täglich Brot ist ein hartes Brot, schmeckt nach Blut, schmeckt nach Schweiß, schmeckt nach Tränen. Ist die Arbeit herum, dann verzehren wir stumm, dann zermahlen wir schnell mit den Zähnen unser täglich Brot! Unser täglich Brot! Unser täglich Brot! Unsere Kuhle! Ja, das Essen fürwahr schmeckt nicht nach Kaviar. Doch es knurrt uns vor ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1944


Werft eure Herzen über alle Grenzen und wo ein Blick euch grüßt, da werft die Anker aus Zählt auf der Wand’rung nicht nicht nach Monden, Wintern, Lenzen starb eine Welt, sollt ihr sie nicht bekränzen Schärft das euch ein und sagt, wir sind zu Haus · baut euch ein Nest · Vergeßt, vergeßt was man ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1940


Wer will mit uns nach Rußland ziehn Soll sich machen fahrbereit Denn der Kaiser hat geschrieben Daß er Deutsche haben will Rußland ist eine schöne Gegend Rußland ist ein schöner Ort Grund und Boden auf uns wartet Freies Land wir finden dort. Kürbis’ wachsen auf den Feldern Sind so groß fast wie ein Haus Sät ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: , | 1940


In Paris, in Kopenhagen , Zürich , Prag – scheint die Sonne und derselbe runde Mond Und wir gehen unsern ruhelosen Tag fremder als wir es gewohnt. Wir grüßen heiß das Meer von Hamburg , Bremen – und den Strand von Swinemünde und Wollin – Unsere Berge, Wälder, Täler, Höhen Kiefern, Heide , Müggelsee – ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1934


„Wo bist du denn gewesen Meine Tochter Marjä?“ „Bei meiner Stiefgothe o Mama wie weh“ „Was hast du denn gegessen Meine Tochter Marjä?“ „Ein kleines Stockfischlein o Mama wie weh“ „In was hat sie ihn denn gebacken Meine Tochter Marjä?“ „In einer rustig Pännchen o Mama wie weh“ „Mit was hast du´s gegessen Meine Tochter ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1933


Korn verkommt in vollen Speichern viele Zentner ungezählt daß die Reichen sich bereichern während uns der Hunger quält Kämpft, Proleten, schließt die Reihen setzt euch kühn zur Wehr Fordre, Arbeitslosenheer: Brot, Kartoffeln, Kohle her! Berge von Kartoffelhaufen lagern und verfaulen schon. Der Prolet kann nichts mehr kaufen von der Stütze und dem Lohn! Kämpft, Proleten, ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1930