Liederzeit: Volkslied im 19. Jahrhundert

Volkslied im 19. Jahrhundert: Die beliebtesten Volkslieder aus dem 19. Jahrhundert in 2017 waren: Im Märzen der Bauer (32.653 ) – Horch was kommt von draußen rein (20.364 ) – Wer will fleißige Handwerker sehn (11.156 ) – Mein Vater war ein Wandersmann (10.515 ) – Ri-ra-rutsch! (8.560 ) – Es tönen die Lieder (8.099 ) – Guten Abend gute Nacht (8.041 ) – Hoch soll er leben (6.272 )


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A A A das Kindlein lieget da (Weihnachtslied)

A A A, das Kindlein lieget da Es lieget da ganz nackt und bloß es weinet in der Mutter Schoß A A A, das Kindlein lieget da E E  E, nach Bethlehem ich geh Willst du nicht auch das Kind verehrn? Ja, ja von Herzen tu ich´´ s gern. E E  E, nach Bethlehem ich geh I I I, von

Weihnachtslieder | Liederzeit: | | 1905


A a a der Winter der ist da

A, a, a, der Winter der ist da. Herbst und Sommer sind vergangen, Winter, der hat angefangen, A, a, a, der Winter der ist da. E, e, e, nun gibt es Eis und Schnee. Blumen blüh’n an Fensterscheiben, Sind sonst nirgends aufzutreiben, E, e, e, nun gibt es Eis und Schnee. I, i, i, vergiß des Armen nie. Hat oft

Kinderlieder | Winterlieder | Liederzeit: | , , , , | 1850


A B C die Katze lief im Schnee

A B C, die Katze lief im Schnee. Und als sie dann nach Hause kam Da hatte sie weiße Stiefel an. O jemine! O jemine! Die Katze lief im Schnee. A B C, die Katze lief zur Höh! Sie leckt ihr kaltes Pfötchen rein Und putzt sich auch die Stiefelein Und ging nicht mehr, und ging nicht mehr Ging nicht

Kinderlieder | Kinderreime | Winterlieder | Liederzeit: | , | 1844


Aba Dirndl du zarts

Aba Dirndl du zarts hast a Herzl a hart´s wirst´s g´wiß a mal g´spürn und a woachs Herzal griag´n Den die Liab hot koa Ziel treibt mit jeden sei Spiel Selbst an stoanalten Mann schmiert die Liab no oft an Drum di Liab is a Freud macht viel Zank und viel Streit is er arm oder reich bleibt die Liab

Liebeslieder | Liederzeit: | 1911


Aber d´ Oxn treib i net aus

Aber d´Oxn, Oxn treib i net aus aber d´Oxn, Oxn treib i net aus ja liaba d´Säu, liaba d´Säu, oda mei Wei (= Weib) ja liaba d´Säu, liaba d´Säu, oda mei Wei. Aber d´Oxn, Oxn treib i net aus aber d´Oxn, Oxn treib i net aus ja liaba d´Küh und de Stier, de treib i aus ja liaba d´Küh und

Tanzlieder | Liederzeit: | | 1900


Aber Heidschi Bumbeidschi (1926)

Åber heidschi bumbeidschi, schlåf långe, es is jå dein Muatter ausgånga; sie is jå ausgånga und kimmt neamer hoam und låßt dås kloan Biabele gånz alloan! Åber heidschi bumbeidschi bum bum, åber heidschi bumbeidschi bum bum. Åber heidschi bumbeidschi, schlåf siaße, die Engelen låssn di griaßn! Sie låssn di griaßn und låssn di frågn, ob du in’ Himml spaziern willst

Schlaflieder | Liederzeit: | 1926


Abschied muß ich nehmen hier

Abschied muß ich nehmen hier weiter muß ich wandern. O du allerschönstes Kind heirat keinen Andern! Gräm dich nicht und zürn mir nicht werd bald wiederkommen, geschieht es auch im Winter nicht geschieht es doch im Sommer. Hörst du denn die Vögelein durch die Wälder singen so gedenke, daß ich dir täte Botschaft bringen. Und wenn dich der Wind anweht

Abschiedslieder | Liebeslieder | Liederzeit: | 1900


Ach ach ach Herr Meyer in Ochsenkopp is Feier

Ach, ach, ach Herr Meyer in´ Ochsenkopp is Feier Da brennt det janze Hinterhaus da schmeißt der eene den andern raus Text: anonym – “Ochsenkopp” war ein berüchtigtes Zucht- und Arbeitshaus am Alexanderplatz in Berlin – der finstere viereckige Bau konnte bis zu tausend Gefangene aufnehmen Musik: zur Meyer-Polka von O. Blume (1866) in Mutter der Mann mit dem Koks ist da

Gefangenenlieder | Tanzlieder | Liederzeit: | 1900


Ach ach ach und ach (Abschied Wien)

Ach ach ach und ach es ist ein schwere Buß wenn wenn wenn und wenn wenn ich von Wien weg muß doch fällt mir dieser Trost noch ein ich kann nicht allzeit in Wien sein ich will mein Glück probieren marschieren Jetzt jetzt jetzt und jetzt jetzt nimm ich mir schon vor hinaus hinaus hinaus hinaus hinaus zum Kärnthnertor dieweil ich bin

Abschiedslieder | Arbeitslieder-Handwerkerlieder | Auswandererlieder | Liederzeit: | 1843


Ach aus allen Ländern strömet

Ach, aus allen Ländern strömet nach Amerika neues Volk! Weil sie Noth und Armut kränket geht es ihnen auch nicht wohl. Denn die Theuerung treibt den Armen hier aus seinem Vaterland; ach, es ist ja zum Erbarmen alles flieht zum Meeresstrand Wie viele Mütter sieht man weinen wenn man hin nach Havre kommt denen keine Sonn mehr scheinet aus dem

Auswandererlieder | Liederzeit: , | 1848