Bremer Stadtmusikanten

Uf em Bergli bin i gsässe ha de Vögle zugeschaut

Uf´m Bergli bin i gsässe
ha de Vögle zugeschaut
hänt gesunge, hänt gesprunge
hänt´s Nästli gebaut.
La, la, la, la, la, la, la, la

In ä Garte bin i gstande
ha de Imbli zugeschaut
hänt gebrummet, hänt gesummet
hänt Zelli gebaut.
La, la, la, la, la, la, la, la

Uf d‘ Wiese bin i gange
lugt‘ i Sommervögle a;
hänt gesoge, hänt gefloge
gar z’schön hänt’s getan.
La, la, la, la, la, la, la, la.

Und da kummt nu der Hansel
und da zeig i em froh,
wie sie’s mache, und mer lache
und mache’s au so.
La, la, la, la, la, la, la, la

Text: 1. Strophe Verfasser unbekannt aus der Schweiz (vor 1808) , 2. – 4. Strophe von Alois Glutz (1789-1827) , oder Text von J.M. Göthe ( so in Gesellenfreud , Liederbuch für katholische Jungmänner- und Gesellenvereine , 1913) ?
Musik: C. Blum (1786-1844) um 1829 (Karl Blum ?)
u. a. in: Des Knaben Wunderhorn (1808) — Allgemeines Deutsches Kommersbuch (1858) — Gesellenfreud (1913, hier als Autor J.M. Göthe genannt) — Deutsches Lautenlied (1914) — Was die deutschen Kinder singen (1914) — Lieder für höhere Mädchenschulen (1919) —

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Liederthema: Kinderlieder
Liederzeit: (1800)
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