Komponist: Zelter (Carl Friedrich Zelter)


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Die Noten zu "Der Kuckuck und der Esel":

Der Kuckuck und der Esel

Es ist ein Schuß gefallen

Es ist ein Schuss gefallen, Mein, sagt, wer schoß da draus? Es war ein junger Jäger, Der schoß im Hinterhaus. Die Spatzen in dem Garten, Die machen viel Verdruß, Zwei Spatzen und ein Schneider, Die fielen von dem Schuß. Die Spatzen von den Schroten, Der Schneider von dem Schreck; Die Spatzen in die Schoten, der Schneider in den Dreck. Text: Johann

Jägerlieder | Schneiderlieder | Liederzeit: | 1810


Es regnet wenn es regnen will

Es regnet, wenn es regnen will und regnet seinen Lauf und wenn´s genug geregnet hat so hört es wieder auf (vierstimmiger Kanon, zurückgehend auf Fragmente alten Brauchtums zur Besprechung des Regens – Melodie: Carl Friedrich Zelter (1758 – 1832))  

Kanons | Kinderlieder | Liederzeit: | | 1832


Es war ein König in Thule

Es war ein König in Thule gar treu bis an das Grab Dem sterbend seine Buhle einen goldenen Becher gab. Es ging ihm nichts darüber, er leert ihn jeden Schmaus Die Augen gingen ihm über, so oft er trank daraus. Und als er kam zu sterben, zählt er seine Städte im Reich Gönnt alles seinen Erben – den Becher nicht

Balladen | Liederzeit: | | 1774


Freude schöner Götterfunken (1785)

Freude, schöner Götterfunken Tochter aus Elisium Wir betreten feuertrunken Himmlische, dein Heiligtum Deine Zauber binden wieder was der Mode Schwert geteilt Bettler werden Fürstenbrüder wo dein sanfter Flügel weilt Chor: Seid umschlungen Millionen Diesen Kuß der ganzen Welt Brüder – überm Sternenzelt muß ein lieber Vater wohnen Wem der große Wurf gelungen eines Freundes Freund zu sein wer ein holdes

Freiheitslieder | Trinklieder | Liederzeit: | 1785


Gesang verschönt das Leben

Gesang verschönt das Leben Gesang erfreut das Herz Ihn hat uns Gott gegeben zu lindern Sorg´ und Schmerz Die Vöglein alle singen ein lieblich Mancherlei Sie flattern mit den Schwingen und leben froh und frei Es tönet aus den Lüften im hohen Jubilo; In Wäldern und in Triften singt Menschen und seid froh! Wohlauf denn! laßt uns singen den muntern

Lob der Musik | Liederzeit: | 1803


Herz mein Herz was soll das geben (Neue Liebe neues Leben)

Herz, mein Herz, was soll das geben? Was bedränget dich so sehr? Welch ein fremdes neues Leben Ich erkenne dich nicht mehr Weg ist alles, was du liebtest Weg, warum du dich betrübtest Weg dein Fleiß und deine Ruh Ach, wie kamst du nur dazu Fesselt dich die Jugendblüte Diese liebliche Gestalt Dieser Blick voll Treu und Güte Mit unendlicher

Liebeslieder | Liederzeit: | 1775


Ich denke dein wenn sich im Blütenregen

Ich denke dein, wenn sich im Blütenregender Frühling maltund wenn des Sommers mild gereifter Segenin Ähren strahlt Ich denke dein, wenn sich das Weltmeer tönendGen Himmel hebt,Und vor der Wogen Wut das Ufer stöhnendZurücke bebt. Dein denk’ ich, wenn der junge Tag sich goldenDer See enthebt,An neugebornen zarten BlumendoldenDer Frühthau schwebt. Ich denke dein, wenn sich der Abend röthendIm Hain verliert,Und Philomelens

Liebeslieder | | 2008


Ich hab ein kleines Hüttchen nur

Ich hab ein kleines Hüttchen nur Es steht auf einer Wiesenflur Vor diesem Hüttchen steht ein Bach und diesem Bach fließt Liebe nach Am Hüttchen klein steht groß ein Baum Vor welchem siehst das Hüttchen kaum Schützt gegen Sonne, Kält´ und Wind all die darin versammelt sind Sitzt auf dem Baum Frau Nachtigall Und schlägt im grünen süßen Schall Das

Liebeslieder | Liederzeit: | | 1775


Ich hab mein Sach auf nichts gestellt Juche! juche! juche!

Ich hab´ mein Sach auf nichts gestellt, Juche! juche! juche! Drum ist´s wohl mir in der Welt Juche! juche! juche! Und wer will mein Kamerade sein der stosse mit mir an, der stimme mit ein bei dieser Neige Wein! Ich stellt’ mein Sach auf Geld und Gut. Juche! juche! juche! Darüber verlor ich Freud’ und Mut. O weh! o weh!

Weitere Volkslieder | Liederzeit: | 1806


Ich komme vom Gebirge her

Ich komme vom Gebirge her, Es ruft das Tal, es rauscht das Meer. Ich wandle still und wenig froh, Und immer fragt der Seufzer: Wo? Die Sonne dünkt mich hier so kalt Die Blüte welk, das Leben alt Und was sie reden: tauber Schall – Ich bin ein Fremdling überall Wo bist du, mein gelobtes Land? Gesucht, geahnt und nie gekannt, Das Land, das

Deutschlandlieder | Wanderlieder | Liederzeit: | 1808




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