Jägerlieder


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A Büchsal zum schiaßn

A Büchsal zum schiaßn und a Hundal zum jag´n a Dirndal zum gern hab´n muaß a frischer Bua hab´n (Jodler) Was braucht denn a Jaga a Jaga braucht nix als a schwarzagauts Dirndl an Hund und a Büchs (Jodler) Und am Sonntag is Kirchtag da gehn ma zum Tanz da Seppl führts Nannerl Die Gretl führt da Franz Text und

| | 1911


A Dirndl ging um´s Holz in Wald

A Dirndl ging um´s Holz in Waldrecht zeitig in der Fruahund hinter ihr do schleicht sich wohla saub´rer Jagersbua Und wie´s im Wald san sagt der Buahja, Dirndl, was tuast du doDrauf antwort sie: “Mei lieber Bua´dürre Asterl brech i a” Do sagt der Bua: “Du dös lass seidös Asterl z´sammen klaub´nI möcht so gern mit dir diskrier´nund dir in

| 2008


Ach englische Schäferin gewähr mir ein Bitt

Ach, englische Schäferin gewähr mir mein Bitt und laß mich eingehen in deine Schäferhütt “Ach herzlieber Jäger das kann ja nicht sein die Tür ist geschlossen laß niemand herein!” “Ach, englische Schäferin warum denn so stolz euer Hüttchen und Bettchen ist nure von Holz” Tät ich mich hineinlegen so wär mir ein Spott, und adje englische Schäferin jetzt reis ich nun fort “Du kannst fortreisen

Liederzeit: | 1900


Als Gretchen einst zu Markte ging (Listige Schäferin)

Als Gretchen einst zu Markte ging Begegnete das gute Ding Dem gnäd’gen Junker, welcher eben Zur Jagd sich in das Feld begeben Der Junker, der sie artig fand Drückt zärtlich ihr die schöne Hand, Und streichelt ihr die vollen Wangen Und spricht von Liebe und Verlangen Was soll sie tun? Sie war allein Was nützt es ihr, um Hilfe schrein?

Liederzeit: | 1771


Als ich gestern einsam ging

Als ich gestern einsam ging auf der grünen, grünen Heid´ kam ein junger Jäger an, trug ein grünes, grünes Kleid Ja grün ist die Heide die Heide ist grün aber rot sind die Rosen, wenn sie da blüh´n Wo die grünen Tannen steh´n ist so weich das grüne Moos und da hat er mich geküßt und ich saß auf seinem

Liederzeit: | | 1911


Auf auf auf auf zum Jagen

Auf auf auf auf zum Jagen Auf in die grüne Heid Es fängt schon an zu tagen Es ist die höchste Zeit Auf bei den frühen Stunden Mein Herz ermuntre dich Die Nacht ist schon verschwunden Und Phöbus zeiget sich Schau, wie das Heer der Sternen Den schönen Glantz verliert Und wie sie sich entfernen Wenn sich Aurora rührt Die

Liederzeit: | 1723


Auf auf es grauet schon der kühle Morgen

Auf auf es grauet schon der kühle Morgen auf auf Ihr Jäger seid bereit Vergeßt des Lebens mannigfache Sorgen im Freien wohnt die Fröhlichkeit Halli hallo, wenns Hifthorn durch die Büsche schallt Frischauf zur Jagd, zur Jagd im dunkelgrünen Wald Dann Weidmannsheil, für mich und meine Freunde auf daß die Büchse sicher knallt Es trabt der Fuchs durchs Dickicht in dem Bogen

| | 2008


Auf auf zum fröhlichen Jagen

Auf, auf zum fröhlichen Jagen, Auf in die grüne Heid, Es fängt schon an zu tagen, Es ist die schöne Zeit. Die Vögel in den Wäldern Sind schon vom Schlaf erwacht Und haben auf den Feldern Das Morgenlied vollbracht. Tridihejo, dihejo, dihedihedio Tridio, hejo, dihejo, tridio, tridio. Frühmorgens, als der Jäger In grünen Wald ‘neinkam, Da sah er mit Vergnügen

Liederzeit: | | 1724


Auf auf zum fröhlichen Jagen (1800)

Auf, auf, zum fröhlichen Jagen Auf, in die grüne Heid Es fängt schon an zu tagen Es ist die höchste Zeit Auf, bei den frohen Stunden Mein Herz ermuntre dich Die Nacht ist schon verschwunden Und Phöbus zeiget sich Seht, wie das Heer der Sterne Den schönen Glanz verliert Und wie sie sich entfernen Wenn sich Aurora rührt Die Vöglein

Liederzeit: | | 1800


Auf der Lüneburger Heide

Auf der Lüneburger Heide In dem wunderschönen Land Ging ich auf und ging ich nieder Allerlei am Weg ich fand Valleri Valera ha ha ha und juheirassa bester Schatz, bester Schatz denn du weißt, du weißt es ja Brüder laßt die Gläser klingen Denn der Muskateller Wein Wird vom langen Stehen sauer Ausgetrunken muß er sein Valleri . . . Und

Liederzeit: | | 1911



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