Komponist: Mendelssohn-Bartholdy (Felix)


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Alarm braust es von Osten

Alarm, braust es von Osten aufflammt der Horizont. Kam’raden, auf den Posten es ruft die rote Front Die Sowjetfahn geht uns voran Wir folgen alle, Mann für Mann Rot Front! Rot Front! Brüder herbei Rot Front! Rot Front! die Losung sei Die Sklavenkett’ zerspringet wo rote Herzen glühn Rot Front die Freiheit bringet mit Liebknecht und Lenin Nieder die schwarze

Freiheitslieder | Liederzeit: | 1928


Bienen ziehen durch mein Hemd (Leise zieht durch mein Gemüt)

Bienen ziehen durch mein Hemd gestern und auch heute Ziehe kleines Bienchen hin Zieh hinaus ins Weite Zieh hinaus bis an das Haus, wo die Winden sprießen Wenn du einen Kunden schaust, sag ich lass ihn grüßen. Text: von A. H. mitgeteilt Musik: Parodie auf “Leise zieht durch mein Gemüt” von Felix Mendelssohn-Bartholdy in: ” Lieder der Landstrasse “

Vagabundenlieder | Liederzeit: | | 1910


Der Frühling naht mit Brausen

Der Frühling naht mit Brausen er rüstet sich zur Tat, und unter Sturm und Sausen keimt still die grüne Saat. Drum wach, erwach, du Menschenkind daß dich der Lenz nicht schlafend find drum wach, erwach, du Menschenkind daß dich der Lenz nicht schlafend find Tu ab die Wintersorgen, Empfange frisch den Gast; Er fliegt wie junger Morgen, Er hält nicht

Frühlingslieder | Liederzeit: | | 2006


Die Nachtigall sie war entfernt

Die Nachtigall, sie war entfernt Der Frühling lockt sie wieder Was Neues hat sie nicht gelernt Singt alte liebe Lieder Text: Johann Wolfgang von Goethe Musik: Felix Mendelssohn-Bartholdy u. a. in Hamburger Jugendlieder(1922)

Frühlingslieder | Liederzeit: | 1810


Ein Franzose wollte jagen einen Gemsbock

Ein Franzose wollte jagen einen Gemsbock silbergrau doch es wollt ihm nicht gelingen denn das Tierlein war zu schlau tralalai, tralalo Und der Gemsenjäger wollte zu des Försters Töchterlein doch sie lacht ihm ins Gesichte ich will nicht dein Liebchen sein tralalai, tralalo Meine Mutter will´s nicht leiden daß ich einen Jäger lieb und ich lieb schon einen andern einen

Jägerlieder | Liederzeit: | 1826


Es heult der Sturm es braust das Meer

Es heult der Sturm, es braust das Meer; Heran, ihr Sorgen gross und schwer heran bei Wetter und Regen! In unsern Adern jauchzet die Lust wir deutschen Männer werfen die Brust euch keck und kühn entgegen. Es heult der Sturm, es braust das Meer; mag rings um uns der Feigen Heer sich scheuen vor Gram und Sorgen! Uns freut Gefahr

Soldatenlieder | Liederzeit: | 1812


Es ist bestimmt in Gottes Rat

Es ist bestimmt in Gottes Rat, dass man vom Liebsten was man hat muss scheiden, muss scheiden; wiewohl doch nichts im Lauf der Welt dem Herzen, ach! so sauer fällt als Scheiden, als Scheiden, ja Scheiden So dir geschenkt ein Knösplein was so thu es in ein Wasserglas doch wisse, doch wisse: blüht morgen dir dein Röslein auf es welkt

Abschiedslieder | Grabgesänge | Trauerlieder | Liederzeit: | 1826


Es ist ein Schnitter heißt der Tod

Es ist ein Schnitter, heißt der Tod Hat Gwalt vom großen Gott: Heut wetzt er das Messer, es schneidt schon viel besser, bald wird er drein schneiden, wir müssen´s nur leiden. Hüt dich, schöns Blümelein! Was heut noch grün und frisch da steht, wird morgen weggemäht: die edel Narzissen, die englischen Schlüsseln, die schön Hyazinthen, die türkischen Binden. Hüt dich,

Lieder vom Tod | Liederzeit: , | | 1637


Es kennt der Herr die Seinen

Es kennt der Herr die Seinen und hat sie stets gekannt, die Großen und die Kleinen in jedem Volk und Land; er läßt sie nicht verderben, er führt sie aus und ein, im Leben und im Sterben sind sie und bleiben sein. Er kennet seine Scharen am Glauben, der nicht schaut und doch dem Unsichtbaren, als säh er ihn, vertraut;

Geistliche Lieder | Liederzeit: | 1843


Ich wollt meine Liebe ergösse sich

Ich wollt, meine Lieb ergösse sichAll in ein einzig WortDas gäb ich den luft´gen WindenDie trügen es lustig fort Sie tragen zu dir, GeliebteDas lieberfüllte WortDu hörst es zu jeder StundeDu hörst es an jedem Ort Und hast du zum nächtlichen SchlummerGeschlossen die Augen kaumSo wird mein Bild dich verfolgenBis in den tiefsten Traum Text: Heinrich Heine – Musik: Felix

Liebeslieder | | 2011




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