Himmel (Friedrich Heinrich) von A - Z ..

Wenn du draußen frierst mein Liebchen und der Wind, der weht so kalt komm mit mir ins warme Stübchen da vergißt du es gar bald Dicht am warmen Ofen nieder setzen wir uns ringsumher singen viele kleine Lieder denken nicht an Kälte mehr Ei wie machst du uns so fröhlich liebes Ofenfeuer du bis am Abend uns allmählich fallen müd die Augen zu Text: K. von Busse , Pestalozzi-Fröbel-Haus I - Musik: Friedrich Heinrich Himmel - (Angabe nur "Himmel" als Komponist) in Lieder- und Bewegungsspiele (1922)

An Alexis send ich dich Er wird, Rose, dich nun pflegen Lächle freundlich ihm entgegen Daß ihm sei, als säh er mich Frisch, wie du der Knosp entquollst Send ich dich, er wird dich küssen Dann – jedoch er wird schon wissen Was du alles sagen sollst Sag ihm leise wie ein Kuß Mit halbaufgeschlossnem ... Weiterlesen ... ...

Liebeslieder | Liederzeit: | 1812


Beglückt, beglückt, wer die Geliebte findet, Die seinen Jugendtraum begrüßt Wenn Arm um Arm, und Geist um Geist sich windet Und Seel‘ in Seele sich ergießt Die Liebe macht zum Goldpalast die Hütte Streut auf die Wildnis Tanz und Spiel Enthüllet uns der Gottheit leise Tritte Gibt uns des Himmels Vorgefühl Sie macht das Herz ... Weiterlesen ... ...

Liebeslieder | Liederzeit: | 1776


Bei dem Glanz der Abendröte Ging sie still den Wald entlang Damon saß und spielte Flöte Daß es durch die Seele drang So lala … Und er zog sie ach zu sich nieder Küßte sie so hold so süß Und sie sagte: Blase wieder Und der gute Junge blies So lala … Meine Ruh ist ... Weiterlesen ... ...

Liebeslieder | Schäferlieder | Liederzeit: | 1791


Bist du das Land, wohin mich Sehnsucht zieht die goldne Flur, die einst um mich geglüht die ferne mich in Träumen hold umschwebt mit neuer Kraft den Sinkenden belebt Bist du das Land? Bist du das Land Gegrüßt, gegrüßt sei mir, o Vaterland Bist du die Stadt, am kleinen Strom gebaut nach der mein Blick ... Weiterlesen ... ...

Deutschlandlieder und Vaterlandsgesänge | Heimatlieder | Liederzeit: | 1808


Die ganze Welt ist ein Orchester wir sind die Musikanten drin Die Harmonie ist uns Schwester Sie gibt uns wahren Menschensinn Die großen Herren dirigieren Und geben obendrein den Takt Wir armen Teufel musizieren Oft weniger oft mehr exakt Andante heißt das rechte Tempo Allegro muß bei Reichen seyn Die Großen spielen Maestoso Wir fistulieren ... Weiterlesen ... ...

Lob der Musik | Politische Lieder | Liederzeit: , | 1799


Es kann ja nicht immer so bleiben hier unter dem wechselnden Mond Es blüht eine Zeit und verwelket was mit uns die Erde bewohnt Es haben viel fröhliche Menschen lang vor uns gelebt und gelacht den Ruhenden unter dem Rasen sei fröhlich der Becher gebracht Es werden viel fröhliche Menschen lang nach uns des Lebens ... Weiterlesen ... ...

Lieder von Alt und jung | Liederzeit: | 1802


Hebe! sieh in sanfter Feier Ruht die schlummernde Natur Aus azurnem Wolkenschleier Träufelt Stärkung auf die Flur Sie schlummern schon alle, die holden Bewohner im Rosengestrauch Dort sinkt sie die Sonne wie golden Sie malt sich im wallenden Teich Ach so sinkt auch bald vergebens Meiner Tage Licht hinab So verhallt der Ton des Lebens ... Weiterlesen ... ...

Liebeskummer | Liederzeit: | 1798


Hört ihr den schwäbischen Wirbeltanz? Lirum trallarum, herbei Mag ein pedantischer Firlefanz Rufen sein Ach und sein Ei Lirum, der Boden ist spiegelglatt Hell und bevölkert den Saal Lirum, es walze wer Atem hat Und ein gesundes Pedal Jünglinge, schwebet im Takte hin Fliegt den melodischen Flug Bis euch die glühende Tänzerin Lispelt ein mattes: ... Weiterlesen ... ...

Tanzlieder | Liederzeit: | 1791


Kennst du das Land, wo die Zitronen blühn Im dunkeln Laub die Goldorangen glühn Ein sanfter Wind vom blauen Himmel weht Die Myrte still und hoch der Lorbeer steht? Kennst du es wohl? Dahin! Dahin möcht´ ich mit dir, O mein Geliebter, ziehn. Kennst du das Haus? Auf Säulen ruht sein Dach Es glänzt der ... Weiterlesen ... ...

Wanderlieder | Liederzeit: | 1783


O möchte mein Liebchen ein Rosenstock sein Dann nähm ich vom Fenster den Liebling herein Und stellt ihn vors Fenster im Frühlingswehn Da könnt ich ihn immer und immerbar sehn Da sollt ihn erquicken die herrliche Luft Und mich sollt entzücken sein lieblicher Duft Ich küßte den Duft mir bei heimlichem Schein Des Mondes ins ... Weiterlesen ... ...

Liebeslieder | Liederzeit: , | 1809