Komponist: Himmel (Friedrich Heinrich)


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Die Noten zu "Wenn du draußen frierst mein Liebchen":

Wenn du draußen frierst mein Liebchen

An Alexis send ich dich (Ida)

An Alexis send ich dich Er wird, Rose, dich nun pflegen Lächle freundlich ihm entgegen Daß ihm sei, als säh er mich Frisch, wie du der Knosp entquollst Send ich dich, er wird dich küssen Dann – jedoch er wird schon wissen Was du alles sagen sollst Sag ihm leise wie ein Kuß Mit halbaufgeschlossnem Munde Wo mich um die

Liebeslieder | Liederzeit: | 1812


Bist du das Land (Wiederkehr in das Vaterland)

Bist du das Land, wohin mich Sehnsucht zieht die goldne Flur, die einst um mich geglüht die ferne mich in Träumen hold umschwebt mit neuer Kraft den Sinkenden belebt Bist du das Land? Bist du das Land Gegrüßt, gegrüßt sei mir, o Vaterland Bist du die Stadt, am kleinen Strom gebaut nach der mein Blick voll Wehmut oft geschaut wo

Deutschlandlieder | Heimatlieder | Liederzeit: | | 1808


Die Welt ist nichts als ein Orchester

Die Welt ist nichts als ein Orchester Wir sind die Instrumente drin Die Harmonie ist uns Schwester Sie gibt uns wahren Menschensinn Die großen Herren dirigieren Und geben obendrein den Takt Wir armen Teufel musizieren Oft weniger oft mehr exakt Andante heißt das rechte Tempo Allegro muß bei Reichen seyn Die Großen spielen Maestoso Wir sistulieren hinten drein Doch mancher

Lob der Musik | Liederzeit: , | 1799


Es kann ja nicht immer so bleiben

Es kann ja nicht immer so bleiben hier unter dem wechselnden Mond Es blüht eine Zeit und verwelket was mit uns die Erde bewohnt Es haben viel fröhliche Menschen lang vor uns gelebt und gelacht den Ruhenden unter dem Rasen sei fröhlich der Becher gebracht Es werden viel fröhliche Menschen lang nach uns des Lebens sich freun und Ruhendem unter

Lieder von Alt und jung | Liederzeit: | 1802


Hebe sieh in sanfter Feier

Hebe! sieh in sanfter Feier Ruht die schlummernde Natur Aus azurnem Wolkenschleier Träufelt Stärkung auf die Flur Sie schlummern schon alle, die holden Bewohner im Rosengestrauch Dort sinkt sie die Sonne wie golden Sie malt sich im wallenden Teich Ach so sinkt auch bald vergebens Meiner Tage Licht hinab So verhallt der Ton des Lebens Tief im schauerlichen Grab Ich

Liebeslieder | Liederzeit: | 1798


Kennst du das Land, wo die Zitronen blühn

Kennst du das Land, wo die Zitronen blühn Im dunkeln Laub die Goldorangen glühn Ein sanfter Wind vom blauen Himmel weht Die Myrte still und hoch der Lorbeer steht? Kennst du es wohl? Dahin! Dahin möcht´ ich mit dir, O mein Geliebter, ziehn. Kennst du das Haus? Auf Sälen ruht sein Dach Es glänzt der Saal, es schimmert das Gemach

Wanderlieder | Liederzeit: | 1780


Vater ich rufe dich! (Gebet während der Schlacht)

Vater, ich rufe dich! Brüllend umwölkt mich der Dampf der Geschütze sprühend umzucken mich rasselnde Blitze Lenker der Schlachten, ich rufe dich! Vater du, führe mich! Vater du, führe mich! Führ mich zum Siege, führ mich zum Tode Herr, ich erkenne deine Gebote Herr, wie du willst, so führe mich! Gott, ich erkenne dich! Gott, ich erkenne dich! So im

Geistliche Lieder | Soldatenlieder | Liederzeit: | | 1813


Wenn du draußen frierst mein Liebchen

Wenn du draußen frierst mein Liebchen und der Wind, der weht so kalt komm mit mir ins warme Stübchen da vergißt du es gar bald Dicht am warmen Ofen nieder setzen wir uns ringsumher singen viele kleine Lieder denken nicht an Kälte mehr Ei wie machst du uns so fröhlich liebes Ofenfeuer du bis am Abend uns allmählich fallen müd

Winterlieder | | 1922


Wiedersehn

Wiedersehn! Wort des Trostes, o wie schön Tönst du vom geliebten Munde, wenn in banger Abschiedsstunde wir am Scheidewege stehn, Wiedersehn! Wiedersehn! Hoffnungsstrahl an fernen Höh’n, der den Trauerpfad erhellet! Den beklemmten Busen schwellet, Dein melodisches, Getön, Wiedersehn! Wiedersehn! Selig, wem nach Trennungswehn sich verkläret deine Sonne! Wenn in der Umarmung Wonne Erd’ und Himmel rings vergehn, Wiedersehn! Anfang des

Abschiedslieder | Weisheit | Liederzeit: | 1810


Wir sitzen so fröhlich beisammen

Wir sitzen so fröhlich beisammen und haben einander so lieb und wünschen im frohen Gefühle ach, wenn es doch immer so blieb Es wechseln im irdischen Leben die Tage der Freude und Lust und Tage der Sorgen und Schmerzen bewegen die menschliche Brust Nichts ew´ges besteht hinieden drum haltet den Augenblick fest genießet des flüchtigen Lebens so lang es die Gottheit

Lieder von Alt und jung | Trauerlieder | Liederzeit: , | 1810




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