Droben stehet die Kapelle

Trauerlieder | | 1805

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Die Noten zu "Droben stehet die Kapelle":






Droben stehet die Kapelle
schauet still ins Tal hinab
Drunten singt bei Wies und Quelle
froh und hell der Hirtenknab

Traurig tönt das Glöcklein nieder
schauerlich der Leichenchor
Stille sind die frohen Lieder
und der Knabe lauscht empor.

Droben bringt man sie zu Grabe,
die sich freuten in dem Tal.
Hirtenknabe, Hirtenknabe,
dir auch singt man dort einmal

Text: Ludwig Uhland – 1805
Musik: Adolph Klauwell (1818 – 1879) – weitere Vertonung von Fr. W. Jubitz (), Konradin Kreutzer ()
u.a. in: Albvereins-Liederbuch (ca. 1900) — Schulgesangbuch für höhere Lehranstalten (1912) – Gesellenfreud (1913 , beide Vertonungen abgedruckt) — Lieder für höhere Mädchenschulen (1919 , dort angegeben auch eine Vertonung von Hoffmann Fallersleben ?) — Berg Frei (1919) –




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