Bremer Stadtmusikanten

Berg frei

Wander-Liederbuch der Naturfreunde

| 1919

-Berg frei- Liederbuch der NaturfreundeBerg frei! Ein Wander-Liederbuch, herausgegeben von den Naturfreunden, Ortsgruppe Mannheim e.V.. Genehmigt in der Gauversammlung in Karlsruhe am 3. November 1919

Mitten in der deutschen Revolution 1918/1919 erschien dieses kleine Taschenliederheft mit den Texten von 87 Volksliedern.

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"Berg frei" im Archiv:

In der Heimat ist es schön

In der Heimat ist es schön auf der Berge lichten Höh´n auf den schroffen Felsenpfaden auf der Fluren grünen Saaten wo die Herden weidend gehn In der Heimat ist es schön! In der Heimat ist es schön wo die Lüfte sanfter wehn, wo des Baches Silberwelle murmelnd eilt von Stell‘ zu Stelle, wo der Eltern […]

Wenn ich den Wandrer frage

Wenn ich den Wandrer frage Wo kommst du her? Von Hause, von Hause spricht er und seufzet schwer. Wenn ich den Landmann frage: Wo gehst du hin? Nach Hause, nach Hause, Spricht er mit leichtem Sinn Wenn ich den Freund nun frage: Wo blüht dein Glück? Im Hause, im Hause, Spricht er mit frohem Blick. […]

Als wir jüngst in Regensburg waren

Als wir jüngst in Regensburg waren, Sind wir über den Strudel gefahren; Da war´n viele Holden, die mitfahren wollten, Schwäbische, bayrische Dirndel juchhe Muß der Schiffmann fahren. Und ein Mädel von zwölf Jahren Ist mit über den Strudel gefahren, Weil sie noch nicht lieben kunnt, Kam sie sicher über’s Strudels Grund. Schwäbische, bayrische Dirndel juchhe […]

Im Feld des Morgens früh

Im Feld des Morgens früheh noch die Nebel sanken, die Halme fallen und wankenes denkt die junge Mähderinan ihren Schatz mit treuem Sinnim Feld des Morgens früh Im Feld des Morgens früheh noch die Nebel sankendie Streiter fallen und wankenes kämpft ein jung Husarenblut auf schwarzem Roß mit keckem Mutim Feld des Morgens früh Im […]

Ach du klarblauer Himmel (Wohin mit der Freud)

Ach du klarblauer Himmel und wie schön bist du heut möcht ans Herz gleich dich drücken vor Jubel und Freud Aber´s geht doch nicht an denn du bist mir zu weit und mit all meiner Freud´ was fang ich doch an? Ach, du lichtgrüne Welt und wie strahlst du vor Lust und ich möcht mich […]

Droben stehet die Kapelle

Droben stehet die Kapelle schauet still ins Tal hinab Drunten singt bei Wies und Quelle froh und hell der Hirtenknab Traurig tönt das Glöcklein nieder schauerlich der Leichenchor Stille sind die frohen Lieder und der Knabe lauscht empor. Droben bringt man sie zu Grabe, die sich freuten in dem Tal. Hirtenknabe, Hirtenknabe, dir auch singt […]


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