Liederbuch der Naturfreunde von A - Z


Ach du klarblauer Himmel (Wohin mit der Freud)

Ach du klarblauer Himmel und wie schön bist du heut möcht ans Herz gleich dich drücken vor Jubel und Freud Aber´s geht doch nicht an denn du bist mir zu weit und mit all meiner Freud´ was fang ich doch an? Ach, du lichtgrüne Welt und wie strahlst du vor Lust und ich möcht mich gleich werfen dir voll Lieb

Liebeslieder | Liederzeit: | 1850


Als die Römer frech geworden

Als die Römer frech geworden simserim simsim simsim Zogen sie nach Deutschlands Norden simserim simsim simsim vorne mit Trompetenschall Terätätätäterä ritt der Generalfeldmarschall, Terätätätäterä Herr Quintilius Varus Wau, wau, wau, wau, wau Herr Quintilius Varus Schnäde räng täng, Schnäde räng täng Schnäde räng täng, de räng täng täng In dem Teutoburger Walde, Huh! Wie piff der Wind so kalte, Raben

Balladen | Scherzlieder | Liederzeit: , | 1847


Als wir jüngst in Regensburg waren

Als wir jüngst in Regensburg waren, Sind wir über den Strudel gefahren; Da war´n viele Holden, die mitfahren wollten, Schwäbische, bayrische Dirndel juchhe Muß der Schiffmann fahren. Und ein Mädel von zwölf Jahren Ist mit über den Strudel gefahren, Weil sie noch nicht lieben kunnt, Kam sie sicher über’s Strudels Grund. Schwäbische, bayrische Dirndel juchhe Muß der Schiffmann fahren. Und

Lieder zur See | Scherzlieder | Liederzeit: | 1830


Am deutschen Strom (O Pfälzerland wie schön bist Du)

Am deutschen Strom, am grünen Rheine ziehst Du Dich hin, o Pfälzerland! Wie lächelst Du im Frühlingsschmucke wie winkt des Stromes Silberband! Da steh´ ich auf des Berges Gipfel und schau auf dich in süsser Ruh´, und jubelnd ruft´s in meinem Herzen O Pfälzerland, wie schön bist Du! Es nickt von deinen sanften Hügeln die Rebe mir im Sonnenstrahl, es

Heimatlieder | Liederzeit: | 1869


Auf dem Berg so hoch da droben (Bodensee)

Auf dem Berg so hoch da droben da steht ein Schloß Drinnen singt man frohe Lieder steigt ein Schifflein wohl auf und nieder steigt ein Schifflein wohl in die Höh´, juhe! wenn wir fahren auf dem Bodensee Steigt ein Waidmann früh am Morgen Bergauf, bergab Hat er eine Gams geschossen hat er sie auch recht getroffen, jubelt er vor Freud, juhe, juhe! weil er´s

Abschiedslieder | Wanderlieder | Liederzeit: | 1897


Auf lasst uns wandern (Naturfreunde – Lied)

Auf laßt uns wandern, laßt uns wanderndie schöne weite Welt besehnlasst uns von einem Ohr zum anderendurch Feld und Wald und Fluren gehnLasst ziehen uns durch Berg und Talvom frischen Quell zum Wasserfalldie Schönheit der Natur genießenmit frohem Sange sie begrüßenDas ist des Wanderers Lust und Freudweil die Natur viel Schönes beutdrum wandern wir zu jeder Zeit Die gold´ne Frühlingszeit belebetstets wieder neu

Wanderlieder | Liederzeit: | | 2008


Bricht an der Tag mit Morgenrot (Berg Frei Lied)

Bricht an der Tag mit Morgenrot wenn alle Räder stehn laßt uns vergessen Sorg´ und Not laßt ziehn uns zu den Höh´n denn wer in Freuden wandern will steht mit der Sonne auf und wandert, wenn noch alles still aufwärts des Baches Lauf und wandert, wenn noch alles still aufwärts des Baches Lauf Drum, Brüder, laßt uns fröhlich ziehen stets

Wanderlieder | Liederzeit: | 1910


Deine Wälder hör ich rauschen und vernehme Vogellaut

Deine Wälder hör ich rauschen und vernehme Vogellaut o du Heimat wundersüße ach wie bist du mir so traut Röslein blühen dort am Hage in der sonnbeglänzten Ruh Heimat, Heimat, ewig liebe Ach wie einzig schön bist du Schnell Fluges zog die Schwalbe fernhin übers blaue Meer brachte von der trauten Heimat viele liebe Grüße her und in Nächten, schlummerlosen tönt

Heimatlieder | Liederzeit: | 1904


Die Kirchenglocken läuten den Sonntag morgen ein

Die Kirchenglocken läuten den Sonntag morgen einwer nicht ein schlechter Ketzer, muss jetzt zur Andacht seinDer Wanderer Schar geht trutzig nur vorbeiin diesem dumpfen Hallen wird nie die Menschheit frei Der Wirt steht in der Türe, es glänzt sein feines Gesichter nimmt gern unseren Groschen, mag sonst Proleten nichtder Wanderer Schar geht trutzig hier vorbeihier drinnen waltet Fusel mit seiner Sklaverei Jedoch im kühlen Wald

Freiheitslieder | | | 2008


Dort unten in der Mühle

Dort unten in der Mühle saß ich in süsser Ruh und sah dem Räderspiele und sah den Wassern zu Sah zu der bangen Säge es war mir wie ein Traum, die bahnte lange Wege in einen Tannenbaum Die Tanne war wie lebend in Trauermelodie durch alle Fasern bebend sang diese Worte sie „Du kehrst zur rechten Stunde o Wanderer, hier

Trauerlieder | Liederzeit: | | 1830




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Die Noten zu "Dort unten in der Mühle":

Dort unten in der Mühle