Liederbuch der Naturfreunde von A - Z

73 Lieder - Liederbuch der Naturfreunde

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Die Noten zu "Hört ihr nicht den Ruf erklingen (Laßt mich wandern)":

Hört ihr nicht den Ruf erklingen (Laßt mich wandern)

Hört ihr nicht den Ruf erklingen (Laßt mich wandern)

Hört ihr nicht den Ruf erklingenBäume rauschen, Halme flüsternQuelle murmeln, Vöglein singenLaßt mich wandern,  laßt mich wanderndurch die Wälder, über Felderdurch die Täler, über Höhenüber Ströme, über Meere wo die freien Lüfte wehenUnd ich will Euch Lieder singensüße alte Märchenweisen,die im Herzen nie verklingenLaßt uns wandern,  laßt uns wandernLalalala lalalalaLaßt uns wandern,  laßt uns wandern,laßt uns wandern Wie der Mond und wie die Sternewie die Wolken

Wanderlieder | | 2007


Ich ging einmal spazieren

Ich ging einmal spazieren zum tralala spazieren mit einem schönen Mädchen aha! aha! Sie ging mit mir in Garten da pflückt sie mir Muskaten Sie sagt, sie wär aus Sachsen wo schöne Mädchen wachsen Sie sagt sie wär aus Hessen ich sollt sie nicht vergessen Sie sagt sie wär aus Franken aus Franken ich tät mich schön bedanken Sie sagt

Liebeslieder | Liederzeit: | 1800


Ich habe mein Feinsliebchen

Ich habe mein Feinsliebchen Ich hab mein (schön) Feinsliebchen So lange nicht gesehn Schon lang nicht mehr gesehn Ich sah sie gestern Abend, Ich sah sie gestern Abend Wohl in der Haustür stehn, Wohl unter der Haustür stehn Sie sagt, ich sollt sie küssen Der Vater darf´s nicht wissen Die Mutter ´nahm´s gewahr daß jemand bei ihr war “Ach, Tochter, willst du freien?

Liebeskummer | Liederzeit: | , | 2004


Ich höre Glocken läuten o wie traut

Ich höre Glocken läuten, o wie trautdaheim! daheim! es ist der alte LautWo dort am Berg das Kirchlein steht alleinda liegt ein Dorf im Tal , die Heimat meinHeimat mein, die Heimat mein Beim Glockenklang des Sonntags, frühlingsschönzog ich hinaus, die weite Welt zu sehnIch sah die Welt, des Wandrers holder Lohndoch nirgends fand ich meiner Glocken TonGlocken Ton, der

Heimatlieder | | , | 2008


Ihr Berge lebt wohl

Ihr Berge lebt wohlIhr lispelnden Büschedu kühlende Frischedu rieselnder Quellnoch denke ich so gernean Euch in weiter Ferneihr Berge lebt wohlihr Berge lebt wohl Ihr Hirten lebt wohlihr schallenden Liederwann hör ich Euch wiederauf grünender Aumit Wehmut und mit Schmerzenruf ich: Ihr edlen HerzenIhr Hirten lebt wohl Ihr Alpen lebt wohlwelch liebliche Düftewelch kühlende Lüfteumhauchen mich dort war er was habe ich empfundennun sind sie geschwundenIhr Alpen lebt

Abschiedslieder | | 2008


Im Feld des Morgens früh

Im Feld des Morgens früh eh noch die Nebel sanken, die Halme fallen und wanken es denkt die junge Mähderin an ihren Schatz mit treuem Sinn im Feld des Morgens früh Im Feld des Morgens früh eh noch die Nebel sanken die Streiter fallen und wanken es kämpft ein jung Husarenblut auf schwarzem Roß mit keckem Mut im Feld des

Liebeskummer | Lieder vom Tod | Soldatenlieder | | | 1900


Im Krug zum grünen Kranze

Im Krug zum grünen Kranze da kehrt ich durstig ein Da saß ein Wandrer drinnen am Tisch beim kühlen Wein Ein Glas ward eingegossen, Das wurde nimmer leer! Sein Haupt ruht auf dem Bündel Als wärs ihm viel zu schwer. Ich tät mich zu ihm setzen, Ich sah ihm ins Gesicht, Das schien mir gar befreundet Und dennoch kannt’ ich’s

Wanderlieder | Liederzeit: | 1821


Im schönsten Wiesengrunde

Im schönsten Wiesengrunde ist meiner Heimat Haus Da zog ich manche Stunde ins Tal hinaus Dich mein stilles Tal, grüß ich tausendmal! Da zog ich manche Stunde ins Tal hinaus Wie Teppich reich gewoben, steht mir die Flur zur Schau; O Wunderbild, und oben des Himmels Blau. Dich mein stilles Tal grüß ich tausendmal! O Wunderbild, und oben des Himmels

Heimatlieder | Liederzeit: | , , , | 1851


In einem kühlen Grunde

In einem kühlen Grunde da geht ein Mühlenrad Mein Liebchen ist verschwunden das dort gewohnet hat Sie hat mir Treu´ versprochen, Gab mir ein´ Ring dabei Sie hat die Treu´ gebrochen, das Ringlein sprang entzwei Ich möcht als Spielmann reisen Wohl in die Welt hinaus Und singen meine Weisen Und geh von Haus zu Haus Ich möcht’ als Reiter fliegen

Liebeskummer | Liederzeit: | | 1814


Ins Freie klingt ein frischer Ruf

Ins Freie klingt ein frischer Rufhinaus in Wald und Felderkennt was die Natur euch schufauf dieser schönen WeltDen blauen Himmel, Bergeshöh´n den Wald, den Fluss im Talund habt Ihr sie schon recht gesehendie Blumen ohne Zahl? Habt ihr schon andachtsvoll gelauschtder Lerche Jubelklangwie froh und mild die Quelle rauschtam jähen BergeshangWo Reh und Hirsche zierlich gehnin hohem Baumbestandda wolln wir uns nicht müde sehenwas Schönheit

Wanderlieder | | 2008