Liederlexikon: Kreutzer

| 1849

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Conradin Kreutzer wurde am 22. November 1780 in Meßkirch geboren und starb am 14. Dezember 1849 in Riga, er war Musiker, Dirigent und Komponist. Wie Albert Lortzing oder Louis Spohr gilt er als typischer Vertreter der Frühromantik und des musikalischen Biedermeier. Sein bis heute bekanntestes Werk ist die Oper Das Nachtlager in Granada.  Darüber hinaus hat er etliche Volkslieder vertont, die besonders im Allgemeinen Deutschen Kommersbuch zu finden sind.



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Silcher

Dichter, Komponist, Herausgeber, Musikpädagoge, Konzertdirigent und Pfleger des Volksliedes und des volkstümlichen Chorgesanges Am 27. Juni 1789 erblickte Friedrich Silcher im Schulhaus zu Schnait im Remstal als Sohn des Lehrers Karl Johann Silcher das Licht der Welt. 1803 erhielt er bei Ferdinand Auberlen in Fellbach, der auch ein guter Musiker und geschätzer Bearbeiter von Männerchören war, als “Schulknecht” eine dreijährige Lehrstelle.

Julius Otto

Ernst Julius Otto., Cantor und Musikdirector an den drei evangelischen Hauptkirchen zu Dresden, ward geb. am 1. Sept. 1804 zu Königstein in Sachsen, wo sein Vater Apotheker war. Der tüchtige Cantor Albani entdeckte zuerst des Knaben musikalische Fähigkeiten, ward sein erster Lehrer und ließ ihn als neunjährigen Knaben bereits beim Gottesdienst die Orgel spielen und die Sopransoli singen. In den

Droben stehet die Kapelle

Droben stehet die Kapelle schauet still ins Tal hinab Drunten singt bei Wies und Quelle froh und hell der Hirtenknab Traurig tönt das Glöcklein nieder schauerlich der Leichenchor Stille sind die frohen Lieder und der Knabe lauscht empor. Droben bringt man sie zu Grabe, die sich freuten in dem Tal. Hirtenknabe, Hirtenknabe, dir auch singt man dort einmal Text: Ludwig

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