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Der Sultan hatt´ ein Töchterlein
Die war früh aufgestanden
Wohl um zu pflücken die Blümelein
In ihres Vaters Garten.

Da sie die schönen Blümelein
So glänzen [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1805


Die Schneider hielten´s Grindelfest
Am Tag Sankt Bartholmä;
Da waren ihrer neunzig
Neunmal neun und neunzig
Versammelt auf der Höh.

Und als die Schneider versammelt warn,

Liederzeit: | 1805


Es blies ein Jäger wohl in sein Horn
Und alles was er blies das war verlorn
hoppsassa trararara
und alles was er blies das war [...] ...

Liederzeit: | 1805


Droben stehet die Kapelle
schauet still ins Tal hinab
Drunten singt bei Wies und Quelle
froh und hell der Hirtenknab

Traurig tönt das Glöcklein nieder
schauerlich [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1805


Wo ich sei, und wo mich hingewendet
Als mein flücht´ger Schatte dir entschwebt?
Hab ich nicht beschlossen und geendet
Hab ich nicht geliebet und gelebt

Willst [...] ...

Lieddichter:
| 1805


Ach, umsonst auf allen Länderkarten
spähst du nach dem seligen Gebiet
wo der Freiheit ewig grüner Garten
wo der Menschheit schöne Jugend blüht

Endlos liegt die [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: , | 1805


Mädchen meiner Seelen, bald verlaß ich dich
Aber sieh, ich bleibe unveränderlich
Ob mich gleich das Schicksal weit von dir entfernt
Bleibt mein Herz dein [...] ...

Liederzeit: | 1805


Der Winter ist ein scharfer Gast
Das merkt ich an dem Dache
Mein Lieb gab mir ein Kränzelein
Von Perlen fein
Das hab ich von [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1805


Es waren drei Gesellen
Die täten, was sie wellen
Sie hielten alle drei
Viel heimlichen Rat
Wer wohl in dieser Nacht
Das beste Mädel hätt

Der [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1805


Es waren einmal die Schneider,
Die hatten guten Muth,
Da tranken ihrer neunzig,
Neun mal neun und neunzig
Aus einem Fingerhut.

Und als die Schneider versammelt [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1805