Bremer Stadtmusikanten

Uhland

Ludwig Uhland

| 1862

Der Dichter und Literaturwissenschaftler Johann Ludwig „Louis“ Uhland wurde am 26. April 1787 in Tübingen geboren, wo er am 13. November 1862 auch starb.  Er war ebenfalls Jurist und Politiker. – Im Revolutionsjahr 1848 wurde er von den Bürgern seiner Heimatstadt Tübingen mit mehr als 90 Prozent der Stimmen zum Abgeordneten der Nationalversammlung in der Frankfurter Paulskirche gewählt. Dort befürwortete er die Volksbewaffnung und sprach er sich für die Abschaffung des Adels aus. (wikipedia)

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Uhland im Archiv:

Ich sollt ein Nonne werden

Ich sollt ein Nonne werden, ich hatt kein Lust dazu ich schlaf nicht gern alleine geh in die Kirch nicht fruh Ich wünsch dem Kläffer Unglück viel der mich armes Mägdelein ins Kloster bringen will Ins Kloster, ins Kloster mag ich nicht gern hinein da schneid man mir die Häärlein ab, bringt mir Beschwerden ein […]

Störtebecker und Gödeke Michael

Störtebecker und Gödeke Michael die raubten beide zu gleichem Teil zu Wasser und auch zu Lande bis daß es Gott im Himmel verdroß des mußten sie leiden große Schande. Störtebecker sprach sich allzuhand Die Wester-See ist mir wohl bekannt das will ich uns wol holen die reichen Kaufleut von Hamburg sollen uns das Gelag bezahlen. […]

Was Hände gebaut können Hände zerbrechen

Es ist ein neuer Anschlag geschehen zu Gottorp auf dem Schlosse das hat Herr Klaus von Ahlfelde getan seinen edlen Herrn zunutze Er ließ wohl bauen ein festes Schloß unserm schönen Lande zur Schande da sprach sich Rolf Boikensohn der beste in unserem Lande „Tretet herzu, ihr stolzen Dithmarschen unsern Kummer wollen wir rächen Was […]

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