Feuerwehrliederbuch von A - Z

100 Lieder - Feuerwehrliederbuch

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Die Binschgauer wollten wallfahrten gehn

Die Binschgauer wollten wallfahrten gehn Die Binschgauer wollten wallfahrten gehn Sie täten gerne singen und kuntens nit gar schön sie täten gerne singen und kuntens nit gar schön Zscha-hi zscha-ho, zscha-hi-a-hi-a-ho! Binschgauer sind schon wieder, wieder do. Jetzt schau fein, daß ein jeder, jeder, Jeder, jeder, jeder, jeder sei Ränzele ho! Die Binschgauer zogen weit vom Heimatland Sie schauten viele Stadeln

Scherzlieder | Liederzeit: | | 1800


Die Feuerwehr ist hochgeehrt

Die Feuerwehr ist hochgeehrt zu Wasser und zu Land denn wenn die Feuerwehr nicht wär wär alles schon verbrannt Man teilt sie ein in sieben Corps dem Bergungsmann geht keines vor Wenn irgendwo ein Rauch sich zeigt und alles ängstlich rennt der Türmer stürmt, dann weiß er gleich daß es gewiß wo brennt Dann geht er heim in schnellem Lauf

Feuerwehrlieder | Liederzeit: | 1880


Die Feuerwehr kommt gezogen

Die Feuerwehr kommt gezogen der Hauptmann voran Adjutant an seiner Seite als ging es zu blutigem Streite und das ganze Corps dann marschiert Mann an Mann Stets im gleichen Schritt und Tritt immer rüstig voran “Marsch! Marsch!” geht´s durch die Straßen Erst kommt die Steigermannschaft der Obmann voran Vorsteiger ihm zur Seite ASchlauchführer und Einreißleute Mit dem scharfen Beil und

Feuerwehrlieder | Liederzeit: | | 1890


Die Feuerwehr steht auf der Wacht

Die Feuerwehr steht auf der Wacht sie ist bereit zum Werke Zum kampfe mit der Flammen Macht und ihrer wilden Stärke Sie setzet Leben dran und Blut im Streite mit des Feuers Glut Ob Sonnenschein, ob Mondeslicht ob Sturm, ob Nacht, ob Regen ob kalt, ob warm, uns schreckt es nicht wir gehn dem Feind entgegen wir ziehn heran mit

Feuerwehrlieder | Liederzeit: | 2007


Die Glocke tönt das Horn erschallt

Die Glocke tönt das Horn erschallt verkündend laut des Feuers Gewalt da strömt´s herbei in schnellem Lauf und sammelt eilend sich zu Hauf das ist die tapfere Feuerwehr sie leuchtet uns so hoch und hehr Und tausend Hände regen sich zum Riesenkampfe männiglich Und, treu der freigewählten Pflicht ist keiner, dem´s an Mut gebricht das ist die tapfere Feuerwehr sie

Feuerwehrlieder | Liederzeit: | 1890


Die Löschgenossen aus dem Turnverein allhier

Chor I:  Die Löschgenossen aus dem Turnverein allhier Chor II: Die täten sich beraten, es schwepperte viel Bier Chor I:  Der Durst nach Ruhm und Ehre durchglühet ihren Geist Chor II: Sie woll´n den Leuten zeigen, was wirklich löschen heißt Tutti:     Tschahi, Tschahe, tschahia, hoa , hum Die Löschdose wandert in dem Kreise herum Die Prise fasst ein jeder, die Prise fasst

Feuerwehrlieder | Schuster | Liederzeit: | , | 2007


Die treusten Kameraden sind bei der Feuerwehr

Die treusten Kameraden sind bei der Feuerwehr wenn hoch die Flamme prasselt der Trommelruf dumpf rasselt stürmt her das kühne Heer Seh ich die Kameraden, klopft´s höher in der Brust wir ringen Seit an Seite in einem guten Streite da kämpft sich´s siegbewußt Die Flammen sind gebändigt mit alter guter Kraft wie braust´s hinan die Leiter wie todesmut´ge Reiter wie

Feuerwehrlieder | Liederzeit: | | 2008


Diogenes im Altertum ein weltberühmtes Haus (Philosophie)

Diogenes, im Altertum ein weltberühmtes Haus bezahlte seine Miete nicht drum warf der Wirt ihn raus Das kam ihm schrecklich spanisch vor der Regen macht ihn naß da pumpt er fünfzehn Pfenn´ge sich und kauft ein altes Faß Er kroch hinein und wohnte drin vertrieb des Hungers Not weil sonst die Taxe niedrig war mit einem Dreierbrot sein Trank war

Trinklieder | Liederzeit: | | 2007


Drunten im Unterland (Unterländers Heimweh, 1835)

Drunten im Unterland Da ist´s halt fein! Schlehen im Oberland Trauben im Unterland Drunten im Unterland Da möcht ich sein! Drunten im Neckartal Da ist´s halt gut. Ist mer´s da oben ´rum Manchmal au no´ so dumm Han i doch alleweil Drunten gut´s Blut Kalt ist’s im Oberland, unten ist’s warm. Oben sind d’Leut’ so reich, D’Herzen sind gar net

Heimatlieder | Liederzeit: | 1835


Ein Feuerwehrmann sein- sich selbstlos weihen

Ein Feuerwehrmann sein, sich selbstlos weihen des Nächsten Schutz in rascher kühner Tat zur tapferen Schar sich opfermutig reihen gehärtet durch der Feuertaufe Bad Welch manneswürd´ges Streben Es macht die Seele heben in edlem Stolz auf einzig wahren Ruhm den nur der Kampf verleiht für Menschentum Das Zeichen schallt – nun gilt es zähes Ringen und männlich Wagen, festund standhaft

Feuerwehrlieder | Liederzeit: | 2007