Feuerwehrliederbuch von A - Z

100 Lieder - Feuerwehrliederbuch

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Wenn oben auf dem Kirchenturm

Wenn oben auf dem Kirchenturm der alte Türmer zerrt am Glockenseil zum Feuersturm daß dumpf es runterplärrt Wenn der Tambour und Signalist noch den Spektakel mehrt das Feuerhorn im Gange ist und graß die Ruhe stört Denn Feuerhut dann auf dem Kopf die treue Bluse an in Wasserstiefeln bis zum Schopf geht unsre Arbeit an Nur Wasser wird herangeschafft durch

Feuerwehrlieder | Liederzeit: | | 2007


Wer ist es der dort in des Feuers Glut

Wer ist es, der dort in des Feuers Glut mit blitzendem Helme stehet Der wirket und schaffet mit festem Mut von lodernden Flammen umwehet und fragt ihr die wackren Gesellen woher das ist die  Feuerwehr Wer steigt an dem brennenden Hause empor von schwankem Seile getragen Wer ringt sich dort oben durch Rauch hervor als Retter in kühnem Wagen und

Feuerwehrlieder | Liederzeit: | 2007


Wer will unter die Kameraden einer wackren Feuerwehr

Wer will unter die Kamraden einer wackren Feuerwehr der merk auf und laß sich raten was da wohl dazu gehör´ Willst du Feuerwehrmann sein merk dir dieses Liedchen fein Tralalla… dann nur laßen wir dich ein Der muß erst vor allen Dingen sein ein wackrer Turnersmann der da stützen, klettern, schwingen und auch voltigieren kann Starke Arme, kühner Mut flinke

Feuerwehrlieder | Liederzeit: | | 2007


Wie vom rüstigen Schmied durch die Flamme es schallt

Wie vom rüstigen Schmied durch die Flamme es schallt also tönt unser Lied mit besondrer Gewalt wen erfüllet es nicht in der finsteren Nacht voller Zuversicht weil die Schar noch wacht Daß sie kommt, wenn´s gilt, daß sie helfen kann wo das Feuermeer schwillt, wo die Not ist am Mann durch die Straßen herauf, durch die wachsende Glut dringt der

Feuerwehrlieder | Liederzeit: | 1869


Wir sind gar wackre Leute

Wir sind gar wackre Leute wir Männer bei der Spritz das Löschen macht uns Freude zumal bei großer Hitz´ Verzehrt auch Haus und Scheuer das wilde Element wir löschen gern das Feuer das in der Kehle brennt Lalalala…. Brennt´s auch in allen Ecken als wär der Teufel los kein Feuer kann uns schrecken und wär es noch so groß Und

Feuerwehrlieder | Liederzeit: | 2007


Wo Feuer aus Palästen aus armen Hütten bricht (Feuerwehrmann)

Wo Feuer aus Palästen aus armen Hütten bricht da kennen die Steiger und Retter die zitternde Feigheit nicht drum freue sich, drum freue sich, wer singen kann Auch ich bin ein mutiger Feuerwehrmann Doch wo der Liebe Feuer aus jungen Herzen bricht da löschen die Feuerwehrmänner die heiligen Flammen nicht drum freue sich, drum freue sich, wer singen kann Auch

Feuerwehrlieder | Liederzeit: | 1883


Wo sich nur legt ein Mann den Helm, die Bluse an

Wo sich nur legt ein Mann den Helm, die Bluse an der lern zum Steigen, Springen auch singen, auch singen Und rückt er wacker vor so tön ihm auch im Ohr ein Lied im Kampfgewühl, mit Gefühl Ich bin ein treues Wehrmannsblut was schert mich denn des Feuers Glut Halli, Hallo! Bei Sturmesklang geh ich fest meinen Gang Ist dann

Feuerwehrlieder | Liederzeit: | 1890


Wo wie heut von nah und ferne

Wo wie heut von nah und ferne Männer sich zum Fest geschart wo aus deutschem Volkes Kerne Stamm an Stamm sich froh gepaart Stoßt die Gläser laut zusammen ruft mit Herzen glühend heiß Kämpfern euch mit Feuerflammen euch ertöne Ruhm und Preis Freunde, vielgeprüft in Feuern in der Flammen wildem Brand Laßt uns heut den Schwur erneuern der zu Brüdern uns

Deutsche Nationalhymne und Nachdichtungen | Liederzeit: | 1880


Wohlan traute Brüder heut geht´s nicht in den Streit

Wohlan traute Brüder heut geht´s nicht in den Streit Gut Bier, Klang der Lieder, des Wehrmanns Herz erfreut Wir huld´gen stets dem Frohsinn, dem Humor es zeigt sich stark im Löschen das durstige Corps Der Helm und die Jacke genieren uns nicht sehr der Helm blieb zu Hause, die Jacke drückt nicht schwer Heut führen wir ein Leben voller Lust

Feuerwehrlieder | Trinklieder | Liederzeit: | 1890


Zwischen Frankreich und dem Böhmerwald

Zwischen Frankreich und dem Böhmerwald da wachsen unsre Reben, Grüss mein Lieb am grünen Rhein grüss mir meinen kühlen Wein! Nur in Deutschland, da will ich ewig leben Fern in fremden Landen war ich auch bald bin ich heimgegangen. Heisse Luft und Durst dabei Qual und Sorgen mancherlei – Nur nach Deutschland, tät heiss mein Herz verlangen Ist ein Land, es

Deutschlandlieder | Liederzeit: | 1824