Liedergeschichte: Lützows wilde Jagd

Zur Geschichte von "Lützows wilde Jagd": Parodien, Versionen und Variationen.

„Was glänzt dort vom Walde im Sonnenschein?“ bzw. „Lützows wilde Jagd“ ist ein Lied mit einem Text von Theodor Körner, den er am 24. 4. 1813 schrieb und der zuerst in: Zwölf freie deutsche Gedichte ( Leipzig , 1813) mit dem Vermerk: Leipzig , 24. April 1813 auf dem Schneckenberge, erschien. Der Text wurde später geändert. Die Melodie ist von Carl Maria v. Weber vom September 1814.

Was glänzt dort vom Walde im Sonnenschein? Hör´s näher und näher brausen. Es zieht sich herunter in düsteren Reihn und gellende Hörner , sie schmettern drein und erfüllen die Seele mit Grausen Und wenn ihr die schwarzen Gesellen fragt: Es ist Lützows wilde, verwegene Jagd Was streift dort rasch durch den finstern Wald und jaget von Bergen ... Weiterlesen ... ...


Was ziehet dort unten das Tal entlang eine Schar im weissen Gewand wie mutig brauset der volle Gesang die Töne sind mir bekannt: Sie singen von Freiheit und Vaterland ich kenne die Scharen im weissen Gewand: Hurra, hurra, hurra, hurra, hurra du fröhliche Turnerschar! Die Turner ziehen ins grünende Feld hinaus zur männlichen Lust daß ... Weiterlesen ... ...


Was glänzet dort drüben wie Frührotschein erleuchtend den nächtlichen Himmel Die Glocke heult Sturm in die Nacht hinein es füllt sich die Strasse mit wogenden Reihn Entsetzen erfaßt das Getümmel Doch fest und ruhig wie Felsen im Meer so steht Deutschlands mutvolle Feuerwehr Es rasseln die Spitzen, es schallt das Signal in Ordnung steht alles ... Weiterlesen ... ...


Wer ist es, der dort in des Feuers Glut mit blitzendem Helme stehet Der wirket und schaffet mit festem Mut von lodernden Flammen umwehet und fragt ihr die wackren Gesellen woher das ist die  Feuerwehr Wer steigt an dem brennenden Hause empor von schwankem Seile getragen Wer ringt sich dort oben durch Rauch hervor als ... Weiterlesen ... ...

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Was rasselt und rollet die Straße entlang und eilet auf mutigen Schwingen was drängen die Rosse mit Macht in den Strang mit Feuer ins Feuer mit rauschendem Klang Geht´s vorwärts, den Feind zu verschlingen und seht ihr den feurigen leuchtenden Blitz das ist, das ist unser schweres und leichtes Geschütz Mit schwerem Geschütz und mit ... Weiterlesen ... ...

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Es lodert im Herzen, es flammt und sprüht vom lautersten Feuer entzündet und wenn es im Innern so heiß erglüht dann öffnen die Lippen so gern sich zum Lied das uns´re Begeisterung kündet So rauscht denn ihr Lieder und sagt es der Welt Was uns verbrüdert und mächtig zusammenhält Das rastlose Trachten nach Bildung und ... Weiterlesen ... ...


Trotz draußen Wind und Wetter tobt ruft uns ein einig Wort „Ihr Fußballspieler, die ihr lobt den schönen Fußballsport verlasset schnell das sich´re Heim und zieht hinaus aufs Feld der grüne Rasen soll es sein wo´s immer uns gefällt Refrain: Was könnte schöner als Fußball ja sein dem Fußball gehört unser Leben was brauchen wir ... Weiterlesen ... ...

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Hart wie Kameldornholz ist unser Land Und trocken sind seine Reviere Die Klippen, sie sind von der Sonne verbrannt Und scheu sind im Busch die Tiere. Und sollte man uns fragen Was hält euch denn hier fest? Wir könnten nur sagen Wir lieben Südwest! Das Lied, welches Deutsch-Südwest-Afrika (das ist Namibia) als Heimat der deutschen ... Weiterlesen ... ...

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Was gräbet und hacket im Sonnebrand? Die Lüfte erfüllet ein Ächzen Was watet dort barfuß im glühenden Sand im Hunger und Durst zum Verlechzen Wenn ihr die schweißtriefenden Männer fragt was rastlos in die Sonnenglut jagt Das ist des Hungers alles bezwingende Macht Was wandelt im nächtlichen Dämmerschein im schwarzen Habit zu den Bergen Was ... Weiterlesen ... ...

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Was flutet und strömt durch die Straßen dahin in drängenden, schwellenden Massen Was schließt sich zusammen mit Brudersinn was breitet sich dicht um die Rednertribün´ daß der Platz kaum vermag sie zu fassen Wer sind die Gestalten in schlichter Tracht Männer der Arbeit, der alles gestaltenden Macht Wer spricht zu dem Volk von der Bühne ... Weiterlesen ... ...