Liedergeschichte: Wo Mut und Kraft in deutscher Seele flammen

Zur Geschichte von "Wo Mut und Kraft in deutscher Seele flammen": Parodien, Versionen und Variationen.

„Wo Mut und Kraft in deutscher Seele flammen“ ist ein Lied vom Ende der Befreiungskriege gegen das Frankreich Napoleons bzw. aus dem, Jahre des Wiener Kongresses.. Der Text stammt von Carl Hinkel, der damals Mitglied einer Burschenschaft in Leipzig war. Musik: nach der französischen Melodie Brûlant d’amour on parte pour la guèrre.

Wo Mut und Kraft in deutscher Seele flammen
fehlt nie das blanke Schwert beim Becherklang
wir stehn vereint und halten treu zusammen
und rufen laut [...] ...


Wenn uns in trauter lieber Brüder Mitte
im Hochgefühl das Herz im Busen glüht
so stimmen wir nach echter deutscher Sitte
zum Becherklang ein frohes [...] ...


Von Lieb entbrannt, und fertig zu der Reise
In’s Schlachtfeld, sang mit unbewölktem Sinn
Ein Troubadour in wiederholter Weise
Zum Abschied dies der jungen Schäferin


Ich bin ein Preuße! Kennt ihr meine Farben?
Die Fahne schwebt mir weiß und schwarz voran
daß für die Freiheit meine Väter starben
das deuten, [...] ...

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Auf, Brüder, auf, beginnt das Lied der Weihe
stimmt kräftig an den festlichen Gesang
dem deutschen Land, dem Land der Kraft und Treue
tön´ unser [...] ...


Der Sänger hält im Felde die Fahnenwacht
die Hand am Schwert, stets fertig zum Gefechte
hell klingt sein Lied, hinüber trägts die Nacht
ins ferne [...] ...


Wo Mut und Kraft in edler Seele flammen
ertönt das frohe Lied beim Becherklang
wir steh´n vereint und halten treu zusammen
im Sonnenschein, im Sturm [...] ...

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Wo blau der See uns lacht im Alpenkranze
wo Gastfreundschaft ein freies Volk uns beut
da soll auch wachsen eine deutsche Pflanze
ein Bund der [...] ...

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In einem kleinen Unterhaltungsblatte, wovon mir ein Bruchstück zu Händen kam, findet sich unter der Überschrift „Zur Kritik der Gassenhauer“ folgende, ergötzliche Herzensergießung: Die [...] ...


Ans Vaterland, je mehr die Stürme grollen
je mehr auf List der Erbfeind sinnt und sann
je ungestümer rings die Wogen rollen
ans Vaterland, ans [...] ...