Hinaus in die Ferne der frohe Turner zieht, dabei singt er gerne ein frisches, frohes Lied Das stärkt die Kraft, gibt zu der Arbeit Lust und schwellt und hebt die junge die frische Brust Nicht Häuser, nicht Mauern, die engen mehr uns ein; denn frei muß der Turner In Gottes Schöpfung sein. Hoch über uns ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1850


Greift an das Werk mit Fäusten ! das Rechten hilft nicht mehr. Ihr Besten und Getreusten, zur Tat, zur Gegenwehr ! Die Zeit ist ernst und eisern und Blitzscharf ihre Spur sie schmückt mit Lorbeerreisern den wahren Helden nur Es schürt geheim das Feuer die Zwietracht im Versteck und wagt als Ungeheuer hervor sich kühn ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1850


Die Liebe schlang das heiligste der Bande Um uns und dich geliebtes Vaterland Die Liebe gab zum Schutz der Heimathlande Dem freien Bürger Waffen in die Hand Die Liebe soll uns leiten Zu schützen und zu streiten Für Herd und Weib und Kind bis tn den Tod Drum sei das erste Fahnenzeichen rot Die Treue ... Weiterlesen ... ...

| 1828


Nur fröhliche Leute laßt Freunde mir heute sei´s groß oder klein zum Tor herein! (Alle:) Die lassen wir ein, ja! Durchsuchet die Taschen kommt einer mit Flaschen mit geistigem Wein den laßt mir herein (Alle:) Den lassen wir ein, ja! Kommt einer geritten der mutig gestritten am Rhein für den Wein den laßt mir herein ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1820


Von allen Ländern in der Welt das deutsche mir am besten gefällt, es träuft von Gottes Segen; es hat nicht Gold noch Edelstein doch Männer hat es, Korn und Wein und Mädchen allerwegen. Von allen Sprachen in der Welt die deutsche mir am besten gefällt, ist freilich nicht von Seiden; doch wo das Herz zum ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: , | 1817


Kein schön´rer Tod auf dieser Welt als wer auf grüner Heide fällt! Auf grüner Heide schlafen wenn Schwert und Kugel trafen: das nenn´ ich süsse Ruh tät´ gern die Augen zu Und zieht ihr heim ins Vaterland wer fällt, zieht noch in schön’res Land; des Heils kann sich vermessen kann Welt und Glück vergessen, wer ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1814


Bemooster Bursche zieh´ ich aus behüt dich Gott, Philisterhaus! Zur alten Heimat geh´ ich ein muss selber nun Philister sein Fahrt wohl, ihr Strassen, grad und krumm ich zieh‘ nicht mehr in euch herum, durchtön euch nicht mehr mit Gesang mit Lärm nicht mehr und Sporenklang. Was wollt ihr Kneipen all von mir? Mein Bleiben ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: , | 1814


Wer ist ein Mann? Wer beten kann und Gott dem Herrn vertraut; wann alles bricht, er zaget nicht: dem Frommen nimmer graut Wer ist ein Mann? Wer glauben kann inbrünstig, wahr und frei; denn diese Wehr bricht nimmermehr sie bricht kein Mensch inzwei Wer ist ein Mann? Wer lieben kann von Herzen fromm und warm: ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter: ,
Liederzeit: | 1813


Hinaus in die Ferne mit lautem Hörnerklang die Stimmen erhebet zum männlichen [mächtigen] Gesang. Der Freiheit Hauch weht kräftig durch die Welt, ein freies, frohes Leben uns wohlgefällt. Wir halten zusammen, wie treue Brüder tun wenn Tod uns umtobet und wenn die Waffen ruh’n. Uns alle treibt ein reiner, freier Sinn, nach einem Ziele streben ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: , | 1813


Der Gott, der Eisen wachsen ließ der wollte keine Knechte, drum gab er Säbel, Schwert und Spieß dem Mann in seine Rechte; drum gab er ihm den kühnen Mut den Zorn der freien Rede, daß er bestände bis aufs Blut bis in den Tod die Fehde So wollen wir, was Gott gewollt mit rechter Treue ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1812