Mozart von A - Z ..

Heisa, lustig im sonnigen Wetter
Wenn durch Blüten und säuselnde Blätter
Lieblich tönet der Vögel Geschmetter
Ei, wer könnte da traurig noch sein

Wenn die silbernen Quellen erklingen
Auf dem Anger die Blumen entspringen
Schmetterlinge zum Reigen sich schwingen
Ei, wer könnte da traurig noch sein

Freud und Lust hat sich wieder gefunden
Was da kränkelte, muß nun gesunden
Denn der Winter, er ist ja verschwunden
Ei, wer könnte da traurig noch sein

Laßt uns singen, laßt uns scherzen
Laßt uns freun und fröhlich sein
Denn fürwahr! in frohe Herzen
Kehret nur der Frühling ein

Text:  August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874)
Musik: Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
in Lieder für höhere Mädchenschulen (1919)

Ach, ich fühl’s, es ist verschwunden immere hin der Liebe Glück Nie mehr kehrn die frohen Stunden nimmer kehren sie zurück nimmermehr die frohen Tage mein erwünscht Elysium euer Angedenken trage ich zur Qual für mich herum Das der Lohn für meine Treue Warum gab ich dir mich hin Doch Geduld dich trifft noch Reue ... Weiterlesen ... ...

Liebeskummer | Liederzeit: | 1791


Alles fühlt der Liebe Freuden Schnäbelt, tändelt, herzt und küsst Und ich soll die Liebe meiden Weil ein Schwarzer hässlich ist Ist mir denn kein Herz gegeben? Bin ich nicht von Fleisch und Blut? Immer ohne Weibchen leben Wäre wahrlich Höllenglut Drum so will ich, weil ich lebe Schnäbeln, küssen, zärtlich sein Lieber guter Mond, ... Weiterlesen ... ...

Liebeslieder | | 1791


Alles schweiget, NachtigallenLocken mit süßen MelodienTränen ins Auge, Schwermut ins Herz.Locken mit süßen MelodienTränen ins Auge, Schwermut ins Herz. Text und Musik: W.A. Mozart (1756-1791) ...

Kanons | Liederzeit: | 2005


Als ich noch im Flügelkleide In die Mädchenschule ging O wie hüpft ich da vor Freude Wenn mich Lina froh empfing Und wie man als Kind oft tut Zu mir sprach ich bin dir gut Gern saß ich ihr gegenüber Und anstatt ins Buch zu sehn Sah ich drunter oder drüber Mocht es mir gleich übel ... Weiterlesen ... ...

Liebeslieder | Liederzeit: | 1790


An dem reinsten Frühlingsmorgen ging die Schäferin und sang Jung und schön und ohne Sorgen Daß es durch die Felder klang So lalalera lalala, Laleralalala la Thyrsis bot ihr für ein Mäulchen zwei, drei Schäfchen gleich am Ort. Schalkhaft blickte sie ein Weilchen Doch sie sang und lachte fort: So lalalera lalala, Laleralalala la Und ... Weiterlesen ... ...

Erotische Lieder | Liebeslieder | Liederzeit: | 1791


Auf, Brüder, auf, beginnt das Lied der Weihe stimmt kräftig an den festlichen Gesang dem deutschen Land, dem Land der Kraft und Treue tön´ unser Lied mit hellem Jubelklang Dich haben wir erkoren, dir haben wir´s geschworen o Vaterland, im Kampfe fest zu stehn für dich, wenn´s gilt, auch in den Tod zu gehn Dir ... Weiterlesen ... ...

Deutschlandlieder und Vaterlandsgesänge | Liederzeit: | 1840


Auf der Andacht heiligem Flügel steig empor dies kindlich Flehen zu des Vaters ewigem Throne schwing sich unser fromm Gebet Gnädig hört er, was wir bringen was die Herzen uns erfüllt Send, o Vater, Frieden, deinen Himmelsfrieden zu der heiligen Stätte nieder wo wir heut dein Lob verkünden und die Harfe freudig klingt Text und ... Weiterlesen ... ...

Geistliche Lieder | Liederzeit: | 2005


Aus ihrem Schlaf erwachet von neuem die Natur seht, wie die Sonne lachet heraus auf unsere Flur Sie wärmet uns nun wieder mit ihrem gold´nen Strahl der Hirten Flötenlieder ertönen in dem Tal Das junge Veilchen bietet uns seinen Balsam dar der holde Lenz vergütet was uns genommen war Er meints so gut, so bieder ... Weiterlesen ... ...

Frühlingslieder | Liederzeit: | 1801


Bald prangt, den Morgen zu verkünden Die Sonn‘ auf goldner Bahn Bald muß die Nacht, die düstre, schwinden Der Tag der Weisheit nahn O holder Friede, steig hernieder Kehr in der Menschen Herzen wieder Dann ist die Erd ein Himmelreich Und Sterbliche sind Göttern gleich Und Sterbliche sind Göttern gleich Dir strahlt aus tausend Augen ... Weiterlesen ... ...

Morgenlieder | Liederzeit: | 1791


Bei der stillen Mondeshelle Treiben wir mit frohem Sinn Auf dem Bächlein ohne Welle Hin und her und her und hin Schifflein gehst und kehrest wieder Ohne Segel, ohne Mast. Bächlein trägt uns auf und nieder, Spielend mit der kleinsten Last. Nichts zu fürchten, nichts zu meiden Ist, so weit das Auge sieht; Flüstert leis‘, ... Weiterlesen ... ...

Abendlieder | Lieder von Alt und jung | Liederzeit: | 1784