Ich hört ein Sichlein rauschen

Ich hört ein Sichlein rauschen

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Ich hört ein Sichlein rauschen
Wohl rauschen durch das Korn,
Ich hört ein Mägdlein klagen,
Sie hätt´ ihr Lieb verlorn.

Lass rauschen, Lieb, lass rauschen,
Ich acht nicht, wie es geh,
Ich tät mein Lieb vertauschen
In Veiel und grünem Klee.

Hast du ein Buhlen erworben
In Veil und grünem Klee,
So steh ich hier alleine,
Tut meinem Herzen weh.

Text: Verfasser unbekannt. Erste Strophe um 1530 schon in den „Graßliedlin“)
Melodie seit 1810 aufgezeichnet
auf die gleiche Melodie wird gesungen: „Es dunkelt schon in der Heide

Geschichte dieses Liedes:
Liederthema:
Liederzeit: (1810)

Region: ,


Anmerkungen zu "Ich hört ein Sichlein rauschen"

in verschiedenen Fassungen u.a. in: Des Knaben Wunderhorn (1808) — bei Wilhelm Florentin von Zuccalmaglio (aus Heidelberg, 1830 ) — Deutscher Liederhort (1856) — Zupfgeigenhansl (1908) — Volkslieder für die arbeitende Jugend (1914) — Deutsches Lautenlied (1914) — Verklingende Weisen I (1926 )