Daphnis ging vor wenig Tagen über die begrünte Heid Heimlich fing er an zu klagen Bei sich selbst sein schweres Leid Sang aus hochbetrübten Herzen Von den bittern Liebesschmerzen Ach, daß ich dich nicht mehr seh Allerschönste Galathe! Ist mir recht, das sind die Spitzen Die ich an den Bäumen schau Hinter welchen pflegt zu ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1646


Jetzund fällt die Nacht herein Vieh und Menschen schlafen ein Vieh und Menschen haben Ruh schließen ihre Augen zu Schöne glänzt der Mondenschein und die güldnen Sternelein Flinken, blinken hin und her bringen süße neue Mär Alles grüne Laub und Gras so nur je geschaffen was streckt sich, deckt sich, schläfet ein tut im Kühlen ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1646


Es geht wohl zu der Sommerzeit der Winter fährt dahin mancher Soldat zu Felde leit wie ich berichtet bin zu Fuß und auch zu Pferd wie man nur ihr begehrt ganz munter besunder die beste Reiterei ein ganze werte Ritterschaft Fußvolk ist auch dabei Wann man liegt auf dem Musterplatz und jetzt im Anzug sein ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: , | 1646


Es geht eine dunkle Wolk herein mich deucht, es wird ein Regen sein ein Regen aus den Wolken wohl in das grüne Gras Und kommst du , liebe Sonn, nit bald so wesets alls im grünen Wald und all die müden Blumen die haben müden Tod Es geht eine dunkle Wolk herein es soll und ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: , | 1646


Ich sing ein Lied und weiß nit wie von einem Mann, der ist nit hie er ist in fremde Lande Er darf nit mehr zu uns daher ist ihm ein große Schande Text und Musik: Verfasser unbekannt in Deutscher Liederhort II (1893, Nr. 839 „Von einem stolzen Dirnelein“, J. Werlin, um 1646.) Mel. in Werlin’s ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1646


Die Mutter sprach zum Töchterlein fein „Bleib mir daheim im Haus ! Und laß mir nur kein Bübichen nein guck nit zum Fenster ’naus!“ Das Töchterlein wider das Mütterlein sagt und weinte sehr dazu: „Ach Merga Box Mutter, mein Müttcrlein Gesellchcn lan mir kein Ruh.“ Die Mutter sprach: O Töchterlein mein. Den Gsellen trau nit ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1646