Liederlexikon: Verklingende Weisen

| | 1926

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Lothringer VolksliederVerklingende Weisen. Lothringer Volkslieder, hrsg. von Louis Pinck,  –

  • Bd. 1, Lothringer Verlags- und Hilfsverein Metz 1926 (Nachdruck Bärenreiter-Verlag Kassel 1962);  –
  • Bd. 2, (= Schriften der Elsässisch-Lothringisch Wissenschaftlichen Gesellschaft zu Straßburg ), Lothringer Verlags- und Hilfsverein Metz 1928 (ND Bärenreiter-Verlag Kassel 1963) –
  • Bd. 3, Lothringer Verlags- und Hilfsverein Metz 1933 (ND Bärenreiter-Verlag Kassel 1963);
  • Bd. 4, Lothringer Verlags- und Hilfsverein Metz 1939 (ND Bärenreiter-Verlag Kassel 1962);
  • Bd. 5, hrsg. von Angelika Merkelbach-Pinck u. Josef Müller-Blattau, Bd. 5, Bärenreiter-Verlag Kassel 1962.

 

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"Verklingende Weisen" im Archiv:

Unser Herr Jesus in den Ölgarten ging (Karfreitag)

Unser Herr Jesus in den Ölgarten ging sein bitteres Leiden er anfing da traueret alles Laub und Gras und alles was auf Erden wachst Die hohen Bäum, die biegen sich Die harten Felsen zerspalten sich Die klare Sonn verliert den Schein Waldvögelein lässt das Pfeifen sein Unser Herr Jesus am Kreuze hang Maria unter dem Kreuze stand: „O weh, o

Es ist noch nicht lang her (Lindenschmied)

Es ist nit lang, daß es geschah Daß man den Lindenschmied reiten sah Auf einem stolzen Rosse Er ritt den Rheinstrom auf und ab Nährt sich auf freier Straßen »Frisch her, ihr lieben Gsellen mein Es muß sich nur gewaget sein Wagen, das tut gewinnen Wir wollen reiten Tag und Nacht Bis wir ein Beut gewinnen Da kam dem Markgraf

Ich hört ein Sichlein rauschen

Ich hört ein Sichlein rauschen Wohl rauschen durch das Korn, Ich hört ein Mägdlein klagen, Sie hätt´ ihr Lieb verlorn. Lass rauschen, Lieb, lass rauschen, Ich acht nicht, wie es geh, Ich tät mein Lieb vertauschen In Veiel und grünem Klee. Hast du ein Buhlen erworben In Veil und grünem Klee, So steh ich hier alleine, Tut meinem Herzen weh.

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