Hamburger Jugendlieder von A - Z

36 Lieder - Hamburger Jugendlieder

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Die Noten zu "Frei und unerschütterlich wachsen unsere Eichen":

Frei und unerschütterlich wachsen unsere Eichen

Frei und unerschütterlich wachsen unsere Eichen

Frei und unerschütterlich wachsen unsere Eichen mit dem Schmuck der grünen Blätter stehn sie fest in Sturm und Wetter wanken nicht noch weichen Wie die Eichen himmelan trotz den Stürmen streben wollen wir auch ihnen gleichen frei und fest wie deutsche Eichen unser Haupt erheben Darum sei der Eichenkranz unser Bundeszeichen daß in Taten und Gedanken wir nicht schwanken oder

Freiheitslieder | Politische Lieder | Liederzeit: | 1842


Freiheit die ich meine

Freiheit, die ich meine die mein Herz erfüllt komm mit deinem Scheine süßes Engelsbild! Magst du dich nie zeigen der bedrängten Welt? führest deinen Reigen nur am Sternenzelt? Auch bei grünen Bäumen in dem lust´gen Wald, unter Blütenträumen ist dein Aufenthalt. Ach! das ist ein Leben, wenn es weht und klingt, wenn ein stilles Weben wonnig uns durchdringt Wenn die Blätter

Freiheitslieder | Liederzeit: , , | | 1818


Freude schöner Götterfunken

Freude, schöner Götterfunken, Tochter aus Elysium, Wir betreten Feuertrunken, Himmlische, dein Heiligtum! Deine Zauber binden wieder, Was die Mode streng geteilt. Alle Menschen werden Brüder, Wo dein sanfter Flügel weilt. Seid umschlungen, Millionen! Diesen Kuß der ganzen Welt! Brüder, überm Sternenzelt Muß ein lieber Vater wohnen Wem der große Wurf gelungen, Eines Freundes Freund zu sein, Wer ein holdes Weib

Weisheit | Liederzeit: | 1800


Hebt unsre Fahnen in den Wind

Hebt unsre Fahnen in den Wind Sie fließen hell wie Sonnenglut und künden, daß wir gläubig sind Der Mensch ist gut! Der Mensch ist gut! Steilt eure Stirnen hoch ins Licht und fragt nicht, was gewesen sei und hört nur, was die Zukunft spricht Der Mensch ist frei! Der Mensch ist frei! Laßt alles mit den Fluten gehn was nicht

Arbeiterlieder | Liederzeit: | 1921


Herzlich tut mich erfreuen

Herzlich tut mich erfreuen die fröhlich Sommerzeit all mein Geblüt verneuen der mai viel Wollust geit Die Lerch tut sich erschwingen in ihrem hellen Schall Lieblich die Vöglein singen voraus die Nachtigall Des Morgens in dem Taue die Mädchen waschen gahn gar lieblich sie anschauen, die schönen Blümlein stahn daraus sie Kränzlein machen und schenken ihrem Schatz tun ihn freundlich

Liebeslieder | Sommerlieder | Liederzeit: | , , | 1545


Ich ging durch einen grasgrünen Wald

Ich ging durch einen grasgrünen Wald Da hört ich die Vögelein singen, Sie sangen so jung, sie sangen so alt, Die kleinen Vögelein in dem Wald, Die hört ich so gerne wohl singen. Stimm an, stimm an, Frau Nachtigall, Sing mir von meinem Feinsliebchen! Sing mir es so hübsch, sing mir es so fein: Heut Abend, da will ich bei

Liebeslieder | Liederzeit: , | | 1806


Ich kenn einen Wahlspruch der Goldes ist wert

Ich kenn einen Wahlspruch der Goldes ist wert, der heisst frisch, fromm, fröhlich und frei; ihn hat Vater Jahn uns Turner gelehrt, wir halten ihn heilig und treu. Wir schwören es mit Herz und Hand, die Kraft uns zu stählen fürs Vaterland! Ja, frisch, wie die sonne aus dumpfschwerer Nacht mit Leben erweckendem Strahl den Morgen heraufführt in taufrischer Pracht,

Turnerlieder | Liederzeit: | | 1885


Ick weit einen Eikbom de steiht an de See

Ick weit einen Eikbom, de steiht an de See De Nurdstorm, de brust in sin Knäst Stolz reckt hei de mächtige Kron in de Höh So is dat all dusend Johr west Kein Minschenhand De hett em plant´t Hei reckt sik von Pommern bet Nederland Ik weit einen Eikbom vull Knorrn un vull Knäst Up denn fött kein Bil nich

Mundart, Niederdeutsch und Dialekte | Liederzeit: | 1874


Kumt Vörjahr man wedder

Kumt Vörjahr man wedder So kumt ok de Freid Kumt Gras op de Wischen Kamt de Köh op de Weid Kumt de Sünn dör de Wulken Un de Hadbar opt Nest – Un Abends en Maanschin Denn kumt eerst dat Best Text: Klaus Groth Musik: Niels Gönsen in Hamburger Jugendlieder

Frühlingslieder | Mundart, Niederdeutsch und Dialekte | Liederzeit: | 1900


Lütt Matten de Has

Lütt Matten, de Has, de mak sik en Spaß, he weer bi´t Studeeren, dat Danzen to lehren, un danz ganz alleen op de achtersten Been. Keem Reinke, de Voß un dach: “Das en Kost!” un seggt: “Lüttje Matten, so flink oppe Padden? Un danzst hier allen oppe achtersten Been? Kumm, lat uns tosam! Ik kann as de Dam’. De Kreih,

Jägerlieder | Kinderlieder | Mundart, Niederdeutsch und Dialekte | Liederzeit: | 1850