Liedergeschichte: Freiheit die ich meine

Zur Geschichte von "Freiheit die ich meine": Parodien, Versionen und Variationen.

„Freiheit die ich meine“ ist ein Lied von Max von Schenkendorf und Karl Groos. Es entstand nach den Befreiungskriegen gegen Napoleons Armee und wurde vielfach nachgedichtet.

Freund, ich bin zufrieden geh es wie es will unter meinem Dache leb ich froh und still Mancher Tor hat alles was sein Herz begehrt; doch ich bin zufrieden das ist Goldes wert Leuchten keine Kerzen mir beim Abendmahl blinken keine Weine mir im Goldpokal: findet sich doch immer, was man braucht zur Not. süßer ... Weiterlesen ... ...

Blaue Nebel steigen von der Erde auf Tag, du willst dich neigen Nacht, du brichst herauf Helle Sternlein funkeln schon in Herrlichkeit über Erdendunkeln strahlt die Ewigkeit Abendlüfte wehen durch den grünen Wald und wie Riesen stehen Eichen schon so alt O ihr alten Eichen aus der Riesenzeit ihr, die stolzen Zeugen der Vergangenheit Wachst ... Weiterlesen ... ...

Freiheit, die ich meine die mein Herz erfüllt komm mit deinem Scheine süßes Engelsbild! Magst du dich nie zeigen der bedrängten Welt? führest deinen Reigen nur am Sternenzelt? Auch bei grünen Bäumen in dem lust´gen Wald, unter Blütenträumen ist dein Aufenthalt. Ach! das ist ein Leben, wenn es weht und klingt, wenn ein stilles Weben wonnig ... Weiterlesen ... ...

Auf Arkonas Berge ist ein Adlerhorst wo vom Schlag der Woge seine Spitze borst Spitze deutschen Landes willst sein Bild du sein Riff und Spalten splittern deinen festen Stein Adler, setz dich oben auf den Felsenthron deutschen Landes Hüter freier Wolkensohn Schau hinaus nach Morgen schau nach Mitternacht schaue gegen Abend von der hohen Wacht ... Weiterlesen ... ...

Wenn in stiller Stunde Träume mich umwehn bringen frohe Kunde Geister ungesehn Reden von dem Lande meiner Heimat mir Hellem Meeresstrande düsterm Waldrevier Weiße Segel fliegen auf der blauen See Weiße Möwen wiegen sich in blauer Höh Blaue Wälder krönen weißer Dünen Sand Pommernland, mein Sehnen ist dir zugewandt Aus der Ferne wendet sich zu ... Weiterlesen ... ...

Treu zur Fahne halten ist uns Pflicht und Brauch. Frisch in ihre Falten rauscht der Zukunft Hauch! Leuchtend soll sie wehen uns im Kampf voran. Fest und innig stehen alle Mann für Mann. Tief im Herzensgrunde lebt das Losungswort lebt in unserm Bunde unauslöschlich fort das in Sturm und Wettern Mut und Kraft verleiht das ... Weiterlesen ... ...

Jungdeutsch eine Freude frei und ohne Scheu Göttliches Gebäude Vaterlandes Treu Leuchte in die Ferne durch die dunkle Nacht Sterben woll´n wir gerne wenn das Volk aufwacht Oberschlesische Brüder wir stehen treu zu euch eure Not löst Lieder einend Volk und Reich Alles sei geteilet wes der Stand auch sei Wir sind hergeeilet Deutsche stehn ... Weiterlesen ... ...

Wunderquellen fliessen durch der Heimat Land um der Berge Füßen rinnt ihr silbern Band Trinke, Seele, trinke aus der Heimat Born daß du wie die Väter Treue dir erkor´n Glockenlang voll Süße steigt aus Waldesgrund goldne Sagengrüße gehn von Mund zu Mund Lausche, Seele, lausche alter Mären Klang in die grauen Tage dir ihr Leuchten ... Weiterlesen ... ...