Feuerwerker-Liederbuch von A - Z

209 Lieder - Feuerwerker-Liederbuch

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Auf dem Schloße von Gradesco

Auf dem Schloße von Gradesco Hinterwärts von Temesvar Saß der tapf’re Fürst Bibesco Serbiens greiser Hospodar Sprich, was tat der Fürst Bibesco Serbiens greiser Hospodar Auf dem Schloße von Gradesco Hinterwärts von Temesvar? “Sliwowitz” trank Fürst Bibesco Serbiens greiser Hospodar Auf dem Schloße von Gradesco, Bis er schwer betrunken war Text: Verfasser unbekannt , eines der Trink- und Sauflieder, die

Trinklieder | Liederzeit: | 1883


Auf Deutschlands hohen Schulen

Auf Deutschlands hohen Schulen da trinken des Gerstenweins altdeutsche Völkerscharen ein Glas und immer noch eins. Die Bayern und Alemannen Westfalen und Friesen auch, Thüringer, Sachsen und Franken sie folgen dem heiligen Brauch Das ist altdeutsche Sitte in seiner Germania hat’s Tacitus schon berichtet hört zu, wie das geschah: An einem Sommerabend im Schatten des heiligen Hains, da zechten die

Studentenlieder | Trinklieder | Liederzeit: | 1875


Auf einem Baum ein Kuckuck

Auf einem Baum ein Kuckuck Sim sa la dim, bam ba, Sa la du, sa la dim – Auf einem Baum ein Kuckuck saß. Da kam ein junger Jäger Sim sa la dim, bam ba, Sa la du, sa la dim – Da kam ein junger Jägersmann. Der schoß den armen Kuckuck, – Sim sa la dim, bam ba, Sa

Freiheitslieder | Frühlingslieder | Liederzeit: | | 1838


Auf fremder ferner Aue da liegt ein toter Soldat

Auf fremder ferner Aue da liegt ein toter Soldat ein ungezählter Vergeßner wie brav er gekämpft auch hat Es reiten viel Generäle mit Kreuzchen an ihm vorbei denkt keiner, daß, der da liegt auch wert eines Kreuzleins sei Es ist um manchen Gefall´nen viel Frag´ und Jammer dort doch für den armen Soldaten da gibt´s nicht Tränen noch Wort Und

Soldatenlieder | Liederzeit: | 1848


Auf Matrosen die Anker gelichtet

Auf, Matrosen, die Anker gelichtet Segel gespannt und Kompaß gerichtet Liebchen ade! Scheiden tut weh Morgen geht´s in die wogende See Noch einen Kuß noch von rosiger Lippe und ich fürchte nicht Sturm noch Klippe Günstig sind Wetter und Wind und das Schifflein segelt geschwind Ohne zu scheitern und ohne zu stranden fliegen wir weit nach entlegenen Landen Rum und Wein tauschen

Lieder zur See | Liederzeit: , | 1817


Bekränzt mit Laub den lieben vollen Becher

Bekränzt mit Laub den lieben vollen Becher und trinkt ihn fröhlich leer in ganz Europia, ihr Herren Zecher ist solch ein Wein nicht mehr Er kommt nicht her aus Ungarn, noch aus Polen, Noch wo man franzmänn’sch spricht, Da mag Sankt Veit, der Ritter, Wein sich holen, Wir holen ihn da nicht. Ihn bringt das Vaterland aus seiner Fülle, Wie

Trinklieder | Liederzeit: | | 1775


Bemooster Bursche zieh ich aus

Bemooster Bursche zieh´ ich aus behüt dich Gott, Philisterhaus! Zur alten Heimat geh´ ich ein muss selber nun Philister sein Fahrt wohl, ihr Strassen, grad und krumm ich zieh’ nicht mehr in euch herum, durchtön euch nicht mehr mit Gesang mit Lärm nicht mehr und Sporenklang. Was wollt ihr Kneipen all von mir? Mein Bleiben ist nicht mehr allhier. Winkt

Studentenlieder | Wanderlieder | Liederzeit: | 1814


Brause Du Freiheitssang (1817)

Brause, Du Freiheitssang Brause, wie Wogendrang aus Felsenbrust! Feig bebt der Knechte Schwarm uns schlägt das Herz so warm uns zuckt der Jünglingsarm voll Tatenlust Gott Vater, Dir zum Ruhm flammt Deutschlands Rittertum in uns auf´s neu´ Neu wird das alte Band wachsend wie Feuersbrand Gott, Freiheit, Vaterland altdeutsche Treu´ Stolz, keusch und heilig sei gläubig und deutsch und frei Herrmanns

Deutschlandlieder | Freiheitslieder | Liederzeit: | | 1817


Bringt mir Blut der edlen Reben

Bringt mir Blut der edlen Reben bringt mir Wein! Wie ein Frühlingsvogel schweben in den Lüften soll mein Leben in dem Wein Bringt mir Epheu bringt mir Rosen zu dem Wein! mag Fortuna sich erbosen selbst will ich mein Glück mir losen in dem Wein Bringt mir auch das darf nicht fehlen bei dem Wein – echte, treue, deutsche Seelen

Trinklieder | Liederzeit: | 1818


Brüder hier steht Bier statt Wein

Brüder, hier steht Bier statt Weintraute Brüder, schenket einHoch leb jeder brave Mannder für Freiheit fechten kann     Freiheit ist ein edles Gutgibt dem Burschen Kraft und Muthoch leb jeder freie Mannder den Schläger schwingen kann Glücklich, wer auf seinem Pfadeinen Freund gefunden hatund nicht minder glücklich ist,wen sein holdes Liebchen küßt. Kommst du meiner Asche nahBruder, so verweile daschreib an

Trinklieder | | 2008