Feuerwerker-Liederbuch von A - Z

209 Lieder - Feuerwerker-Liederbuch

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Den schönsten Wahlspruch in der Welt (Wein Weib und Gesang)

Den schönsten Wahlspruch in der Welthat Luther uns gegebenund wer ihn hört, vergißt ihn nichtin seinem ganzen LebenDes Spruches Wahrheit wunderbarein jedes Wort so sonnenklarund nimmer will´s mir aus dem Sinnes tönet immer wo ich binWer nicht liebt Wein, Weib und Gesangder bleibt ein Narr sein Leben lang O, Wein, du edler Himmelstrankdir gab ich hohe Ehreund bitte stets, daß

Weitere Volkslieder | | 2008


Der Abt von Philippsbronn

Der Abt von Philippsbronnder hat viel Gäst´ geladendazu auch eine Nonn´ Er schickt die Magd nach Weinsie soll vom Besten holenund das soll Rheinwein sein Die Magd die holt den Weindoch als sie wieder zu Hause kamda war der Schmaus schon aus Die Magd, die kehrt´ das Hausund was sie in dem Kehrricht fand?ein´n Fuchsschwanz, der war rauh Die Frau,

Weitere Volkslieder | Liederzeit: | | 2008


Der alte Barbarossa

Der alte Barbarossa Der Kaiser Friederich Im unterird´schen Schlosse Hält er verzaubert sich. Er ist niemals gestorben, Er lebt darin noch jetzt; Er hat, im Schloß verborgen, Zum Schlaf sich hingesetzt. Er hat hinabgenommen Des Reiches Herrlichkeit Und wird einst wiederkommen Mit ihr zu seiner Zeit. Der Stuhl ist elfenbeinern, Darauf der Kaiser sitzt Der Tisch ist marmelsteinern Worauf sein

Balladen | Deutschlandlieder | Liederzeit: | 1815


Der Bierlala war der einzige Sohn

Der Bierlala war der einz´ge Sohn auf seines Vaters Gut. “Du bist mein Sohn, erbst all mein Gut sieh du nur zu, wie du´s machen thust!” “Is recht”, seggt Bierlala “comme ça, is recht”, seggt Bierlala. Als Bierlala ins Wirtshaus kam, ein lust’ger Bruder war er; Frau Wirtin stand wohl vor der Tür, sie hatte ‘ne weiße Schürze für, komm

Lieder von Alt und jung | Trinklieder | Liederzeit: | | 1883


Der Gott der Eisen wachsen ließ

Der Gott, der Eisen wachsen ließ der wollte keine Knechte, drum gab er Säbel, Schwert und Spieß dem Mann in seine Rechte; drum gab er ihm den kühnen Mut den Zorn der freien Rede, daß er bestände bis aufs Blut bis in den Tod die Fehde So wollen wir, was Gott gewollt mit rechter Treue halten und nimmer im Tyrannensold

Deutschlandlieder | Liederzeit: | 1812


Der Hausknecht zu der Viehmagd sprach

Der Hausknecht zu der Viehmagd sprach“Ich denke dein den ganzen Tag”im Kuhstall Du bist mein Schatz, du g´fällst mir sehrwenn ich nur ewig bei dir wärim Kuhstall Die Viehmagd legte die Hand aufs Herzund schaute weinend himmelwärtsim Kuhstall “O Herr im Himmel schaue dreinwie ich ihn liebe treu und reinim Kuhstall” Sie küßt ihn stumm in sel´ger Ruhwehmütig brüllten die

Liebeslieder | Liederzeit: | 2008


Der Mensch soll nicht stolz sein (Gegenlied)

Der Mensch soll nicht stolz sein wer nüchtern sich hält nicht lachen übern andern der besoffen hinfällt dem einen hat der Himmel Champagner beschert und der andere trinkt Kümmel bis er liegt an der Erd´ Der Mensch soll nicht denken wer trinkt, der sei schlecht zum Picheln hat ja jeder das nämliche Recht Der eine sein Fläschen Wein im ersten

Trinklieder | Liederzeit: | | 1883


Der Papst lebt herrlich in der Welt

Der Papst lebt herrlich in der Welt es fehlt ihm nicht an Ablaßgeld, er trinkt den allerbesten Wein, ich möchte doch der Papst wohl sein, er trinkt den allerbesten Wein, ich möchte doch der Papst wohl sein. Doch nein ! er ist ein armer Wicht ein holdes Mädchen küßt ihn nicht er schläft in seinen Bett allein ich möchte doch

Freiheitslieder | Liederzeit: , | 1789


Der Sänger hält im Felde die Fahnenwacht

Der Sänger hält im Felde die Fahnenwacht die Hand am Schwert, stets fertig zum Gefechte; hell klingt sein Lied, hinüber trägts die Nacht ins ferne Lager der Tyrannenknechte: “Die Dame, die ich liebe, nenn´ ich nicht doch hab´ ich ihre Farbe mir erkoren; ich streite gern für Freiheit und für Licht getreu der Fahne, der ich zugeschworen!” Die Nacht verrinnt,

Soldatenlieder | Liederzeit: | 1847


Die Binschgauer wollten wallfahrten gehn

Die Binschgauer wollten wallfahrten gehn Die Binschgauer wollten wallfahrten gehn Sie täten gerne singen und kuntens nit gar schön sie täten gerne singen und kuntens nit gar schön Zscha-hi zscha-ho, zscha-hi-a-hi-a-ho! Binschgauer sind schon wieder, wieder do. Jetzt schau fein, daß ein jeder, jeder, Jeder, jeder, jeder, jeder sei Ränzele ho! Die Binschgauer zogen weit vom Heimatland Sie schauten viele Stadeln

Scherzlieder | Liederzeit: | | 1800