Liedergeschichte: Bekränzt mit Laub

Parodien, Versionen und Variationen von Bekränzt mit Laub


Bekränzt mit Laub den lieben vollen Becher

Bekränzt mit Laub den lieben vollen Becher und trinkt ihn fröhlich leer in ganz Europia, ihr Herren Zecher ist solch ein Wein nicht mehr Er kommt nicht her aus Ungarn, noch aus Polen, Noch wo man franzmänn’sch spricht, Da mag Sankt Veit, der Ritter, Wein sich holen, Wir holen ihn da nicht. Ihn bringt das Vaterland aus seiner Fülle, Wie

Trinklieder | Liederzeit: | | 1775


Ins Feld ins Feld

Ins Feld, ins Feld, die Rachegeister mahnen Auf, deutsches Volk, zum Krieg Ins Feld, ins Feld! Hoch flattern unsre Fahnen Sie führen uns zum Sieg Klein ist die Schar, doch groß ist das Vertrauen auf den gerechten Gott Wo seine Engel ihre Festen bauen sind Höllenkünste Spott Gebt kein Pardon! Könnt´ ihr das Schwert nicht heben so würgt sie ohne

Soldatenlieder | Liederzeit: | 1813


Der Pflichten heiligste im Bürgerbunde (Feuerwehr)

Der Pflichten heiligste im Bürgerbunde ist die, sich andern weihn Erhebend ist´s, in unheilschwerer Stunde mit Hilfe nah zu sein Begeistert laßt uns nach dem Ziele ringen vom Feuermut beseelt Hilfreich, wo´s gilt, dem Nächsten beizuspringen ist ja, was wir gewählt Ihr Steiger vor! Im Qualme wilder Flammen bleibt euern Pflichten treu Stürzt Dach und Fach auch über Euch zusammen

Feuerwehrlieder | Liederzeit: | 1890


Wir ziehn zur Burg am linden Frühlingstage (Wartburg)

Wir ziehn zur Burg am linden Frühlingstage im frischen Maiengrün wenn uns am Bach und oben in dem Hage die blauen Veilchen blühn Wie ziehn zur Burg wenn heiß die Sommersonne auf Berg und Halde liegt die wilden Rosen blühn in Duft und Wonne der Schmetterling sich wiegt Wir ziehn zur Burg wenn sich mit goldnem Glanze zum Sterben schmückt

Heimatlieder | | , , | 1927


Der Handwerksstand vernehmt es ihr Genossen

Der Handwerksstand, vernehmt es, ihr Genossen ist schon ein alter Stand der immer tätig wirket, unverdrossen mit reger, kräftiger Hand Zwar stand er nie zu nah am Fürstenthrone doch das tut nichts zur Sach er war nie Knecht, nie Diener sich zum Hohne nie litt er diese Schmach Selbstständigkeit erfordern schon die Werke die seine Hand erschafft zu seiner Arbeit

Arbeitslieder-Handwerkerlieder | | 2008