Liedergeschichte: Es ritten drei Reiter zum Tore hinaus

Zur Geschichte von "Es ritten drei Reiter zum Tore hinaus": Parodien, Versionen und Variationen.

„Es ritten drei Reiter zum Tore hinaus“ ist eine Variation von „Jetzt reisen wir zum Tor hinaus“ – nur scheint einmal die erste Stimme und einmal die zweite Stimme notiert worden zu sein. Der Text ist in zahlreichen Varianten überliefert.

Es ritten drei Reiter zum Tore hinaus

„Es ritten drei Reiter zum Tore hinaus“ ist als Lied in ganz Deutschland mündlich verbreitet: Der Text steht vollständig zuerst bei Nicolai, in dessen „Kleyner feyner Almanach“ , Berlin 1777, ferner bei Fr. Reichardt Musikalisches Kunstmagazin I ,1782. Die Melodie wurde 1774 aufgezeichnet, auf die gleiche Melodie wird „Es klappert die Mühle am rauschenden Bach“ gesungen – Melodie laut Hoffmann von Fallersleben schon seit dem 16. Jahrhundert bekannt: „Ein altes Volkslied aus dem 16. Jahrhundert. Die Melodie findet sich auch schon in einem zu Rom gedruckten Werk mit der Bemerkung: „Das ist die Melodie eines deutschen Liedes, das vor vier Jahren ein Bettler dieser Nation durch die Straßen Roms sang“ (Angaben nach “ Unsere volkstümlichen Lieder “ von Hoffmann von Fallersleben )  Die zweite Stimme, die Melodie von „Jetzt reisen wir zum Tor hinaus ade!“, wurde erst 1um 1830 aufgezeichnet.

Ich hör eine wunderliche Stimm: Kuckuck Von Fern im Echo ich vernimm: Kuckuck So oft ich diese Stimm anhör Macht mirs allmal noch Freude mehr Kuckuck Kuckuck Kuckuck Den Vogel muß ich treffen an Kuckuck Weil er so lieblich singen kann Kuckuck Sollt ich den Wald auf alle Seit Und auch die Büsche auslaufen heut ... Weiterlesen ... ...

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Es lebe das Haus wohl von Berlin! Vivat! Der König von Preußen und von Stettin ! Vivat ! Wohl von Berlin ein tapferer Held Regiert nebst Gott jetzt in der Welt. Vivat! vivat! vivat! Aus Dresden einer großen Stadt Da wurd geschickt nach Brühlens Rat Ein Bote nach des Königs Mund Daß er den Ungarn ... Weiterlesen ... ...


Es ritten drei Reiter zum Tore hinaus, ade! Feinsliebchen das schaute zum Fenster hinaus, ade! Und wenn es denn soll geschieden sein so reich mir dein goldenes Ringelein! Ade, ade, ade! ja Scheiden und Meiden tut weh! Und der uns scheidet, das ist der Tod, ade! Er scheidet so manches Mündlein rot, ade! Er scheidet ... Weiterlesen ... ...


Gott grüß dich liebes Mädchen, mir! Schön Dank! Nimm mich doch mit, ich folge dir! Schön Dank! Du bist so lieblich, du bist so schön ich mag dir gern in das Auge sehn Schön Dank, schön Dank, schön Dank! Text: Verfasser unbekannt Musik: auf die Melodie von „Es ritten drei Studenten rein“ oder: „Marschieren wir zum ... Weiterlesen ... ...


Es ritt ein Jäger den Berg hinauf, ade ! Es ritt ein Jäger den Berg hinauf, Sein‘ Liebste schaut zum Fenster hinaus. Ade, ade, ade! Ach Schätzlein, laß dein Schauen sein Ich kann nicht allzeit bei dir sein Kannst du nicht allezeit bei mir sein So reiche mir dein liebs Händelein Nicht nur allein dein ... Weiterlesen ... ...


Marschieren wir zum Tore hinaus, adjeu! adjeu! Mein Schätzchen schaut zum Fenster raus. Adjeu. Adjeu. Adjeu Ach Schätzchen laß dein Gucken sein ich kann fürwahr nicht bei dir sein Kannst du fürwahr nicht bei mir sein so reich mir nur dein Händelein Händlein reichen das tut weh Jetzt scheid ich von dir nimmermehr Text: Verfasser ... Weiterlesen ... ...


Es seind einmal drei Schneider gewes´n, oje Es seind einmal drei Schneider gewes´n Die hab´n ein Schnecken fürn Bären angesehn Oje,oje,oje Sie waren dessen so voller Sorgen, o je Und haben sich hintern Zaun verborgen… Und als sie sein zusammenkomm’n, oje! So hat ein jeder ’s Gewäfe genomm’n. Nadel, Pfriem und Ehlenstab, oje! Nichts geht ... Weiterlesen ... ...

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Wir führen die Lanze mit rüstiger Hand im Streit zum Kampfe für König und Vaterland bereit Der eisenbeschlagenen Waffe gebührt vor allen, die je noch ein Krieger geführt die nimmer bestrittene Preis Von Pflichten der Ehre in rühmlichem Strauß erfüllt die ersten hinein und die letzten heraus, wenn´s gilt so sprengt der Ulan in den ... Weiterlesen ... ...

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Ich hab´ mein Sach auf nichts gestellt, juchhe Drum ist´s wohl mir in der Welt, juchhe Und wer will mein Kamerade sein der stosse mit an, der stimme mit ein bei dieser Neige Wein Ich stellt mein Sach auf Geld und Gut, juchhe! Darüber verlor ich Freud und Mut, o weh Die Münze rollte hier ... Weiterlesen ... ...


Es zog aus Berlin ein tapferer Held , juchhe er führte sechshundert Reiter ins Feld, juchhe sechshundert Reiter mit redlichem Mut die dürsteten all´ nach Franzosenblut juchhe juchhe juchhe O Schill, dein Säbel tut weh Auch zogen mit Reitern und Rossen im Schritt Wohl tausend der tapfersten Schützen mit, Ihr Schützen gesegn‘ euch Gott jeglichen Schuß, ... Weiterlesen ... ...

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