August Heinrich Hoffmann wird am 2. April 1798 in Fallersleben, heute ein Stadtteil von Wolfsburg, im ehemaligen Kurfürstentum und späteren Königreich Hannover als drittes von fünf Kindern des Kaufmanns, Gastwirts und Bürgermeisters Heinrich Wilhem Hoffmann und dessen Frau Dorothee geb. Balthasar geboren. Er stirbt am 19. Januar 1874 in Corvey, wo er auch begraben liegt. Um den Adel zu verspotten, legt er sich den Künstlernamen von Fallersleben zu: Alles über August Heinrich Hoffmann von Fallersleben  im Fallersleben-Archiv.




Mp3, CDs und Bücher dazu: :

CD buch







"Fallersleben" im Archiv:

  • A, a, a, der Winter der ist da
    A, a, a, der Winter der ist da. Herbst und Sommer sind vergangen, Winter, der hat angefangen, A, a, a, der Winter der ist da. E, e, e, nun gibt es Eis und Schnee. Blumen blüh’n an Fensterscheiben, Sind sonst nirgends aufzutreiben, E, e, e, nun gibt es Eis und Schnee. I, i, i, vergiß […]
  • Abend wird es wieder
    Abend wird es wieder, Über Wald und Feld Säuselt Frieden nieder Und es ruht die Welt. Nur der Bach ergießet Sich am Felsen dort, Und er braust und fließet Immer, immer fort. Und kein Abend bringet Frieden ihm und Ruh, Keine Glocke klinget Ihm ein Rastlied zu. So in deinem Streben Bist, mein Herz, auch […]
  • Ach Elslein du liebstes Elselein (Brieg, 1600)
    Ach, Elslein, du liebstes Elselein du holder Bule mein! Dein Äuglein thun mich kränken denn ich bin dein, es kann nit anders gsein ein schönes Kränzelein aus Lieb tu ich dir schenken Ich bin dir hold du feines Elselein für rothes Gold soll mir kein Liebre sein freundlich sprichst du mir zu laß uns in […]
  • Ach Elslein liebes Elselein (1593)
    Ach Elslein liebes Elselein Wie gern wär ich bei dir! So sind zwei tiefe Wasser Wohl zwischen dir und mir “Willst du dich abwenden drum weil der Wasser sind zwei? Da doch sonst mancher junge Knab leidet noch so mancherlei?” “Ach, Lieb, das schreckt mich allein daß ihr fahren kann und wenn dann bräch das […]
  • Ach schönstes Kind auf dieser Erd
    Ach schönstes Kind auf dieser Erd tu mirs doch nicht abschlagen wenn ich bei dir verklaget werd tu nur kein Zorn nicht haben Die Leut sind schlimm sie reden viel das wirst du selber wissen und wenn ein Herz das andre liebt das tut die Leut verdrießen Schön bin ich nicht das weiß ich wohl […]
  • Ach, Blümlein blau, verdorre nicht!
    Ach, Blümlein blau, verdorre nicht!du stehst auf grüner Heiden.Du bist einmal mein Schatz gewestSchatz gewest, Schatz gewest,jetzt aber muß ich dich meiden.    Den Ring den ich hab von dir,den trag ich an dem Finger:Du bist einmal mein Schatz gewest,jetzunder aber nimmer. Den Gürtel, den ich hab von dir,den trag ich um die Lenden:Du bist einmal […]
  • Ade ich muß mich scheiden
    Ade ich muß mich scheidenaus frischen freiem Muthgar fern über die HeidenGott wollt dich haben in HutOb ich gleich jetzt von dannenmuß ziehn in fremden LandenSo denk ich deinso denk ich dein in Freuden fein Frisch auf! laß lieblich klingendie edle Musik feinnach Lust auch fröhlich singenvon Herzen fröhlich seinSei dir dies Liedlein gemachtin Fröhlichkeit ist’s […]
  • Alle Vögel sind schon da
    Alle Vögel sind schon da, alle Vögel, alle! Welch ein Singen, Musiziern, Pfeifen, Zwitschern, Tiriliern! Frühling will nun einmarschiern, Kommt mit Sang und Schalle. Wie sie alle lustig sind, Flink und froh sich regen! Amsel, Drossel, Fink und Star Und die ganze Vogelschar Wünschet dir ein frohes Jahr, Lauter Heil und Segen! Was sie uns […]
  • Alles scheidet liebes Herz
    Alles scheidet, liebes Herz!Aber Alles kehret wieder:Auch die Freude läßt sich niederWo noch eben weilt der Schmerz.Fasse Muth! es kehrt Dein Glück,Liebes Herz, auch Dir zurück! Alles scheidet, liebes Herz!Trost und Hoffnung will nicht scheiden.Hoffe dann in Deinem Leiden,Tröste Dich in Deinem Schmerz!Trost und Hoffnung blieb auch DirDarum freue Dich mit mir! Frühling ist es […]
  • Als unser Mops ein Möpschen war
    Als unser Mops ein Möpschen war, Da konnt er freundlich sein. Jetzt brummt er alle Tage Und bellt noch oben drein, Heidi, heida, heidal la la, Und bellt noch oben drein. “Du bist ein recht verzogen Tier! Sonst nahmst du, was ich bot. Jetzt willst du Lekkerbissen Und magst kein trocken Brot, Hei-du, hei-du, hei-da-la-la […]


  • Mehr zu Fallersleben