Es kommt ein Herr zum Schlößli uf einem schönen Rößli da luegt die Frau zum Fenster us uns sait „Der Mann isch nit by Hus“ „´sisch niemand d´heim als d´Kinder und´s Maidli uf der Winde“ Der Herr uf seinem Rößli sait zu der Frau im Schlößli ´sind´s gute Kind, sind´s böse Kind? Ach liebe Frau, ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1843


Wo e kleins Hüttle steht ist e kleins Gütle und wo viel Bube sind Mädle sind , Bube sind da ists halt liebli Liebli ists überall liebli auf Erde wenns nur zu mache wär mögli wär, z´mache wär mein müßt du werde Schätzle das kann net sein muß ja jetzt wandre aber wohin i geh ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1827


ER: Wie kommts daß du so traurig bist und gar nicht einmal lachst ich seh dirs an den Augen an daß du geweinet hast SIE: Und wenn ich auch geweinet hab was geht es dich denn an ich wein daß du es weißt um Freud die mir nicht werden kann ER: Wenn ich in Freuden ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
| 1800


Helft, Brüder, helft! der Wolf hat schon ein Schaf im Rachen. So rief ein junger Hirt, sich eine Lust zu machen. Wenn nun das Hirtenvolk herbeigelaufen war, Dann rief er: Geht zur Ruh, es hat noch nicht Gefahr Ich habe nur versucht, ob ihr auch wachsam wäret Als er nun ihre Hilfe ein ander Mal ... Weiterlesen ... ...

| 1800


Mit einer wunderschönen Traube Kam einst ein armer Bauersmann Am Hofe seines Fürsten an Bot ihm sie dar, und sprach: „Erlaube, Dass ich dir bringe, was ich kann; Viel ist es nicht. Die Wahrheit zu gestehen, Nahm ich die Traube nur zum Vorwand dich zu sehen, Und dir gehört sie ja von Rechtes wegen zu; ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1794


Es ritt ein Ritter wol durch das Ried er fing es an ein neues Lied gar schöne tät er singen daß Berg und Tal erklingen Das hört des Königs sein Töchterlein in ihres Vaters Schlafkämmerlein sie flocht ihr Härlein in Seiden mit dem Ritter wollte sie reiten Er nahm sie bei ihrem seidnen Schopf und ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1778


Das Mägdlein will ein Freier hab’n, Und sollt sie’n aus der Erde grab’n, Für fünfzehn Pfennige. Sie grub wohl ein, sie grub wohl aus, Und grub nur einen Schreiber heraus Für fünfzehn Pfennige Der Schreiber hat das Geld so viel Er kauft dem Mädchen, was sie will Für fünfzehn Pfennige Er kauft ihr wohl ein ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1777


Zum Sterben bin ich verliebet in dich dein schwarzbraune Äugelein die fesseln ja mich Bist hier odr bist dort oder sonst an eim Ort wollt wünsche könnt rede mit dir ein paar Wort Mein Herz ist verwundt komm Schatzerl mach mich gsund ach erlaub mir zu küsse dein englischen Mund Sonst Keine ist hier dieselbig ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1777


Auf dieser Welt Hab ich kein Freud ich hab ein Schatz und der ist weit er ist so weit er kommt nicht her ach wenn ich bei meim Schätzchen war Ich ging wohl über Berg und Tal da sang die schön Frau Nachtigall sie sang so hübsch sie sang so fein sie sang von meim ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1775


Es ritten drei Reiter zum Tore hinaus, ade! Feinsliebchen das schaute zum Fenster hinaus, ade! Und wenn es denn soll geschieden sein so reich mir dein goldenes Ringelein! Ade, ade, ade! ja Scheiden und Meiden tut weh! Und der uns scheidet, das ist der Tod, ade! Er scheidet so manches Mündlein rot, ade! Er scheidet ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1774