Schenkendorf (Max von) von A - Z ..

Als der Sandwirt von Passeier Insbruck hat mit Sturm genommen, die Studenten, ihm zur Feier mit der Geigen mittags kommen, laufen alle aus der Lehre ihm ein Hochvivat zu bringen, wollen ihm zu seiner Ehre seine Heldentaten singen. Doch der Held gebietet Stille spricht dann ernst: „Legt hin die Geigen! Ernst ist Gottes Kriegeswille wir ... Weiterlesen ... ...

Freiheitslieder | Gefangenenlieder | Lieder vom Tod | Liederzeit: | 1812


Brich an du schönes Morgenlicht Das ist der alte Morgen nicht Der täglich wiederkehret Es ist ein Leuchten aus der Fern Es ist ein Schimmer, ist ein Stern Von dem ich längst gehöret Nun wird ein König aller Welt Von Ewigkeit zum Heil bestellt Ein zartes Kind geboren Der Teufel hat sein altes Recht Am ... Weiterlesen ... ...

Geistliche Lieder | Weihnachtslieder | Liederzeit: | 1813


Die Tage sind so dunkel Die Nächte sind so kalt Doch übet Sterngefunkel Noch über uns Gewalt Und sehen wir es scheinen Aus weiter, weiter Fern So denken wir, die Seinen Der Zukunft unsres Herrn Er war einmal erschienen In ferner sel´ger Zeit Da waren ihm zu dienen Die Weisen gleich bereit Der Lenz ist ... Weiterlesen ... ...

Geistliche Lieder | Liederzeit: | 1817


Ein Gärtner geht im Garten wo tausend Blumen blühn und alle treu zu warten ist einzig sein Bemühn Der gönnt er sanften Regen Und jener Sonnenschein Das nenn ich treues pflegen Da müssen sie gedeihn In liebenden Gedanken Sieht man sie fröhlich blühn Sie möchten mit den Ranken Den Gärtner all umziehn Und wenn ihr ... Weiterlesen ... ...

Geistliche Lieder | Jahreskreislauf | Lieder von Alt und jung | Liederzeit: | 1814


Erhebt euch von der Erde ihr Schläfer, aus der Ruh! Schon wiehern uns die Pferde den guten Morgen zu. Die lieben Waffen glänzen so hell im Morgenrot; Man träumt von Siegeskränzen man denkt auch an den Tod Du reicher Gott in Gnaden schau her vom blauen Zelt! Du selbst hast uns geladen in dieses Waffenfeld ... Weiterlesen ... ...

Soldatenlieder | Liederzeit: | 1813


Es klingt ein heller Klang, Ein schönes deutsches Wort In jedem Hochgesang Der freien Männer fort: Ein alter König hochgeboren, Dem jedes treue Herz geschworen; Wie oft sein Name wiederkehrt, Man hat ihn nie genug gehört. Das ist der heilge Rhein, Ein Herrscher reich begabt, Des Name schon wie Wein, Die treue Seele labt. Es ... Weiterlesen ... ...

Deutschlandlieder und Vaterlandsgesänge | Liederzeit: , | 1816


Freiheit, die ich meine die mein Herz erfüllt komm mit deinem Scheine süßes Engelsbild! Magst du dich nie zeigen der bedrängten Welt? führest deinen Reigen nur am Sternenzelt? Auch bei grünen Bäumen in dem lust´gen Wald, unter Blütenträumen ist dein Aufenthalt. Ach! das ist ein Leben, wenn es weht und klingt, wenn ein stilles Weben wonnig ... Weiterlesen ... ...

Freiheitslieder | Liederzeit: , , | 1818


Habt ihr es noch nie erfahren wie er ist so reich und gut Wie er seit viel tausend Jahren allen Wesen Liebes tut Liebend hat er ausgesehen Manches lange Jahr nach euch Wollet endlich ihn verstehen Menschen kommt in Gottes Reich Segnend in der Menschen Mitte ist er jeder Seele nah Zu gewähren jede Bitte ... Weiterlesen ... ...

Geistliche Lieder | Liederzeit: | 1814


In dem wilden Kriegestanze brach die schönste Heldenlanze Preußen, euer General Lustig auf dem Feld bei Lützen sah er Freiheitswaffen blitzen doch ihn traf der Todesstrahl „Kugel, raffst mich doch nicht nieder! Dien euch blutend, werte Brüder führt in Eile mich gen Prag Will mit Blut um Östreich werben ist´s beschlossen, will ich sterben wo ... Weiterlesen ... ...

Soldatenlieder | Liederzeit: | 1813


In die Ferne möcht ich ziehen weit von meines Vaters Haus wo die Bergesspitzen glühen wo die fremden Blumen blühen ruhte meine Seele aus Text: Max von Schenkendorf (1814) Musik: auf die Melodie von O du Deutschland ich muß marschieren , später wurde das Lied dann auf die Melodie von „Heute scheid ich morgen wand´r ich“ gesungen. ... Weiterlesen ... ...

Heimatlieder | Wanderlieder | Liederzeit: | 1814