Schenkendorf (Max von)

13 Lieder von Schenkendorf (Max von)

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Die Noten zu "Klaget nicht dass ich gefallen (Schill)":

Klaget nicht dass ich gefallen (Schill)

Brich an du schönes Morgenlicht

Brich an du schönes Morgenlicht Das ist der alte Morgen nicht Der täglich wiederkehret Es ist ein Leuchten aus der Fern Es ist ein Schimmer, ist ein Stern Von dem ich längst gehöret Nun wird ein König aller Welt Von Ewigkeit zum Heil bestellt Ein zartes Kind geboren Der Teufel hat sein altes Recht Am ganzen menschlichen Geschlecht Verspielt schon

Geistliche Lieder | Weihnachtslieder | Liederzeit: | , | 1813


Die Tage sind so dunkel

Die Tage sind so dunkel Die Nächte sind so kalt Doch übet Sterngefunkel Noch über uns Gewalt Und sehen wir es scheinen Aus weiter, weiter Fern So denken wir, die Seinen Der Zukunft unsres Herrn Er war einmal erschienen In ferner sel´ger Zeit Da waren ihm zu dienen Die Weisen gleich bereit Der Lenz ist fortgezogen Der Sommer ist entflohn

Geistliche Lieder | Liederzeit: | 1817


Ein Gärtner geht im Garten

Ein Gärtner geht im Garten wo tausend Blumen blühn und alle treu zu warten ist einzig sein Bemühn Der gönnt er sanften Regen Und jener Sonnenschein Das nenn ich treues pflegen Da müssen sie gedeihn In liebenden Gedanken Sieht man sie fröhlich blühn Sie möchten mit den Ranken Den Gärtner all umziehn Und wenn ihr Tag gekommen Legt er sie

Geistliche Lieder | Jahreskreislauf | Lieder von Alt und jung | Liederzeit: | 1817


Erhebt euch von der Erde

Erhebt euch von der Erde ihr Schläfer, aus der Ruh! Schon wiehern uns die Pferde den guten Morgen zu. Die lieben Waffen glänzen so hell im Morgenrot; Man träumt von Siegeskränzen man denkt auch an den Tod Du reicher Gott in Gnaden schau her vom blauen Zelt! Du selbst hast uns geladen in dieses Waffenfeld Laß uns vor dir bestehen

Soldatenlieder | Liederzeit: | 1813


Es klingt ein heller Klang (Das Lied vom Rhein)

Es klingt ein heller Klang, Ein schönes deutsches Wort In jedem Hochgesang Der freien Männer fort: Ein alter König hochgeboren, Dem jedes treue Herz geschworen; Wie oft sein Name wiederkehrt, Man hat ihn nie genug gehört. Das ist der heilge Rhein, Ein Herrscher reich begabt, Des Name schon wie Wein, Die treue Seele labt. Es regen sich in allen Herzen

Deutschlandlieder | Liederzeit: , | 1816


Freiheit die ich meine

Freiheit, die ich meine die mein Herz erfüllt komm mit deinem Scheine süßes Engelsbild! Magst du dich nie zeigen der bedrängten Welt? führest deinen Reigen nur am Sternenzelt? Auch bei grünen Bäumen in dem lust´gen Wald, unter Blütenträumen ist dein Aufenthalt. Ach! das ist ein Leben, wenn es weht und klingt, wenn ein stilles Weben wonnig uns durchdringt Wenn die Blätter

Freiheitslieder | Liederzeit: , , | | 1818


In dem wilden Kriegestanze (Auf Scharnhorsts Tod)

In dem wilden Kriegestanze brach die schönste Heldenlanze Preußen, euer General Lustig auf dem Feld bei Lützen sah er Freiheitswaffen blitzen doch ihn traf der Todesstrahl „Kugel, raffst mich doch nicht nieder! Dien euch blutend, werte Brüder führt in Eile mich gen Prag Will mit Blut um Östreich werben ist´s beschlossen, will ich sterben wo Schwerin im Blute lag.“ Arge

Soldatenlieder | Liederzeit: | 1813


In die Ferne möcht ich ziehen

In die Ferne möcht ich ziehen weit von meines Vaters Haus wo die Bergesspitzen glühen wo die fremden Blumen blühen ruhte meine Seele aus Text: Max von Schenkendorf (1814) Musik: auf die Melodie von O du Deutschland ich muß marschieren , später wurde das Lied dann auf die Melodie von “Heute scheid ich morgen wand´r ich” gesungen. Auf diese Melodie entstand dann

Heimatlieder | Wanderlieder | Liederzeit: | 1814


Klaget nicht dass ich gefallen (Schill)

Klaget nicht, dass ich gefallen lasset mich hinüberziehn zu der Väter Wolkenhallen wo die ew´gen Freuden blühn Nur der Freiheit galt mein Streben in der Freiheit leb ich nun und vollendet ist mein Leben und ich wag es, auszuruhn Süße Lehnspflicht, Mannestreue alter Zeichen sicheres Licht tauscht sich nimmer um das Neue um die welsche Lehre nicht Aber jenen Damm

Soldatenlieder | Liederzeit: | | 1819


Muttersprache Mutterlaut

Muttersprache, Mutterlaut wie so wonnesam, so traut Erstes Wort, das mir erschallet süßes erstes Liebeswort erster Ton, den ich gelallet klingest ewig in mir fort Sprache, schön und wunderbar ach wie klingest du so klar Will noch tiefer mich vertiefen in den Reichtum, in die Pracht: Ist mir´s doch, als ob mich riefen Väter aus der Grabesnacht Ach wie schwer

Heimatlieder | Kriegserziehung im Kaiserreich | Liederzeit: , | , , | 1811