Lieddichter: Geibel (Emanuel Geibel)

Emanuel Geibel 1Alle Gedichte von Emanuel Geibel ( 1815-1884) im Volksliederarchiv:

Kein Tröpflein mehr im Becherkein Geld im Säckel mehrda wird mir armem Zecherdas Herze gar so schwerDas Wandern macht mir Peinweiß nicht wo aus noch einins Kloster möcht ich gehenda liegt ein kühler Weinvalleri, vallera….. Ich zieh auf dürrem Wegemein Rock ist arg bestaubtweiß nicht, wohin ich legein dieser Nacht …

Kein Tröpflein mehr im Becher Weiterlesen »

Wanderlieder | | 2007


Wer recht in Freuden wandern will der geh´ der Sonn´ entgegen: da ist der Wald so kirchenstill kein Lüftchen mag sich regen; noch sind nicht die Lerchen wach nur im hohen Gras der Bach singt leise den Morgensegen den Segen. Die ganze Welt ist wie ein Buch darin uns aufgeschrieben …

Wer recht in Freuden wandern will Weiterlesen »

Soldatenlieder | Wanderlieder | | 1900


Und legt ihr zwischen mich und sie auch Strom und Tal und Hügel gestrenge Herrn, ihr trennt uns nicht das Lied, das Lied der Flügel. Ich bin ein Spielmann wohlbekannt ich mache mich auf die Reise, und sing hinfort durchs ganze Land nur nicht die eine Weise: Ich habe dich …

Und legt ihr zwischen mich und sie (Ich habe dich lieb) Weiterlesen »

Liebeslieder | 1900


Und du bist fern und du bist weit und zürnst noch immer mir, doch Tag und Nacht voll Traurigkeit ist all mein Sinn bei dir. Ich denk an deine Augen blau und an dein Herz dazu – ach, keine, keine find´ ich je die mich so liebt wie du Wie …

Und du bist fern und du bist weit Weiterlesen »

Liebeskummer | 1900


Ich weiss einen Helden von seltener Art so stark und so zart das ist die Blume der Ritterschaft das ist der erste an Milde und Kraft, so weit auf des Vaterlands Gauen die Sterne vom Himmel schauen In goldener Rüstung geht der Gesell das funkelt so hell! Und ob ihm …

Ich weiss einen Helden von seltener Art Weiterlesen »

Trinklieder | 1900


Wenn sich zwei Herzen scheiden die sich dereinst geliebt, das ist ein grosses Leiden wie´s grösseres nimmer gibt Es klingt das Lied so traurig gar: Fahr wohl auf immerdar! Fahr wohl auf immerdar! Als ich zuerst empfunden dass Liebe brechen mag, mir war’s, als wär‘ verschwunden die Sonn‘ am hellen …

Wenn sich zwei Herzen scheiden (Fahr wohl) Weiterlesen »

Abschiedslieder | Liebeskummer | | 1890


Am Rhein, am grünen Rheine da ist so mild die Nacht; die Rebenhügel liegen in gold´ner Mondenpracht. Und an den Hügeln wandelt ein hoher Schatten her mit Schwert und Purpurmantel die Krone vom Golde schwer Das ist der Karl, der Kaiser der mit gewalt’ger Hand vor vielen Hundert Jahren geherrscht …

Am Rhein am grünen Rheine Weiterlesen »

Deutschlandlieder | 1880


Heil dir im Eichenkranz Fürstin des Abendlands Heil Deutschland Dir! Glorreich in Wacht und Schlacht brachst du des Erbfeinds Macht schwingst in verjüngter Pracht hoch dein Panier Einig in Süd und Nord trotzt unser Volk hinfort Sturm und Gefahr Schirmende Flügel spannt wieder vom Nordensland bis an der Mosel Strand …

Heil dir im Eichenkranz Weiterlesen »

Deutschlandlieder | 1871


Nun laßt die Glocken von Turm zu Turm durchs Land frohlocken im Jubelsturm! Des Flammenstoßes Geleucht facht an! Der Herr hat Großes an uns getan. Ehre sei Gott in der Höhe Es zog von Westen der Unhold aus sein Reich zu festen in Blut und Graus Mit allen Mächten der …

Nun laßt die Glocken von Turm zu Turm (Sedan) Weiterlesen »

Kriegspropaganda | , | 1870


Nun wollen wir aber heben an Von einer Christnacht melden Aus den Bergen ziehn gen München heran Fünftausend mannliche Helden Der Gemsbart und der Spielhahnschweis Sind drohend gerückt nach vorne An ihren Bärten klirrt der Reis Ihr Auge glüht vor Zorne Sie schwenken die Sense, die Keule,  das Schwert Fünfhundert …

Nun wollen wir aber heben an (Sendlinger Bauernschlacht) Weiterlesen »

Freiheitslieder | , , , | 1865