Komponist: Verfasser unbekannt


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A a a der Winter der ist da

A, a, a, der Winter der ist da. Herbst und Sommer sind vergangen, Winter, der hat angefangen, A, a, a, der Winter der ist da. E, e, e, nun gibt es Eis und Schnee. Blumen blüh’n an Fensterscheiben, Sind sonst nirgends aufzutreiben, E, e, e, nun gibt es Eis und Schnee. I, i, i, vergiß des Armen nie. Hat oft

Kinderlieder | Winterlieder | Liederzeit: | , , , , | 1850


Alle Vögel sind schon da

Alle Vögel sind schon da, alle Vögel, alle! Welch ein Singen, Musiziern, Pfeifen, Zwitschern, Tiriliern! Frühling will nun einmarschiern, Kommt mit Sang und Schalle. Wie sie alle lustig sind, Flink und froh sich regen! Amsel, Drossel, Fink und Star Und die ganze Vogelschar Wünschet dir ein frohes Jahr, Lauter Heil und Segen! Was sie uns verkündet nun Nehmen wir zu

Frühlingslieder | Kinderlieder | Liederzeit: | , | 1835


Auf singet und trinket den köstlichen Trank

Auf singet und trinket den köstlichen Trank! Auf singet und bringet der Freud´ euren Dank Trinkt vornehme Sünder, aus Gold euren Wein Wir freun uns nicht minder beim Bierkrug von Stein Aus goldnen Pokalen trank Rom seinen Wein bei festlichen Mahlen des Siegs sich zu freun der Deutsche der Gerste weit edleren Saft war dafür der erste an Mut und

Deutschlandlieder | Studentenlieder | Trinklieder | Liederzeit: | | 1817


Bi’m Kaptein seggt er moack öck rein

Bi’m Kaptein seggt er moack öck rein, seggt er moack öck alles, seggt er sauber sein, seggt er Mit’m Sack, seggt er wasch öck opp, seggt er eerscht dem Schätel, seggt er denn dem Topp Nanu, wie ös dat meeglich nanu, wie geiht dat to? Nanu, wie ös dat meeglich nanu, wie geiht dat to? Stell de Schätel, seggt er anne

Essen und Trinken | Mundart, Niederdeutsch und Dialekte | Liederzeit: | 1934


Blut muß fließen knüppelhageldick

Blut muß fließen Blut muß fließen Blut muß fließen knüppelhageldick Das gibt rote Hosen das gibt rote Hosen das gibt rote Hosen für die deutsche Republik Aufgezeichnet gegen Ende des ersten Weltkriegs, als angesichts der sinnlosen Durchhaltepolitik der Regierung und der Heeresleitung „in einzelnen Truppenteilen (aus badischer mündlicher Überlieferung) die erbitterten Soldaten “33 Jahre währt die Knechtschaft schon” im alten Text auf

Politische Lieder | Liederzeit: , , | | 1918


Bolle reiste jüngst zu Pfingsten

Bolle reiste jüngst zu Pfingsten nach Pankow war sein Ziel, da verlor er seinen Jüngsten ganz plötzlich im Gewühl; ne volle halbe Stunde hat er nach ihm gespürt, aber dennoch hat sich Bolle ganz köstlich amüsiert ! Zu Pankow gab´s kein Essen, zu Pankow gab´s kein Bier. War alles aufgegessen von fremden Gästen hier, nicht mal ´ne Butterstulle hat man

Moritaten | Raub-Mord-Totschlag | Scherzlieder | Liederzeit: | | 1900


Der Bierlala war der einzige Sohn

Der Bierlala war der einz´ge Sohn auf seines Vaters Gut. “Du bist mein Sohn, erbst all mein Gut sieh du nur zu, wie du´s machen thust!” “Is recht”, seggt Bierlala “comme ça, is recht”, seggt Bierlala. Als Bierlala ins Wirtshaus kam, ein lust’ger Bruder war er; Frau Wirtin stand wohl vor der Tür, sie hatte ‘ne weiße Schürze für, komm

Lieder von Alt und jung | Trinklieder | Liederzeit: | | 1883


Der Himmel ist so trübe

Der Himmel ist so trübe Es scheint weder Mond noch Stern Das Mädchen, das ich liebe, ja liebe Das weilet in der Fern´ Ach, hätten meine Augen das Mädchen nie gesehn So könnt´ ich froh und heiter an ihr vorübergehn Ach, hätten meine Eltern mich an einen Baum gehängt mich mit dem schwersten Mühlstein ins tiefste Meer versenkt Fahr wohl,

Liebeskummer | Liederzeit: | 1900


Der Müller ging spazieren aus (vor 1817)

Der Müller ging spazieren aus er ging bis an den Grunwald naus begegnen ihm drei Räuber Ei Müller liebster Müller mein wißt ihr kein schwanger Fräuelein wir wollen eine kaufen Der Müller verschwört sein Leib und Seel er nirgends von einer wissen will bis er hatt selber eine Der Eine griff in Schubsack nein dreihundert Dukaten die warn sein für

Müller-Lieder | Raub-Mord-Totschlag | Liederzeit: | | 1817


Die Jule war so schön

Die Jule war so schön so schön wie eene Wachtel doch als ick ihr besah da war´s ne alte Schachtel Die Jule war so schön so schön wie weißer Käse doch als ich sie besah hat sie Pickel uff de Neese Die Jule war so schön so schön wie eine Nymphe doch als ich sie besah hat sie Löcher in

Liebeskummer | Liederzeit: | 1900




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