Löwe von A - Z ..

Nach dem Sturme fahren wir sicher durch die Wellen lassen, grosser Schöpfer, dir unser Lob erschallen Lobet ihn mit Herz und Mund lobet ihn zu jeder Stund Christ, Kyrie komm zu uns auf den See Wie mit grimm'gem Unverstand Wellen sich bewegen Nirgends Rettung, nirgends Land Vor des Sturmwinds Schlägen Einer ist's, der in der Nacht Einer ist's, der uns bewacht Christ, Kyrie du schlummerst auf dem See Wie vor unserm Angesicht Mond und Sterne schwinden Wenn des Schiffleins Ruder bricht wo nun Rettung finden Wo denn sonst, als bei dem Herrn Sehet ihr den Abendstern Christ, Kyrie erschein' uns auf dem See Einst in meiner letzten Not lass mich nicht versinken Sollt' ich in dem bittern Tod Well' auf Welle trinken reiche mir dann liebentbrannt mein Herr! deine Glaubenshand Christ, Kyrie komm zu uns auf den See Text: Johannes Daniel Falk (1816) Musik: Carl Loewe (1840) Volkstümliche Lieder der Deutschen (1895)

Es ist in alten Liedern mein Volk dir prophezeit des alten Barbarossa erneute Herrlichkeit daß einst die alten Raben verschwinden samt der Nacht und das aus tiefen Träumen das deutsche Reich erwacht Und was die alten Lieder so wundervoll gesagt das gibt dir Gott nun wieder mein Volk der Morgen tagt der alte Barbarossa ist ... Weiterlesen ... ...

Deutschlandlieder und Vaterlandsgesänge | Liederzeit: | 1871


Es läuft ein fremdes Kind am Abend vor Weihnachten durch eine Stadt geschwind die Lichter zu betrachten die angezündet sind Es steht vor jedem Haus und sieht die hellen Räume die drinnen schaun heraus die lampenvollen Bäume weh wird’s ihm überaus Das Kindlein weint und spricht Ein jedes Kind hat heute ein Bäumchen und ein ... Weiterlesen ... ...

Lieder von Arm und Reich | Weihnachtslieder | Liederzeit: , | 1816


Fridericus Rex, unser König und Herr Der rief seine Soldaten allesamt ins Gewehr Zweihundert Batallions und an die tausend Schwadronen Und jeder Grenader kriegt sechzig Patronen „Ihr verfluchten Kerls,“ sprach seine Majestät Daß jeder in der Bataille seinen Mann mir steht! Sie gönnen mir nicht Schlesien und die Grafschaft Glatz Und die hundert Millionen in ... Weiterlesen ... ...

Soldatenlieder | Liederzeit: | 1832


Lenore fuhr ums Morgenrot Empor aus schweren Träumen: „Bist untreu, Wilhelm, oder tot? Wie lange willst du säumen?“ – Er war mit König Friedrichs Macht Gezogen in die Prager Schlacht Und hatte nicht geschrieben, Ob er gesund geblieben. Der König und die Kaiserin, Des langen Haders müde, Erweichten ihren harten Sinn Und machten endlich Friede; ... Weiterlesen ... ...

Balladen | Liederzeit: | 1774


Mein Herz, ich will dich fragen, Was ist denn Liebe, sag‘? – „Zwei Seelen und ein Gedanke, Zwei Herzen und ein Schlag!“ Und sprich, woher kommt Liebe? – „Sie kommt und sie ist da!“ Und sprich, wie schwindet Liebe? – „Die war’s nicht, der´s geschah!“ Und was ist reine Liebe? – „Die ihrer selbst vergißt!“ ... Weiterlesen ... ...

Liebeslieder | Liederzeit: | 1842


Nach dem Sturme fahren wir sicher durch die Wellen lassen, grosser Schöpfer, dir unser Lob erschallen Lobet ihn mit Herz und Mund lobet ihn zu jeder Stund Christ, Kyrie komm zu uns auf den See Wie mit grimm’gem Unverstand Wellen sich bewegen Nirgends Rettung, nirgends Land Vor des Sturmwinds Schlägen Einer ist’s, der in der ... Weiterlesen ... ...

Geistliche Lieder | Liederzeit: | 2021


Siehst du am Abend die Wolken ziehn Siehst du die Spitzen der Berge glühn Mit ewigem Schnee die Gipfel umglänzt Mit grünenden Wäldern die Täler umkränzt Ach, in die Ferne sehnt sich mein Herz Ach, in den Wäldern, so ewig grün Kann still und heimlich die Liebe glühn Nur der Morgen sieht sie, der Abendschein Und ... Weiterlesen ... ...

Liebeskummer | Wanderlieder | Weitere Volkslieder | Liederzeit: | 1834