Bremer Stadtmusikanten

Weitere Volkslieder

Alles ist wandelbar

Alles ist wandelbar wogt und entflutet stürmt auf und gibt sich dar jauchzt und verblutet dunkelt und leuchtet rot stirbt und gebiert sich hebt sich und sinkt zu Tod findet und verliert sich Nah der Vollkommenheit stürzen die Meister messen sich Lust an Leid Körper und Geister Mensch, der du beides bist wag dich den […]

Liederzeit: | 1934


Alleweil ein wenig lustig

Alleweil ein wenig lustig, alleweil ein wenig durstig, alleweil ein wenig Geld im Sack, alleweil ein wenig Schnupftabak, allzeit so, so! Man rede, was man will, ich aber schweig fein still! Alleweil ein wenig Geld im Sack, alleweil ein wenig Schnupftabak, allzeit so, so! Alleweil ein wenig lustig, alleweil ein wenig durstig, alleweil ein gutes […]

Liederzeit: | 2004


Als Kind ging ich einst über Land (Irrlicht)

Als Kind ging ich einst über Land den rechten Weg ich nicht gleich fand der Abend brach mit Macht herein und einsam war ich, ganz allein Da tauchte auf in weiter Fern ein Licht fast wie ein kleiner Stern Es blinkte freundlich zu mir hin befangen war mein ganzer Sinn Es zog mich näher Schritt […]

Liederzeit: | 2013


An eines Bächleins Ufer stand (Der fromme Hirt)

An eines Bächleins Ufer stand ein Bäumchen schlank und krausHier kor am weichbemoosten Rand ein Hirt sein Plätzchen aus Im Blattgesäusel mild und kühl umweht´ ihn süße RuhUnd freundlich nickt im Wellenspiel des Bäumchens Bild ihm zu. Doch ach! Vom Hochgebirge quoll des Wassers trübe Flutund auch im Tale braust´ und schwoll hoch auf des […]

Liederzeit: | 2007


Arm und klein ist meine Hütte

Arm und klein ist meine Hütte,Aber Ruh und EinigkeitWohnt in ihr, auf jedem TritteFolget die Zufriedenheit.Laß die Liebe bei uns wohnen,Die uns Blumenkränze flicht:Dann beneiden wir die KronenAuch der größten Fürsten nicht Wenn mein Weibchen mir am HerzenHeiter wie ein Engel liegtUnd mit Singen und mit ScherzenSich in meinen Armen wiegt,-Dann die Silberquelle rauschetVor der […]

| 2012


Auch schon für diese Unterwelt

Auch schon für diese Unterwelt knüpft sich der Freundschaft Band noch eh´ der Vorhang niederfällt wird schon ihr Wert erkannt Dies Herz, das euch so treulich schlägt das euch so innig liebt ist von dem Gott in uns gelegt der uns nur Gutes gibt Mit diesem Herzen danken wir dass ihr uns Freunde seid den […]

| 1859


Aus des Meeres tiefem Grunde (Vineta)

Aus des Meeres tiefem, tiefem Grunde Klingen Abendglocken dumpf und matt Uns zu geben wunderbare Kunde Von der schönen alten Wunderstadt In der Fluten Schoß hinabgesunken Blieben unten ihre Trümmer stehn Ihre Zinnen lassen goldne Funken Widerscheinend auf dem Spiegel sehn Und der Fischer, der den Zauberschimmer Einmal sah im hellen Abendrot Nach derselben Stelle […]

Liederzeit: | 1825


Bei Genügsamkeit und Liebe

Bei Genügsamkeit und Liebe Laß die Tage mir vergehn Ohne sie o Gott was bliebe Wohl auf Erden mir noch schön Laß durch sie mich Freuden finden Nur durch sie mich glücklich sein Und ob dann die Tage schwinden Kann ich ihrer doch mich freun Schmeckt bei solchen stillen Freuden jede Kost nicht doppelt süss Wird […]

Liederzeit: | 2012


Das ist nun gar verschollen

Das ist nun gar verschollen wie ein romantisch Lied, was einst im jungen vollen Herzen so heiß geglüht. Mich faßte das ernste Leben mit seinem kalten Arm, des mochten wohl verschweben die Träume süß und warm Das war ein Wiegen und Wanken im zarten Minnespiel. so ohne alle Gedanken ein namenlos Gefühl; ein Jubeln und […]

Liederzeit: | 1930


Den schönsten Wahlspruch in der Welt (Wein Weib und Gesang)

Den schönsten Wahlspruch in der Welthat Luther uns gegebenund wer ihn hört, vergißt ihn nichtin seinem ganzen LebenDes Spruches Wahrheit wunderbarein jedes Wort so sonnenklarund nimmer will´s mir aus dem Sinnes tönet immer wo ich binWer nicht liebt Wein, Weib und Gesangder bleibt ein Narr sein Leben lang O, Wein, du edler Himmelstrankdir gab ich […]

| 2008


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