Komponist: Abt (Franz Wilhelm)


All Abend bevor ich zur Ruhe geh

All´ Abend bevor ich zur Ruhe geh blick ich hinaus in die Nacht und wenn ich ein helles Sternlein dann seh das leuchtend am Himmel mir wacht Dann denk ich an deine blauen Äugelein die klar wie die Sterne wohl sind und ich rufe aus der Ferne dann Gute Nacht du mein herziges KInd Und wenn am Himmel die Sternlein

Abendlieder | Liederzeit: | 1885


Am Ort wo meine Wiege stand (Mutterherz)

Am Ort wo meine Wiege stand hab ich ein Heiligtum das geb ich nicht für Kron und Land für Ehr´und eitlen Ruhm Dort bin ich aller Sorgen frei dort ruht es sich so süß du liebes treues Mutterherz du bist mein Paradies Am Ort wo meine Wiege stand erblüht mein erstes Glück drum zient es mich aus fernem Land nach

Heimatlieder | Liederzeit: | | 1900


Der Lenz beginnt die Blumen blühn

Der Lenz beginnt die Blumen blühn so bunt schon auf den Au´n Willst wandern nicht zu ihnen hin Willst sie dir nicht beschau´n O komm heraus aus dumpfem Haus heraus heraus aus dumpfem Haus in Gottes schöne Welt hinaus hinaus in Gottes schöne Welt Im blauer Luft der Vogel singt daß Berg und Tal erschallt Willst lauschen nicht, wie schön

Frühlingslieder | Wanderlieder | Liederzeit: | 1827


Er lebe hoch er lebe hoch (Toast)

Er lebe hoch er lebe hoch er lebe hoch ja dreimal hoch Text: Toast zur Ehrung bei einer Feier, Musik sowohl von Otto Gauß als auch von Franz Wilhelm Abt – in Gesellenfreud (1913 , Liederbuch für katholische Jungmänner und Gesellenvereine)

Geburtstagslieder | Vereinslieder | Liederzeit: | 1880


Es stand meine Wiege im niedrigen Haus (Ein Sohn des Volkes)

Es stand meine Wiege im niedrigen Haus die Sorgen, die gingen drin ein und drin aus und weil meinem Herzen der Hochmut blieb fern drum bin ich auch immer beim Volke so gern und guckt die Sorge auch mal durch die Scheiben ein Sohn des Volkes will ich sein und bleiben Tief drunten im Tale ging immer mein Lauf zur

Arbeiterlieder | Heimatlieder | Lieder von Arm und Reich | Liederzeit: | 1899


Frühmorgens wenn die Hähne krähn

Frühmorgens, wenn die Hähne kräh´n eh noch der Wachtel Ruf erschallt, eh´ wärmer als die Lüfte weh´n vom Jagdhornsruf das Echo hallt. dann gehet auch nach seiner Weise der liebe Herrgott durch den Wald. Die Quelle, die ihn Kommen hört hält ihr Gemurmel auf sogleich, auf dass sie nicht in Andacht stört so gross als klein ¦im Waldbereich Die Bäume

Geistliche Lieder | Morgenlieder | Liederzeit: | | 1836


Herr bleib bei uns (Sedantag)

Herr, bleib bei uns mit deinem Reich sei mit dem unsern allzugleich Dir, Gott der Wahrheit, dienen wir halt über uns dein Siegspanier Wir stehen oder fallen stets soll der Ruf erschallen Mit Gott fürs deutsche Vaterland mit Gott fürs deutsche Vaterland Scharf sei die Wehr und blank der Pflug das sind der Schätze uns genug ein freier Mut und Gottvertraun

Deutschlandlieder | Geistliche Lieder | Liederzeit: | , | 1878


Herrlich auferstanden bist du deutsches Reich

Herrlich auferstanden bist du deutsches Reich keins von allen Landen ist dir hohem gleich auf der Stirne sitzet dir des Kampfes Mut aus den Augen blitzet dir der Liebe Glut Stehst in Macht erhoben wie ein Fels in Erz läßt die Feinde toben, ruhig schlägt dein Herz Deine Söhne scharen rings sich um dein Bild treu dich zu bewahren, unsre

Deutschlandlieder | Liederzeit: | 1911


Hildebrand und sein Sohn

Hildebrand und sein Sohn Hadubrand ritten selbander Wut entbrannt gegen die Seestadt Venedig Hildebrand und sein Sohn Hadubrand keiner die Seestadt Venedig fand da schimpften die beiden unflätig Hildebrand und sein Sohn Hadubrand ritten bis da wo ein Wirtshaus stand mit kühlen Bieren Hildebrand und sein Sohn Hadubrand tranken sich beid‘ einen Riesenbrand krochen heim auf allen Vieren Text: Josef

Trinklieder | Liederzeit: | | 1878


Hinaus in weite Ferne

Hinaus in weite Ferne auf Meereswogen hin hin über Berge und Täler so weit die Wolken zieh´n weit fort vom Heimatland hin zu dem fernsten Strand geh ich mit dir Hin nach der Eiseszone so starr so kalt und öd zur Wüste, wo kein Bäumchen dir Schatten bietend steht und droht des Samums Hauch Tod und Verderben auch ich geh

Freiheitslieder | Liederzeit: | 1873