Bremer Stadtmusikanten

Liederzeit: 19. Jahrhundert


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Zwei Farben hat mein Vaterland (Sachsen)

Zwei Farben hat mein Vaterland die sind dem Sachsen wohlbekannt es sind die Farben weiß und grün für die stets Sachsen Krieger ziehn Stehn wir im Kampfe Mann für Mann die Fahne weht uns stets voran sie trägt die Farben weiß und grün für die stets Sachsen Krieger ziehn Auf meinem Helm, da strahlt ein Stern er leuchtet mir von

Landeshymnen | Soldatenlieder | Liederzeit: | 1900


Zwei Händchen hab ich zart und fein

Zwei Händchen hab ich zart und fein zehn Finger sitzen dran zum Beten, zum Arbeiten zum Spielen sind sie da Ein Köpfchen hab ich kugelrund zwei Öhrchen sitzen dran die können alles hören was man nur hören kann Zwei Äuglein hab ich klar und hell die sehn sich alles an ein Mündchen hab ich rosenrot das fröhlich lachen kann Ein

Pädagogische Kinderlieder | Liederzeit: | 1842


Zwei lederne Strümpf (Treideln)

Zwei lederne Strümpf und drei dazu macht fünf wenn ich ein verliere hab ich bloß noch viere Zwei lederne Strümpf Quelle: MdBIlVk 5 (1930) S. 122, II in : Schürz Dich Gretlein Ähnlich beim Marschieren

Shanty | Treidler | Liederzeit: | 1900


Zwei liebten sich aus reinem Sinn

Zwei liebten sich aus reinem Sinn die Lieb sie führt zur Wehmut hin sie liebten sich so inniglich das Schicksal traf sie fürchterlich Der Jüngling wollt auf Reisen gehn sein Liebchen ließ er traurig stehn Die Mutter spricht: “Mein liebes Kind du weinst dir deine Äuglein blind!” “Ach Mutter, das hat keine Not ich wollt, ich wär bei meinem Gott

Küchenlieder | Liebeskummer | Liederzeit: | | 1900


Zwei Löwen gingen einst selband

Zwei Löwen gingen einst selband in einem Wald spazoren und haben da, von Wut entbrannt einander aufgezohren Da kamen eines Tags daher des Wegs zwei Leute, edel die fanden von dem Kampf nichts mehr als beider Löwen Wedel Daraus gehet nun für groß und klein die weise Lehr hervor: Selbst mit dem besten Freunde dein im Walde nie spazor Text:

Scherzlieder | Liederzeit: | 1845


Zwei Nachbarsleute wohnen da (Marksteinlied)

Zwei Nachbarsleute wohnen dain Zank und Streit zu lebender eine reich von Mittel warder andere war danebenDer Reiche dacht´ aus Übermutden Arm´n zu bring´n um Hab und Guttät ihm allzeit nachstreben Einstmal der reiche, wie ich meld´den Rainstein täte hebenden Armen um zwei Beet vom Feldtät weiter hineinlegenDer Arme schaut in Jammer zusein G´wissen läßt ihn nimmer Ruhtät endlich zu

Weitere Volkslieder | Liederzeit: | 2009


Zwei Schiffe kamen gefahren (Auswanderer)

Zwei Schiffe kamen gefahren drin lauter Auswanderer waren An einem Sommertag bei heiterem Sonnenschein da fahren sie hinab den freien deutschen Rhein O weh, o weh, die Armen ! Es ist doch zum Erbarmen – So spricht ein General der eben steht am Strand: Warum verlassen sie ihr schönes Vaterland ? Da steht ein Bauer daneben Der spricht: das wird

Auswandererlieder | Liederzeit: | 1844


Zwischen Basel und dem Rheinstrom

Zwischen Basel und dem Rheinstrom dort ist sich ja viel Platz und ich wünsche dir viel Glück zu einem andern Schatz Und ich wünsche dir viel Glück und es soll dir allezeit wohlgehn und die Zeit wo du mich geliebet hast bedank ich mich schön Und die Zeit, wo du mich geliebet hast und die soll dich nit kränken und

Liebeskummer | Liederzeit: | 1930


Zwischen Berg und tiefem Tale (Räuberbraut IV)

Zwischen Berg und tiefem Tale da saß ein Mädchen an dem Wasserfalle das Mädchen war so schön wie Milch und Blut sie war von Herzen einem Räuberhauptmann gut Armes Mädchen, du dauerst meiner Seele dieweil ich muss in meine Räuberhöhle Denn ich kann nicht mehr länger bei dir sein dieweil ich muss in tiefen Wald hinein Nicht weit von hier ist eine

Liebeslieder | Raub-Mord-Totschlag | Liederzeit: | 1900


Zwischen Berg und tiefem tiefem Tal

Zwischen Berg und tiefem, tiefem Tal saßen einst zwei Hasen fraßen ab das grüne, grüne Gras fraßen ab das grüne, grüne Gras bis auf den Rasen. Als sie satt gefressen , fressen waren setzten sie sich nieder bis daß der Jäger, Jäger kam bis daß der Jäger, Jäger kam und schoß sie nieder Als sie sich nun aufgesammelt hatt´n und

Kinderlieder | Liederzeit: | 1825