Bremer Stadtmusikanten

So leb denn wohl du stilles Haus (1828)

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Die Noten zu "So leb denn wohl du stilles Haus (1828)":

So leb denn wohl du stilles Haus (1828)

So leb denn wohl du stilles Haus
ich zieh betrübt von dir hinaus
ich zieh betrübt und traurig fort
noch unbestimmt an welchen Ort

So leb denn wohl, du schönes Land,
In dem ich hohe Freude fand
du zogst mich groß, du pflegtest mein.
Und nimmermehr vergeß ich dein!

So lebt denn all ihr Lieben wohl,
von denen ich jetzt scheiden soll
und find ich draußen auch mein Glück
denk ich doch stets an euch zurück.

Text: Ferdinand Raimund , 1828 (1790-1836) – In dem Zauberspiel „Der Alpenkönig und der Menschenfeind“ , in Wien uraufgeführt am 17. Oktober 1828. „Salchen, Hansel, Christopherl, Andresel, Marthe und Christian“ singen eine Strophe (z.B. in Als der Großvater die Großmutter nahm (1885)).
Das Lied wurde dann umgesungen und es entstand dieses Lied  –
Musik: Wenzel Müller – 1828

mehr ein allgemeines Abschieds- als ein „echtes“ Auswandererlied
u.a. in: Allgemeines Deutsches Kommersbuch (1858) — Des Rennsteigwanderers Liederbuch (1907) — Deutsches Lautenlied (1914) — Alpenrose (1924) — Weltkriegs-Liedersammlung (1926) —

In Weltkriegs-Liedersammlung mit anderer Schlußstrophe:

Und kehrt ich einst zurück zu dir
so warte deine Liebe mir
denn deine Liebe macht mich reich
sonst gilt mir alles, alles gleich

1928

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Die Noten zu "So leb denn wohl du stilles Haus (1828)":

So leb denn wohl du stilles Haus (1828)




Liederthema: Abschiedslieder
Liederzeit: (1828)
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