Alaaf de kölsche Kirmesse do geiht et löstig zo Su eß kein Gottsdraag wick un breit, Kein Kirmes bei ov noh Wann kütt zoeets en jedem Johr De Kirmes vun Girjuhn Dann halden ich em Büggel nit Ein Deil vun mingem Luhn Doch och die andre wäden dann Met viller Freud gefeet Un eimol he ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1828


Im Herbst, da muss man trinken! Da ist die rechte Zeit; es reift uns ja der Trauben Blut und dabei schmeckt der Wein so gut – im Herbst, da muss man trinken! Im Winter muss man trinken! Im Winter ist es kalt; da wärmet uns der Trauben Blut und dabei schmeckt der Wein so gut ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1828


Einer Farbe, einem Glauben einer Sitte zugetan, häng´ ich wie die frommen Tauben meiner lieben Heimat an. Wo ich lebe, will ich sterben wo ich sterbe, ruht sich´s gut; und die Kinder, die mich erben erben auch mein Herz, mein Blut Süsse Heimat, schöne Erde gutes Land, das mich erhält, o du teure, liebe, werte ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1828


Das Meer erglänzte weithinaus im letzten Abendscheine, wir sassen am einsamen Fischerhaus wir sassen stumm und alleine. Der Nebel stieg, das Wassser schwoll die Möwen flogen hin und wieder; Aus deinen Augen liebevoll fielen die Thränen hernieder. Ich sah sie fallen auf deine Hand und bis aufs Knie gesunken; ich hab von deiner weissen Hand ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1828


Als ich dich zum ersten Mal erblickte diesen Abend, ach, vergeß ich nie als mich deine Gegenwart entzückte wurde mir´s ich weiß ja gar nicht wie O wie gerne hörte ich dich wenn du fröhlich warst, wie freut ich mich Wenn ich´s an jenem Abend wagen konnte dir zu sagen: O wie lieb ich dich ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1828


Im Dorfe Lanz bei Lenzen dort auf der Priegnitz Plan da ward ein Mann geboren hieß Friedrich Ludwig Jahn dem gab Gott in zerrißner Zeit ein Herz so groß so stark, so weit für´s heil´ge Vaterland Ein Buch ist uns geblieben wie Glut hat es gebrannt das hat er jung geschrieben und Volkstum es genannt ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: , | 1828


So leb denn wohl du stilles Haus ich zieh betrübt von dir hinaus ich zieh betrübt und traurig fort noch unbestimmt an welchen Ort So leb denn wohl, du schönes Land, In dem ich hohe Freude fand du zogst mich groß, du pflegtest mein. Und nimmermehr vergeß ich dein! So lebt denn all ihr Lieben ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1828


Urahne, Großmutter, Mutter und Kind In dumpfer Stube beisammen sind Es spielet das Kind, die Mutter sich schmückt Großmutter spinnet, Urahne gebückt Sitzt hinter dem Ofen im Pfühl – Wie wehen die Lüfte so schwül! Das Kind spricht: „Morgen ists Feiertag Wie will ich spielen im grünen Hag Wie will ich springen durch Tal und ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1828


Du, du liegst mir im Herzen du, du liegst mir im Sinn. Du, du machst mir viel Schmerzen, weißt nicht wie gut ich dir bin. Ja, ja, ja, ja, weißt nicht wie gut ich dir bin. Ja, ja, ja, ja, weißt nicht wie gut ich dir bin. So, so wie ich dich liebe so, so ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter: ,
Liederzeit: | 1828


Seid munter und fröhlich alles was nur junge Burschen sein setzet hier euch nieder bei ein’m Glas Wein Dann woll´n wir trinken bis der Taler ist verzehret denn es hat uns allen recht wohl geschmeckt Im Rosengarten da wollen wollen wir auf einander warten auf ein Glas Bier Dann wollen wir sprechen ein angenehmes Wort ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1828