Frankfurt

Frankfurt-Lieder: Volkslieder und Volkstümliche Lieder

Mit im Titel:

Die Spieler bilden einen Kreis und fassen die Hände. Ein Kind ist mit verbundenen Augen in der Mitte des Kreises. Alle fragen: „Blindekuh, wo gehst du hin ?“ Antwort: „Ins Kaffeehaus.“ Frage: „Hast du auch ein Löffelchen ?“ Antwort: „Nein.“ Frage: „Hast du auch ein Tellerchen ?“ Antwort: „Nein.“ Alle rufen: „Dann such dir eins ... Weiterlesen ... ...

Die Kinder bilden einen Kreis. Ein Kind geht herum und bezeichnet mit einem leichten Schlage dasjenige, das ihm folgen soll, wobei folgender Reim gesungen wird: Der Kirschbaum hat sein Laub verloren wer soll denn dafür sorgen Das soll die Fräulein Klara sein Wir wünschen ihr guten Morgen Guten Morgen Diese Version in Frankfurter Kinderleben (1929, ... Weiterlesen ... ...

Vor Beginn des Spieles werden von den Mitspielenden die Rollen verteilt. Singweise und Spiel wie „Mariechen saß auf einem Stein“ Die Anna saß am Breitenstein Breitenstein, Breitenstein. die Anna saß am Breitenstein Breitenstein Und kämmte sich ihr goldnes Haar .. Und als. sie damit fertig war … Da fing sie an zu weinen … Da ... Weiterlesen ... ...

Die Kinder bilden einen stillstehenden Kreis, um den ein Kind herumgeht. Bei den letzten Worten des Reimes wird mit einem flachen Schlage auf den Rücken ein anderes Kind bezeichnet, das nun hinter dem ersten mit umgehen muss. So bildet sich um den ersten Kreis ein neuer, während der ursprüngliche Kreis immer kleiner wird. Das Übrigbleibende ... Weiterlesen ... ...

Die Kinder bilden einen Kreis; in der Mitte steht ein Kind, zu dem bei dem zweiten Verse ein anderes, die böse Fee, und bei dem fünften die gute Fee hereintritt; beim sechsten Verse schläft es ein, beim achten kommt der Königsohn und weckt es wieder auf, beim elften springen und tanzen die Kinder umher und ... Weiterlesen ... ...

Es ging ein Mägdlein grasen wollt holen grünes Gras da ritt ihr alle Morgen ein stolzer Reiter nach Der Reiter breitt sein Mantel wohl auf das grüne Gras und bat das schwarzbraune Mädchen bis daß sie zu ihm saß Was soll ich mich denn setzen ich hab ja noch kein Gras ich hab eine schlimme ... Weiterlesen ... ...

Es saßen sechs Studenten zu Frankfurt am Rhein (!) mit gebundnen Händen sechs Studenten drein sie saßen dort gefangen schon sechs Wochen lang weil sie der Freiheit sangen daß die Stadt erklang Der Kerkermeister selber klärt sich täglich aus: „Bei mir, Herr Bürgermeister reißt auch keiner aus!“ aber sie sind verschwunden bei so großem Sturm ... Weiterlesen ... ...

Es saßen sechs Studenten zu Frankfurt an dem Main wohl mit gebundnen Händen saßen sie allein Sie saßen dort gefangen wohl sechs Wochen lang weil sie von Freiheit sangen durch die Stadt entlang Und der Kerkermeister spricht sich täglich aus „Mir, Herr Bürgermeister Mir rückt keiner aus!“ Jedoch sie sind verschwunden aus dem Gefangnenturm des ... Weiterlesen ... ...

Es saßen sechs Studenten zu Frankfurt an dem Main Schon seit vielen Wochen fest geschlossen ein Weil sie gestritten hatten für ein freies Recht Es saßen sechs Studenten der freien Republik Eines Montagmorgens entstand ein großer Sturm Da waren sie entflohen aus dem hohen Turm Und der Kerkermeister sprach sich täglich aus Wär ich der ... Weiterlesen ... ...

Es saßen zwölf Studenten zu Frankfurt an dem Main Sie saßen wohl gefangen Wohl gefangen ein Sie saßen wohl gefangen Bereits sechs Wochen lang Weil sie von Freiheit sangen Wohl auf der Straß entlang Raus! Raus! Revolution! Wir wollen keine Knechte Sondern freie Männer sein. Ja, ja! Wir wollen keine Knechte sondern freie Männer sein ... Weiterlesen ... ...

Es tut sich was, ja es tut sich was die Bullen spritzen die Leute naß und wenn die Bullen zu spritzen geruhn ja dann muß sich ja schließlich was tun In Frankfurt wird das Wasser nicht kalt ja da brennt die Straße, da kocht der Asphalt Da nützt das ganze Gespritze nicht viel das Wasser ... Weiterlesen ... ...

Es war eine stolze Jüdin ein wunderschönes Weib die hatt eine schöne Tochter ihr Haar war fein geflochten zum Tanz war sie bereit Ach Tochter liebste Tochter das kann fürwahr nicht sein es wär ja eine Schande im ganzen jüdschen Lande wenn du zum Tanz wolltst gehn Die Mutter kehrt den Rücken die Tochter nahm ... Weiterlesen ... ...

Es war einmal ein feiner Knab der liebt sein Schatz ein ganzes Jahr Ein ganzes Jahr und noch viel mehr die Lieb die nahm kein Ende mehr Der Knab der reist ins fremde Land derzeit ward ihm sein Schätzchen krank Ja krank ja krank bis auf den Tod drei Tag drei Nacht redt sie kein ... Weiterlesen ... ...

Es wohnet ein Fiedler zu Frankfurt am Main, der kehret von lustiger Zeche heim und er traut auf den Markt, was schaut er dort? Der schönen Frauen schmausten gar viele an dem Ort. Du bucklichter Fiedler, nun fiedle uns auf, Wir wollen dir zahlen des Lohnes vollauf! Einen feinen Tanz, behende gegeigt, Walpurgis Nacht wir ... Weiterlesen ... ...

Es wohnt ein Müller an jenem Teich Der hatt eine Tochter, und die war lut lut lut Der hatt eine Tochter, und die war reich Nicht weit davon ein Edelmann der wollt des Müllers lut lut lut lut lut der wollt des Müllers Tochter hab n Der Edelman hatt einen Knecht und was er tat ... Weiterlesen ... ...

Es wohnt sich ein reicher Metzger mein zu Frankfurt an dem Rheine er hat sich drei schöne Töchterlein die seind so hübsch und feine Der Vater zu der Tochter sprach; „Was sagen die Leut von dir? Sie sagen, du hättest den Fähndrich so gern Das kann ich von dir nit leiden“ „Ach Vater, liebester Vater mein Die ... Weiterlesen ... ...

Es wohnte ein Meister zu Frankfurt an dem Maine; Der hielt sich Gesellen zu Zweien und zu Dreien Und der erste, der sprach: Es ist mir gar nicht wohl Der zweite war besoffen, der dritte, der war voll. „Gesellen, Gesellen, es bleibt unter uns verschwiegen! Wir wollen dem Meister Arbeit heute liegen! Denn wir wollen ... Weiterlesen ... ...

K. Wehrhan : Frankfurter Kinderleben in Sitte und Brauch , Kinderlied und Kinderspiel. Veröffentlichungen des Volksliedausschusses für das Land Nassau, die Stadt Frankfurt am Main und den Kreis Wetzlar . ( Wiesbaden, 1929) Das Buch beginnt mit einem Vorwort, in dem die Arbeitsweise erläutert wird. Der eigentliche Inhalt gliedert sich wie folgt: Die Kleinkinderstube 1. ... Weiterlesen ... ...

Der Gagern, der sitzt drauße der Schmerling, der sitzt drinn Der Beckerat mecht Flause der Beucker hotts im Sinn Doch Eener sitzt, ´s is schrecklich wees Gott nit drauß nit drinn Des ist der Friedrich Hecker Derf nit nach Frankfurt hin Text: Verfasser unbekannt – „Transparent-Inschrift“ aus Mannheim zum allgemeinen deutschen Reichsverweserfest 1848 (bei Glock : ... Weiterlesen ... ...

Häschen in der Grube saß und schlief Armes Häschen, bist de krank, dass de net mehr hippe kannst? Has hipp! Has hipp! Frankfurter Kinderleben (1929, Nr. 3220) ...

Der Stein wird in Häuschen 1 geworfen, worauf der Spieler mit gespreizten Beinen in 2 und 3 springt, dann Himmel und Erde wird in 3 gehickelt und wieder mit gespreizten Beinen in 4 und 5 gesprungen. In 6 wird wieder gehickelt und von neuem gespreizt nach 7 und 8 gesprungen. Auf dieselbe Weise geht es ... Weiterlesen ... ...

In dem Kerker saßen zu Frankfurt an dem Main schon seit vielen Jahren sechs Studenten ein Die für die Freiheit fochten und für das Bürgerglück und für die Menschenrechte der freien Republik. Und der Kerkermeister sprach es täglich aus : „Sie, Herr Bürgermeister es reißt mir keiner aus!“ Aber doch sind sie verschwunden abends aus dem ... Weiterlesen ... ...

In dem Kerker waren zu Frankfurt an dem Main sind beinah vor Jahren viel Studenten drein weil sie gekämpft, die Braven für das höchste Glück gegen jene Sklaven für die Republik Man verwahrt sie dachte (!) die Edle, die man hat Sind jetzt noch die Achte welche man noch hat Und der Kerkermeister spricht ja ... Weiterlesen ... ...

In Wildungen in Waldeck da steht ein kleines Haus do zogen die Mädel heut alle hinaus und In Frankfurt, in Frankfurt da ist’s nicht mehr schön drum möcht’ ich gleich wieder nach Wildungen gehn und Ich mag nur noch Butter und Schinken dazu und frischgemolkene Milch von der Wildunger Kuh in Frankfurter Kinderleben (1929, Nr. ... Weiterlesen ... ...

Text und Musik: Verfasser unbekannt nach der Melodie der Schlacht von Pavia in Deutscher Liederhort II (1893, Nr. 302) Mitgeteilt von Elias Ullmann in Frankfurt a. M. an Paul Lindau und gedruckt in dessen Zeitschrift „Gegenwart“ Bd. XI. Nr. 4 S. 62 (27. Jan. 1877). Der Einsender erklärt dort die Umstände über Verwendung und Erhaltung ... Weiterlesen ... ...

Alleweil alleweil da gehn mer uf de Zeil da steht e Madel mit einem Radel Komm Karline komm Karline komm wir woll’n nach Seckbach gehn da ist es wunderschön! Seckback Seckbach Seckbach kille kille Seckbach kille Kille Hoppsassa Komm Karline komm Karline komm Text: Adolf Spahn – Frankfurt, 1889 – eigentlich 5 Strophen, Rest noch ... Weiterlesen ... ...

Mariechen saß auf einem Stein (ein Kind im Kreis) Dann kämmte sie ihr goldnes Haar (es macht die Bewegung des Kämmens) Und als sie damit fertig war Da kam der Bruder Karl zu ihr (ein zweites Kind tritt hinzu) Mariechen, warum weinest du? (singt das zweite Kind allein) Ei, weil ich heute sterben muß (Antwort, ... Weiterlesen ... ...

Von den beiden stärksten Mitspielern ist einer der Anführer der Räuber, der andere derjenige der Gendarmen. Jeder von ihnen wählt sich nun abwechselnd einen von den übrigen Buben als Mitspieler. Die eine Abteilung bildet dann die Räuber, die andere die Gendarmen. Erstere laufen fort und verüben einen Einbruch oder irgendein anderes Verbrechen. Wenn das den ... Weiterlesen ... ...

Sechs mal sechs ist sechsunddreißig ist der Lehrer noch so fleißig ist der Ludwig noch so dumm macht der Lehrer bum, bum, bum (Nr. 2585) … sind die Schüler liederlich geht die Schule hinter sich. oder: kommt das Stöckchen hinter sich (Nr. 2586) … sind die Schüler noch so faul, wie ’n alter Hutschegaul (Schockelgaul) ... Weiterlesen ... ...

Vor fünfundzwanzig Jahren zu Frankfurt an dem Main Da saßen sechs Studenten einst gefangen ein Sie saßen dort gefangen wohl sechs Wochen lang weil sie die Freiheit sangen durch die Straßen lang Raus, raus, raus, Revolution Vitrulala, vitrulalala Freiheit, Republik, ja ja Vitrulala, vitrulalala Freiheit, Republik Unser Bürgermeister läßt uns täglich aus doch dem Kerkermeister ... Weiterlesen ... ...

Weil Frankfurt so groß ist da teilt man es ein in Frankfurt an der Oder und in Frankfurt am Main Strophe zu „Da oben auf dem Berge“ ...

Wenn ich ein Vöglein wär und auch zwei Flüglein hätt flög ich zu dir weils aber nicht kann sein weil aber nicht kann sein bleib ich allhier Bin ich gleich weit von dir bin ich doch im Schlaf bei dir und red mit dir wenn ich erwachen tu wenn ich erwachen tu bin ich allein ... Weiterlesen ... ...

Wer reitet so lustig in Frankfurt hinein wer reitet ein im Trab? Das muß der Erzherzog Johann sein mit seinem großen Stab Johann, Johann, Johann mein Du mußt der Reichsverweser sein Wer führt die Reichsarmee ins Feld Wer führt sie tapfer an? Wem fehlt das Pulver und das Geld? Das ist der Erzherzog Johann. Johann, Johann, Johann mein ... Weiterlesen ... ...

Zehn kleine Neger tranken süßen Wein der eine hat sich tot getrunken da waren_s nur noch neun Neun kleine Neger gingen auf die Jagd der eine hat sich totgeschossen, da waren’s nur noch acht Acht kleine Neger gingen Kegel schieben der eine hat sich totgeschossen da waren’s nur noch sieben Sieben kleine Neger gingen zu ... Weiterlesen ... ...

Zehn kleine Negerbuben, die spielten auf einer Scheun der eine brach das Bein davon da waren es nur noch neun Neun kleine Negerbuben die gingen auf die Jagd einer schoß sich durch den Kopf da waren es nur noch acht Acht kleine Negerbuben wußten nichts von Dieben der eine stahl und wurde gehängt da waren ... Weiterlesen ... ...

Zehn kleine Negerlein die tranken einmal Wein das eine ist dran gestorben da waren es nur noch neun Neun kleine Negerlein die gingen auf die Jagd das eine hat sich verlaufen da waren es nur noch acht Acht kleine Negerlein die schälten einmal Rüben das eine hat sich geschnitten da waren es nur noch sieben ... Weiterlesen ... ...

Zu Frankfurt an dem Main Sucht man der Weisen Stein Sie sind gar sehr in Nöten Moses und die Propheten Präsident und Sekretäre Wie er zu finden wäre Im Parla- Parla- Parlament Das Reden nimmt kein End! Zu Frankfurt an dem Main Da wird man uns befrein; Man wird die Republiken Im Mutterleib ersticken. Und ... Weiterlesen ... ...

Zu Frankfurt an dem Maine hab ich ein Mädchen lieb sie schickt mir alle Frühmorgen den Kaffee und ein Brief ja ja vidi ralalala, juchheirassasa! Sie schickt mir alle Frühmorgen den Kaffee und ein Brief Den Brief Hab ich erhalten Den Kaffee aber nicht Darinnen stand geschrieben Der Winter ist vor der Tür Der Winter ist ... Weiterlesen ... ...

Zu Frankfurt an der Brücken da zapften sie Wein und Bier da haben sie ein Mädchen betrogen betrogen um ihr Ehr. Der Vater ging über die Gassen er ging nach der Hebamme hin „Könnt ihr meiner Tochter nicht helfen daß sie als ein Jungfrau besteht?“ „Eurer kann ich wohl helfen daß sie als eine Jungfrau ... Weiterlesen ... ...

Zu Frankfurt an der Oder Schrieb mir mein Schatz ein Brief Darinnen stand geschrieben Nu ja ja geschrieben Der Winter ist vor der Thür Der Winter ist gekommen Die Meister werden stolz Sie sprechen zum Gesellen Nu ja ja Gesellen Geh nauß und hack mirs Holz Hack mir es nicht zu groß Und auch nicht gar ... Weiterlesen ... ...

Zu Frankfurt an der Oder Schrieb mir mein Schatz ein Brief Darinnen stand geschrieben Der Winter ist vor der Tür Der Winter ist gekommen Die Meister werden stolz Sie sprechen zum Gesellen Geh raus und haue Holz Hau du es nicht zu grobe hau du es mir nur fein So sollst du diesen Winter Mein ... Weiterlesen ... ...

Zu Frankfurt da stehet ein Wirthshaus, ja Wirthshaus Da zapfen sie Bier und Wein Drin gehen die Junggesellen, Gesellen Tagtäglich aus und ein Der Vater ging über die Gassen , ja Gassen Ging nach der Wehmutter hin Könnt ihr meiner Tochter nicht helfen, nicht helfen Daß sie als Jungfrau besteht Eurer Tochter kann ich wohl ... Weiterlesen ... ...

Zu Frankfurt vor dem Tor Da versammelt sich das Maurercorps: Wir sehen von Weiten Den Meister herreiten Nach seiner Manier. Lustge Maurer, lustge Maurer, Rendezrendezvous! Rendezrendezvous! Lustge Maurer hauen zu. Unser Meister ist uns nicht gut Er verlangt von uns das junge Blut; Wir wollens ihm nicht geben, Wolln lieber länger leben Nach unsrer Manier. ... Weiterlesen ... ...

Zu Frankfurt vor dem Tor da steht das Schützencorps die tun so helle blitzen mit ihren scharfen Spitzen Ach wären wir zu Haus hier hälts kein Mensch mehr aus Nach Darmstadt kamen wir recht fröhlich ins Quartier und was uns da begegnet ’s hat Tag und Nacht geregnet Ach wären wir zu Haus hier hälts ... Weiterlesen ... ...

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