Die Volkslieder der Deutschen (Erlach) von A - Z

55 Lieder - Die Volkslieder der Deutschen (Erlach)

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Ich möchte wohl der Kaiser sein

Ich möchte wohl der Kaiser sein Den Orient wollt ich erschüttern Die Muselmänner müssten zittern Konstantinopel wäre mein Ich möchte wohl der Kaiser sein Ich möchte wohl der Kaiser sein Athen und Sparta sollten werden Wie Rom die Königin der Erden Das Alte sollte sich erneu´n Ich möchte wohl der Kaiser sein Ich möchte wohl der Kaiser sein Die besten

Deutschlandlieder | Liederzeit: | 1788


Ich träumte wie um Mitternacht (Suschens Traum)

Ich träumte, wie um Mitternacht Mein Falscher mir erschien Fast schwür ich, daß ich hell gewacht So hell erblickt ich ihn Er zog den Treuring von der Hand Und ach zerbrach ihn mir. Ein wasserhelles Perlenband Warf er mir hin dafür Drauf ging ich wohl ans Gartenbeet Zu schaun mein Myrtenreis Das ich zum Kränzchen pflanzen tät Und pflegen tät

Liebeskummer | Trauerlieder | Liederzeit: | 1800


Ich wandle hin ich wandle her

Ich wandle hin ich wandle her Im Mond und Sternenlicht Seh trauernd über´s Land und Meer Mein Liebchen seh ich nicht Ist´s möglich daß sein Schatten ruht Schläft er im Feld im Wald Glüht nicht aufs neu ihm Herz und Blut Wenn meine Stimme schallt Braust Ströme braust in schnellerm Lauf Tob im Gebirg o Wind Weckt ach mir den

Liebeskummer | Liederzeit: | 1800


Ich war erst sechzehn Sommer alt (Phidile)

Ich war erst sechzehn Sommer alt Unschuldig und nichts weiter Und kannte nichts als unsern Wald Als Blumen, Gras und Kräuter Da kam ein fremder Jüngling her Ich hatt ihn nicht verschrieben Und wußte nicht wohin noch her Der kam und sprach von Lieben Er hatte schönes langes Haar Um seinen Nacken wehen So einen Nacken, als der war Hab

Liebeslieder | Liederzeit: | 1770


Ich war wohl recht ein Springinsfeld (Robert)

Ich war wohl recht ein Springinsfeld, In meinen Jünglingstagen Und that nichts lieber auf der Welt Als reiten, fischen, jagen Einst zogen meine Streiferei´n Weiß nicht, auf welche Weise? Doch war es recht, als sollt’ es sein Mich ab von meinem Gleise Da sah ich über’n grünen Zaun Im lichten Frühlingsgarten Ein Mädchen, rosicht anzuschaun Der Schwesterblumen warten Ein Mädchen,

Liebeslieder | Liederzeit: | 1790


In meinem Schlosse ist´s gar fein (Die Donaunixe)

In meinem Schlosse ist’s gar fein Komm Ritter kehre bei mir ein Mein Schlößchen ist gar schön gebaut Du findest eine reiche Braut Du weißt es nicht wie gut ich bin Mein Herz hegt sanften Liebessinn Viel Freier buhlen nah und fern Und wünschen mich zum Weibchen gern Was helfen alle Freier mir Mein Liebessinn steht nur nach dir Nur

Liebeslieder | Liederzeit: | | 1798


Komm stiller Abend nieder auf unsre kleine Flur

Komm stiller Abend nieder auf unsre kleine Flur Dir tönen unsere Lieder wie schön bist du Natur Die Abendröte steiget hinab ins kühle Tal und allgemach erbleichet der Sonne letzter Strahl Allüberall herrscht Schweigen nur schwingt der Vögel Chor noch aus den dunklen Zweigen den Nachtgesang empor Kommt oft noch Abend wieder auf unsre kleine Flur froh danken unsere Lieder

Abendlieder | Kinderlieder | Liederzeit: | 1780


Kommt die Nacht mit ihrem Schatten

Kommt die Nacht mit ihrem Schatten schleich ich still zum Garten hin setz mich lauschend auf die Moosbank in die Laube von Jasmin. Doch allein so da zu sitzen wird die Zeit mir gar zu lang Und mein Liebchen herzulocken laß ich schallen meinen Sang La, la, la, la, la. la la, la, la, la, la Und sie hört mein

Liebeslieder | Liederzeit: | 2008


Liebchen wallt in fernem Lande (Der Ring)

Liebchen wallt in fernem Lande Meine Küsse geb ich dir, Goldnes Ringlein! dich zum Pfande Ließ sie, unter Küssen, mir Ach! da kam sie, leiser, trauter Hatt ein Auge, rein und hold Und ein Herz ein Herz, so lauter Schönes Ringlein! wie dein Gold Liebchen gab dich mir, und sagte Nimm es, bleib ihm ewig gut Und ich schwör es

Liebeslieder | Liederzeit: | 1790


Liebt o liebt Es wird gereuen

Liebt o liebt Es wird gereuen Wer nicht liebt und wieder liebt Der verschiebt das Glück von Zweien Wer sein eignes Glück verschiebt Liebt das Glück ist in der Schwebe Hier ist’s wo es Fuß gewinnt Der besinnt sich ob er lebe Wer auf Liebe sich besinnt Ladet Alles nicht zur Liebe Nicht das Vögelein im Nest Nicht die Blum

Liebeslieder | Liederzeit: | 1800