Es waren zwei Königskinder die hatten einander so lieb sie konnten zusammen nicht kommen das Wasser war viel zu tief „Ach, Liebster, könntest du schwimmen so schwimm doch herüber zu mir! Drei Kerzen will ich anzünden und die sollen leuchten dir.“ Das hört´ eine falsche Nonne die tät, als wenn sie schlief Sie tät die Kerzlein ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
| 1926


Es wollt ein Herr ausreiten er ritt wohl in die Weite Er ritt wohl übern geweihten Kirchhof da schrieen ihm die Toten nach Reit sachte o lieber Herre mein du reitest mir über mein Gräbelein ´S ist heutigen Tags ein Jahr gewest und daß du mich erschlagen hast Hab ich dich gleich erschlagen die Sünde muß ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1856


Was wollen wir denn machen daß wir alle lachen Kommen wir also so so sieben Jahr gesponnen sieben Jahr gewonnen sieben Jahr die Wolken herum dann dreht sich dieser und der herum Die Mitspielenden gehen im Kreise umher, heben bei den Worten „so so“ die Hände auf und drehen sich mehrere Male um. Ringelreihen aus Barmen ... Weiterlesen ... ...

| 1843


Es ist nichts lust´ger auf der Welt und nichts ist so geschwind, als wir Husaren in dem Feld und vor dem Feinde sind Wir schwärmen wie ein Bienenschwarm rings um den Feind herum und wer nicht läuft, daß Gott erbarm´ den hau´n wir blitzschnell um Und steht der Feind auch felsenfest so heißt es: Drauf ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1843


Hopsa Hopsa rüber und drüber gib mir´n Kuss – ich geb ihn dir wieder Hopsassa Wenn wir werd´n in´n Himmel kommen, Hat die Plag ein End genommen. Hopsasa! Hopsa Hopsa rüber und rüber… Da ist kein Amtmann und kein Schinder Kein Soldate und kein Sünder Hopsa Hopsa rüber und drüber … Da ist kein Prügel, ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1842


Schlaf Kindchen süße Ich bringe dir Äpfel und Nüsse Mandelkern und Feigen das Kind soll schlafen und schweigen Schlaf Kindchen schlaf Schlaf Kindchen balde Die Vöglein singen im Walde Sie fliegen den Wald wohl auf und nieder Sie bringen den Kindern die Ruhe bald wieder Schlaf Kindchen Schlaf Schlaf Kindchen feste es kommen fremde Gäste ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1842


Was helfen mir tausend Dukaten wenn sie versoffen sind? Der König hat brave Soldaten wenn sie montieret sind. Er gibt ihnen schönes Geld er macht es, wie´s ihm gefällt er läßt sie brav lustig marschieren wohl durch die ganze Welt Ich hab in meinem Leben nichts Gutes getan ich hab es auch nicht im Sinn ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1842


Es saß ein Eule ganz allein wohl auf dem breiten Steine da kam der Adler der schönste Waldvogl Was machst du hier alleine Und was ich hier alleine mach ich bin ein arme Waise der Vater ist mir im Krieg erschlagn die Mutter gestorbn vor Leide Ist dir der Vater im Krieg erschlagn die Mutter ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1842


Es freit eine junge Markgräfin Ein Mädchen im elften Jahr Ach Mutter verschaffe mir einen Mann Ich lebe nicht länger als noch ein Jahr Als nun das Jahr vergangen war Ging sie in Kindesnöthen Da kam der Herr in Eilen Ritt zweiunddreißig Meilen Als er ein Stückchen in Wald rein kam Die Mutter ihm schon ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
| 1841


Es wollt ein Bauer früh aufstehn er wollt auf seinen Acker gehn Valamritande Und wie er auf den Acker kam fing sich ein großer Hunger an Valamritande „Ach Mutter, koch ein Hirsebrei und tu ein wenig Butter ´nei Valamritande Und wie der Bauer saß und aß da rumpelt in der Kammer was Valamritande „Ei Pfaff, ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1840