Müller (Wilhelm Müller) von A - Z ..

Es lebe, was auf Erden stolziert in grüner Tracht, die Wälder und die Felder, die Jäger und die Jagd. Wie lustig ist´s im Grünen wenn´s helle Jagdhorn schallt, wenn Hirsch und Rehe springen wenn´s blitzt und dampft und knallt! Es lebe, was auf Erden stolziert in grüner Tracht, die Wälder und die Felder, die Jäger ... Weiterlesen ... ...

Jägerlieder | Wilddieb | Liederzeit: | 1822


Ich bin der letzte Gast im Haus Komm leuchte mir zur Thür hinaus Und bieten wir uns gute Ruh So gieb mir einen Kuß dazu Du schenktest heut mir trüben Wein In meinen letzten Becher ein Ich schalt dich nicht und trank ihn aus Ich war ja letzter Gast im Haus Mir gegenüber saßest du ... Weiterlesen ... ...

Liebeslieder | Trinklieder | Liederzeit: | 1827


Ich hört ein Bächlein rauschen Wohl aus dem Felsenquell, Hinab zum Tale rauschen So frisch und wunderhell. Ich weiß nicht, wie mir wurde, Nicht, wer den Rat mir gab, Ich mußte auch hinunter Mit meinem Wanderstab. Hinunter und immer weiter Und immer dem Bache nach, Und immer frischer rauschte Und immer heller der Bach. Ist ... Weiterlesen ... ...

Wanderlieder | Liederzeit: | 1818


Ich ziehe so lustig zum Tore hinaus als ob´s ein Spass nur wär das macht, es wallt Feinsliebchens Bild gar helle vor mir her Da merk‘ ich dann im Herzen bald ich sei dort oder hier, ich gehe fort, ich kehre heim ich ziehe doch immer zu ihr Und wer zu seinem Liebchen reist dem ... Weiterlesen ... ...

Abschiedslieder | Liebeslieder | Liederzeit: | 1827


Ich zog zur hellen Stadt hinaus im Bündel all das Meine die Fenster hell an jedem Haus im klaren Morgenscheine da dacht ich still im Herzen mir aus all den tausend Scheiben winkt niemand heitern Abschied mir keiner leiser Wunsch zu bleiben Was frag ich ob mir einer frommt von all den tausend Wegen aus ... Weiterlesen ... ...

Abschiedslieder | Auswandererlieder | Liederzeit: | 1821


Im Krug zum grünen Kranze da kehrt ich durstig ein Da saß ein Wandrer drinnen am Tisch beim kühlen Wein Ein Glas ward eingegossen, Das wurde nimmer leer! Sein Haupt ruht auf dem Bündel Als wärs ihm viel zu schwer. Ich tät mich zu ihm setzen, Ich sah ihm ins Gesicht, Das schien mir gar ... Weiterlesen ... ...

Wanderlieder | Liederzeit: | 1821


Meine Mus´ ist gegangen in des Schenken sein Haus, hat die Schürz´ umgebunden und will nicht heraus will Kellnerin werden und schenken den Wein da steht sie am Tore und winkt mir herein Und über ihrem Haupte, da spielet die Luft mit grünenden Zweigen und würzigem Duft Seht, wie sie sich drehet so flink, so ... Weiterlesen ... ...

Liebeslieder | Trinklieder | Liederzeit: | 1824


Mit der Fiedel auf dem Rücken mit dem Knüppel in der Hand ziehn wir Prager Musikanten durch das weite Christenland Unser Schutzpatron im Himmel heißt der heil´ge Nepomuk steht mit seinem Sternenkränzel mitten auf der Prager Bruck Als ich da hinaus gewandert hab´ ich Reverenz gemacht ein Gebet ihm aus dem Kopfe recht bedächtig dargebracht ... Weiterlesen ... ...

Liebeslieder | Lob der Musik | Vagabundenlieder | Liederzeit: | 1827


Nun ist dein kleines Fensterlein wohl wieder aufgetaut? Lieb Dirnel, hab´ so manchesmal im Winter nachgeschaut, War´n dicke, weisse Blumen vor, ich konnte dich nicht sehn so musst´ ich über Eis und Schnee betrübt nach Hause gehn. Da hab ich auf dem kalten Weg recht warm an dich gedacht, hab‘ deinen lieben Namen laut genannt ... Weiterlesen ... ...

Liebeslieder | Liederzeit: | 1827


Vor der Türe meiner Lieben häng ich auf den Wanderstab, was mich durch die Welt getrieben leg ich ihr zu Füssen ab. Wanderlustige Gedanken die ihr flattert nah und fern, fügt euch in die engen Schranken ihrer treuen Arme gern! Was uns in der weiten Ferne suchen hiess ein eitler Traum, zeigen uns der Liebe ... Weiterlesen ... ...

Liebeslieder | Wanderlieder | Liederzeit: | 1821