Hey (Wilhelm Hey)


Alle Jahre wieder

Alle Jahre wieder Kommt das Christuskind Auf die Erde nieder Wo wir Menschen sind Kehrt mit seinem Segen Ein in jedes Haus Geht auf allen Wegen Mit uns ein und aus. Steht auch mir zur Seite Still und unerkannt, Daß es treu mich leite An der lieben Hand. Text: Wilhelm Hey 1837 – (1789-1854) Melodie: Friedrich Silcher – oder Rinck ? Dieses

Weihnachtslieder | Liederzeit: | , | 1837


Aus dem Himmel ferne

Aus dem Himmel ferne wo die Englein sind schaut doch Gott so gerne her auf jedes Kind Höret seine Bitte treu bei Tag und Nacht nimmt´s bei jedem Schritte väterlich in Acht Gibt mit Vaterhänden ihm sein täglich Brot hilft an allen Enden ihm aus Angst und Not Sagt´s den Kindern allen daß ein Vater ist dem sie wohlgefallen der

Geistliche Lieder | Liederzeit: | | 1837


Bald ist es wieder Nacht

Bald ist es wieder Nacht mein Bettlein ist gemacht Drein will ich mich legen wohl mit Gottes Segen weil Er die ganze Nacht gar treulich mich bewacht Da schlaf ich fröhlich ein Gar sicher kann ich sein Vom Himmel geschwinde Kommen Engelein linde Und decken mich dann zu Und schützen meine Ruh Und wird´s dann wieder hell dann wecken sie

Religiöse Lieder für Kinder | Liederzeit: | 1843


Kindergarten

Alle Dächer sind weiß und der Fluß ist voll Eis Alle Dächer sind weiß und der Fluß ist voll Eis und die Schneeflocken tanzen und schweben Schnell die Schlittschuhe an auf der glitzernden Bahn o welch lustiges Gleiten und Schweben la la la Schnell ihr Kinder juchhei bringt den Schlitten herbei daß wir fahren im Tanze der Flöckchen Fällt man

Allgemein | | , | 2019


O Du Deutschland ich muß marschieren

O Du Deutschland ich muß marschieren O du Deutschland ich muß fort Eine Zeitlang muß ich scheiden Eine Zeitlang muß ich meiden Mein geliebtes Vaterland Nun adje herzliebster Vater Nun adje so lebet wohl Wollt ihr mich noch einmal sehen Steigt auf jenes Berges Höhen Schaut herab ins tiefe Tal Seht ihr mich zum letztenmal Nun adje herzliebste Mutter Nun

Abschiedslieder | Soldatenlieder | Liederzeit: | 1809


Singt Gottes Lob im Winter auch

Singt Gottes Lob im Winter auchEr ist so treu und guter nimmt vor Frost und Sturmeshauchdie Saat in seine Hut Er deckt sie mit dem Schnee so dichtso weich und sicher zusie merkt den harten Winter nichtund schläft in stiller Ruh Singt Gottes lob zur WinterzeitEr ist so treu und gutEr schenkt dem Sperling warmes KleidUnd warmes rasches Blut Er

Winterlieder | | 2009


So viel Stern am Himmel stehen

So viel Stern am Himmel stehen an dem güldnen blauen Zelt; so viel Schäflein, als da gehen in dem grünen, grünen Feld; so viel Vöglein, als da fliegen als da hin und wieder fliegen: so viel mal sei du gegrüsst! Soll ich dich denn nimmer sehen nun ich ewig ferne muss? Ach, das kann ich nicht verstehen o du bittrer

Liebeslieder | Liederzeit: | 1808


Tu nichts Böses tu es nicht

Tu nichts Böses tu es nichtWeißt du, Gottes Angesichtschaut vom Himmel auf die Seinenauf die Großen auf die Kleinenund die Nacht ist vor ihm Lichtdarum tu das Böse nicht Sind auch Vater, Mutter weiter ist bei dir allezeitdaß du ja kein Unrecht übestund sein Vaterherz betrübestach das würde dich gereu´ndaß laß das Böse sein Text: Wilhelm Hey – (1789-1854)Musik: anonym

Geistliche Lieder | | | 2010


Vöglein im hohen Baum

Vöglein im hohen Baum Klein ist´s, ihr seht es kaum Singt doch so schön Daß wohl von nah und fern Alle die Leute gern Horchen und stehn Blümlein im Wiesengrund blühen so lieb und bunt tausend zugleich Wenn ihr vorüber geht wenn ihr die Farben seht freuet ihr euch Wässerlein fließt so fort immer von Ort zu Ort nieder ins

Geistliche Lieder | Liederzeit: | 1837


Weisst du wieviel Sternlein stehen?

Weisst du wieviel Sternlein stehen an dem blauen Himmelszelt? Weißt du wieviel Wolken gehen weithin über alle Welt? Gott, der Herr, hat sie gezählet, daß ihm auch nicht eines fehlet, an der ganzen großen Zahl, an der ganzen großen Zahl. Weißt du wieviel Mücklein spielen in der hellen Sonnenglut? Wieviel Fischlein auch sich kühlen in der hellen Wasserflut? Gott, der

Geistliche Lieder | Kinderlieder | Schlaflieder | Liederzeit: | 1837