Reichardt (Luise) von A - Z ..

Es singt ein Vöglein
wit wit wit
komm mit
O könnt ich Vöglein mit dir ziehn
wir wollten über die Berge fliehn
durch die schönen blauen Lüfte zumal
uns baden im warmen Sonnenstrahl

Die Erd ist eng, der Himmel weit
Die Erd ist arm, hat nichts als Leid
Der Himmel ist reich,  hat nichts, als Freud

Das Vöglein hat sich geschwungen schon
Durchwirbelnd die Luft mit dem süßen Ton
O Vögelein, daß dich Gott behüt
hier sitz ich am Ufer und kann nicht mit

Text: Karl Phillip Conz (1821) - steht im Morgenblatt für 1821. Conz , geboren 1762 in Lorch , gestorben 1827 als Professor in Tübingen .
Musik: Luise Reichardt (1779-1826) -- Heinrich Kaspar Schmid (1874-1953) - Carl Maria von Weber (?)
in: Bayerisches Liederbuch für die männlichen höheren Lehranstalten (1931) --  Als der Großvater die Großmutter nahm (1885)

Der Sänger geht auf rauhen Pfaden Zerreißt in Dornen sein Gewand Er muß durch Fluß und Sümpfe baden Und keins reicht hülfreich ihm die Hand Einsam und pfadlos fließt in Klagen Jetzt über fein ermattet Herz Er kann die Laute kaum noch tragen Ihn übermannt ein tiefer Schmerz Ein traurig Los ward mir beschieden Ich ... Weiterlesen ... ...

Lob der Musik | Liederzeit: | 1801


Die Abendglocke läutet vom Turme hell und klar durch unsere Straßen gehet der Heiland unsichtbar Er sieht, ob auch die Seinen anbetend sich ihm nahn sich ihm jetzt anbefehlen um Segen zu empfahn Er sieht durch unsere Türen ob Vater, Mutter, Kind in Dankbarkeit und Liebe auch falten ihre Händ´ Auch ich, mein Heiland, bitte ... Weiterlesen ... ...

Geistliche Lieder | Liederzeit: | 1826


Dir du Quell von Huld und Segen eilt der erste Blicke entgegen Augen Herzen Hände streben rein zu dir sich zu erheben dessen Flügel uns bedeckt der durch Ruh uns labt und weckt Nimm mit Vaterwohlgefallen Vater deiner Kinder Lallen nimm in dieser Morgenstunde Dank vom Herzen, Dank vom Munde die anbetend zu dir nahn ... Weiterlesen ... ...

Geistliche Lieder | Liederzeit: | 1826


Es blüht eine schöne Blume In einem weiten Land, Die ist so selig geschaffen Nur wenigen bekannt Ihr Duft erfüllet die Thale Ihr Glanz erleuchtet den Wald Und wo ein Kranker sie sehet Die Krankheit entweichet bald Wo kommt im Morgenwinde Die blitzende Sonne her Was glüht am kühligen Abend Auf Bergen, an Wolken, im ... Weiterlesen ... ...

Weihnachtslieder | Liederzeit: | 2009


Es gingen drei Gesellen spazieren um das Haus Das Mägdlein war behende, es lugt zum Laden aus Der eine war ein Reiter der andre ein Edelmann der dritte ein stolzer Schreiber denselben wollt´ es han Er tut dem Maidlein kaufen von Seiden ein´ Haarschnur er gab´s demselben Maidlein: Bind du dein Haar mit zu. Ich ... Weiterlesen ... ...

Frauenlieder | Liederzeit: | 1815


Es ist ein Schnitter, heißt der Tod Hat Gwalt vom großen Gott: Heut wetzt er das Messer, es schneidt schon viel besser, bald wird er drein schneiden, wir müssen´s nur leiden. Hüt dich, schöns Blümelein! Was heut noch grün und frisch da steht, wird morgen weggemäht: die edel Narzissen, die englischen Schlüsseln, die schön Hyazinthen, ... Weiterlesen ... ...

Lieder vom Tod | Liederzeit: , | 1637


Es singt ein Vöglein wit wit wit komm mit O könnt ich Vöglein mit dir ziehnwir wollten über die Berge fliehndurch die schönen blauen Lüfte zumaluns baden im warmen Sonnenstrahl Die Erd ist eng, der Himmel weitDie Erd ist arm, hat nichts als LeidDer Himmel ist reich,  hat nichts, als Freud Das Vöglein hat sich ... Weiterlesen ... ...

Kinderlieder | Marienlieder | | 2012


Ich armes Käuzlein kleine Wo soll ich fliegen aus Bei Nacht so gar alleine Bringt mir so manchen Graus Das macht der Eulen Ungestalt Ihr Trauern mannigfalt Ich wills Gefieder schwingen Gen Holz in grünen Wald Die Vögel hören singen In mancherlei Gestalt Vor allen lieb ich Nachtigall Vor allen liebt mich Nachtigall Die Kinder ... Weiterlesen ... ...

Liebeskummer | Liederzeit: | 1808


Ich wollt ein Sträusslein binden da kam die dunkle Nacht, kein Blümlein war zu finden sonst hätt ich dir´s gebracht. Da flossen von den Wangen mir Tränen in den Klee ein Blümlein aufgegangen ich nun im Garten seh. Das wollte ich dir brechen wohl in dem dunklen Klee, doch fing es an zu sprechen: „Ach, ... Weiterlesen ... ...

Liebeskummer | Liebeslieder | Liederzeit: | 1801


Nach Sevilla, nach Sevilla wo die hohen Prachtgebäude in den breiten Straßen stehn aus den Fenstern reiche Leute, schön geputzte Frauen sehn: Da hin sehnt mein Herz sich sehr dahin sehnt mein Herz sich sehr Nach Sevilla, nach Sevilla, Wo die letzten Häuser stehn; Sich die Nachbarn freundlich grüssen, Mädchen aus dem Fenster sehn, Ihre ... Weiterlesen ... ...

Liebeslieder | Liederzeit: | 1801