Reifferscheid von A - Z ..

Alle Lieder aus: Reifferscheid.

Abschied muß ich nehmen hier weiter muß ich wandern O du aller schönste Kind heirat keinen Andern ! Gräm dich nicht und zürn mir nicht Werd bald wiederkommen Geschieht es auch im Winter nicht Geschieht es doch im Sommer. Hörst du dann die Vögelein Durch die Wälder singen. So gedenke, dass ich dir Täte Botschaft ... Weiterlesen ... ...

(von etwa 1812)


Ach in Trauern muß ich leben sag woran hab ichs verschuld ? Weil mein Schatz mirs hat aufgeben muß ichs tragen mit Geduld Wo ich geh auf Weg und Straße Sehen mirs die Leute an Meine Augen geben Wasser, Ich kein Wort mehr sprechen kann. Vater, Mutter wollens nicht leiden Schönster Schatz, das weißt du ... Weiterlesen ... ...

(von etwa 1837)


Auf dem See, da schwimmt ein Schwanen Schwarzbrauns Äuglein, wie die Korallen: Sag, Mädchen, wie bist du so schön gestalt gleich wie die Rosen in dem Wald? Die Rosen blühen, sie müssen verderben, und der Mensch muß einmal sterben; kommt der Tod, der die Liebe zerbricht, nimmt weg manch schönes Angesicht. Auf dem Grabstein, da ... Weiterlesen ... ...

(von etwa 1850)


Auf dieser Welt Hab ich kein Freud ich hab ein Schatz und der ist weit er ist so weit er kommt nicht her ach wenn ich bei meim Schätzchen war Ich ging wohl über Berg und Tal da sang die schön Frau Nachtigall sie sang so hübsch sie sang so fein sie sang von meim ... Weiterlesen ... ...

Text: | (von etwa 1775)


Da droben auf jenem Berge da stehet ein goldenes Haus da schauen wohl alle frühmorgen drei schöne Jungfräulein heraus, Die eine die heißt Elisabeth Die andre Bernarda mein Die dritte die tu ich nicht nennen Die sollte mein eigen sein Da unten in dem Tale Da treibet das Wasser ein Rad Mich aber treibet die Liebe ... Weiterlesen ... ...

(von etwa 1804)


De Kuckuck up dem Tune satt ett regent en Schur und he wor natt Up Regen folget Sonnenschin Dann wert der Kuckuck hübsch un fien. De Kuckuck trok sin Feddern ut He trok domit no Goldsmets Hus Ach Goldschmidt, lieber Goldschmidt mein Schmied mir von Gold ein Ringelein! Schmied mir von Perlen einen Kranz Damit ... Weiterlesen ... ...

(von etwa 1820)


Der Jäger in dem grünen Wald, muß suchen seinen Aufenthalt. er ging im Wald wohl hin und  her ob auch nichts anzutreffen wär Mein Hündlein ist stets bei mir in diesem grünen Laubrevier. mein Hündelein blafft und mein Herz, das lacht meine Augen leuchten hin und her Es ruft mir eine Stimme zu Wo bist denn ... Weiterlesen ... ...

Text: | (von etwa 1825)


Es dunkelt in dem Walde laßt uns nach Hause ziehn! Wir wolln das Korn abschneiden wenn wir den Sommer sehn. Ich hör ein Sichlein rauschen Wohl rauschen durch das Korn Ich hör Feinsliebchen klagen Sie Hätt ihr Lieb verlorn Laß rauschen, Lieb, laß rauschen Ich acht nicht wie es geh Ich tät mein Lieb vertauschen In ... Weiterlesen ... ...

(von etwa 1840)


Gestern Abend da ging ich wohl in das Winkelspiel da sah ich mein Feinsliebchen am Fenster — tunke tunke tunk! am Fenster stehn Warum stehst du vorm Fenster Und winkest mir ja nicht Und schickst mir dein Lieb und Getreuheit Tunke, tunke, tunk! Und Getreuheit nicht? Die Liebe und Getreuheit Die schick ich dir ja ... Weiterlesen ... ...

(von etwa 1850)


He he Ferndin, ick weit di wohl Ein’n! De Quinke de quank, de Vogel de sang dat Johr is lang. Juchhei, lat en nich gahn! Usen Christian den neimst du wohl gern ? De Quinke de quank He is mi to lang, Krigt mir unner de Bank Juchhei, lat en gahn! Den N. N. den neimst ... Weiterlesen ... ...

(von etwa 1879)


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